<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309</id><updated>2011-04-22T00:18:07.334+02:00</updated><title type='text'>kleiner fanladen ludwigsburg</title><subtitle type='html'>fussball - kultur - literatur</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>86</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116437537614955978</id><published>2006-11-24T14:22:00.000+01:00</published><updated>2006-12-08T23:32:38.076+01:00</updated><title type='text'>Rassismus : Schüsse in Paris</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Tödliche Schüsse aus Angst vor rechtem Lynchmob&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;"Das ist ein Bulle!", "Dreckiger Neger!": Rechtsradikale Fußballfans haben in Paris einen farbigen Polizisten attackiert, weil der einen Anhänger von Hapoel Tel Aviv schützen wollte. Zwei Schüsse fielen - ein Fan starb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paris - Ein Augenzeuge schilderte den Vorgang in allen Details. Es seien "Minuten extremer Gewalt" gewesen, sagte der Journalist Philippe Broussard vom Magazin "L' Express". "Das ist ein Bulle!" und "Dreckiger Neger!", hätten die Angreifer geschrien. "Dutzende von Personen stürmten auf den Polizisten zu und wollten ihn wegen seiner Hautfarbe angreifen", erklärte Broussard zu der Frage, ob es Notwehr gewesen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schießerei in Paris: In diesen Schnellimbiss flüchtete der Polizist Der Beamte in Zivil hat gestern Abend einen Fußballfan des französischen Erstligisten Paris St. Germain (PSG) bei Auseinandersetzungen nach dem Uefa-Pokalspiel gegen Hapoel Tel Aviv (2:4) erschossen und einen zweiten Anhänger schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei wollte der Beamte einem französischen Fan von Tel Aviv zu Hilfe kommen, der von gewaltbereiten PSG-Anhängern bedroht wurde. Als der Polizist daraufhin von etwa 150 Fans angegriffen und laut Polizei "in eine Ecke gedrängt wurde", habe er zunächst Tränengas versprüht und danach zwei Schüsse abgegeben. Einer davon traf den etwa 20 Jahre alten PSG-Fan tödlich. Die Polizeigewerkschaft "Alliance" sprach heute von "legitimer Selbstverteidigung".&lt;br /&gt;"Das war ein Schuss aus Verzweiflung", teilte die Gewerkschaft mit. "Er ist von 150 aufgeheizten Typen angegangen worden, und wenn er nicht geschossen hätte, wäre er dabei draufgegangen." Der Gewerkschaftschef Frédéric Lagache sagte, dass der Zivilbeamte "Angst um sein Leben" hatte.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Der Todesschütze ist in Polizeigewahrsam. Die Polizei hat eine interne Untersuchung eingeleitet. Auch von acht Pariser Hooligans, die am Abend festgenommen worden waren, hielt die Polizei am Freitag noch fünf wegen "rassistischer und antisemitischer Beleidigungen" fest, teilte die Pariser Polizeipräfektur mit. Die Polizei hat eine interne Untersuchung eingeleitet. Die Anhänger des Pariser Clubs sind als gewalttätig bekannt. Es kommt rund um das Prinzenpark-Stadion im Pariser Westen immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen unter Fans.&lt;br /&gt;Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll es sich bei den PSG-Fans überwiegend um Rechtsextremisten gehandelt haben, die Sprechchöre wie "Frankreich den Franzosen" skandierten. Der Polizist musste nach den Schüssen vor den aufgebrachten Fans in einen Schnellimbiss flüchten.&lt;br /&gt;all/reuters/dpa/ap &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116437537614955978?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116437537614955978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116437537614955978' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116437537614955978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116437537614955978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/rassismus-schsse-in-paris.html' title='Rassismus : Schüsse in Paris'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431487159433218</id><published>2006-11-23T21:43:00.000+01:00</published><updated>2006-11-25T00:11:10.543+01:00</updated><title type='text'>Rassismus : BFC Berlin</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Trauriger AlltagDynamo-Fans beleidigen Türkiyemspor-Spieler &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;BERLIN. Das Thema Rassismus in deutschen Stadien machte in den vergangenen Wochen die Runde. Dabei ist das Problem kein neues. Regelmäßig kommt es bei Spielen des BFC Dynamo zu Zwischenfällen, besonders wenn es gegen türkische Vereine geht. Am Sonntag blieben in der Oberliga-Partie beim BFC Türkiyemspor zumindest Randale aus. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. "Von Beleidigungen bis hin zu Steinwürfen haben wir schon alles erlebt", sagte Isparta Bilinc, der Pressesprecher der Kreuzberger.Im Katzbachstadion beschränkten sich die Ausfälle auf die verbale Ebene. Einige Unverbesserliche beleidigten den dunkelhäutigen Türkiyem-Spieler Stephan Kwasi Boachie mit Affengeräuschen. "Das war schon etwas problematisch und wegen einiger Vorfälle in der Vergangenheit war ich auch etwas ängstlich", sagte Kwasi Boachi. Allerdings sind für den Angreifer rassistische Beleidigungen durch gegnerische Fans bereits trauriger Alltag - das Gebrüll der BFC-Fans empfand er deshalb als normal. Beim Torgelower SV sei es besonders schlimm gewesen, erzählte Boachie. Einen positiven Trend kann er deshalb nicht ausmachen. Vielleicht blieb es diesmal nur bei vereinzelten Beleidigungen, weil derzeit genau hingeschaut wird, gerade beim vorbelasteten BFC Dynamo. Zudem hatte der Berliner Fußball-Verband sich vor dem Spiel in einer Erklärung eindeutig von Rassismus distanziert.Am Ende zeigten sich die Gäste als schlechte Verlierer. Nach dem 1:0-Erfolg von Türkiyemspor wurden die BFC-Fans von einem großen Polizeiaufgebot aus dem Stadion eskortiert. Als sie an den türkischen Fans vorbeikamen, kam es zu lautstarken Beleidigungen und Provokationen. "Wir haben aber gelernt, uns nicht mehr provozieren zu lassen", sagte ein gelassener Isparta Bilinc. Das hat funktioniert, nach dem Spiel bedankte sich BFC-Präsident Mario Weinkauf bei den Gastgebern für den herzlichen Empfang. Es bleibt zu hoffen, dass die Kreuzberger bei ihrem Gastspiel im Ostteil der Stadt dann ähnliches sagen können.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle :Berliner Zeitung, 23.10.2006&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431487159433218?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431487159433218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431487159433218' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431487159433218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431487159433218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/rassismus-bfc-berlin.html' title='Rassismus : BFC Berlin'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431455339248640</id><published>2006-11-23T21:40:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:43:28.286+01:00</updated><title type='text'>Polizei : Rechtsexteme bei der Bundespolizei</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Bundespolizisten zelebrierten Rechtsextremismus&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Ein Beamter wurde fristlos entlassen, nachdem seine rechte Gesinnung bekannt geworden war. Seine Klage gegen die Kündigung war aussichtslos. Das Gericht verwunderte vor allem eins: Warum fielen Björn S. und seine Gesinnungsgenossen der Bundespolizei nicht viel früher auf?Von Michael Mielke Bedrohlich: Ähnliche Kleidungsstücke trug auch Björn S.Foto: dpaBerlin - Schon der Prozessanlass war brisant: Ein Bundespolizist, der eine CD mit rechtsextremer Musik verbreitet haben soll, wandte sich an das Berliner Verwaltungsgericht, um gegen seine fristlose Entfernung aus dem Beamtenverhältnis zu klagen. Während der mündlichen Verhandlung kam jedoch zur Sprache, dass seinerzeit offenbar der größte Teil des 20-köpfigen Zuges einer Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit mit rechtsextremem Gedankengut infiziert war. Dabei handelt es sich um Polizeibeamte, die in Berlin-Schönweide stationiert sind und bei Demonstrationen, in Fußballstadien oder bei anderen öffentlichen Veranstaltungen für Ruhe und Ordnung sorgen sollen. Anlass für das fristlose Entfernen des 26 Jahre alten Björn S. war der Vorwurf seines Dienstherren, der Polizeimeister habe über das Internet Musiksendungen des rechtsextremistischen "Radio Wolfsschanze" aufgenommen und sie an einen interessierten Kollegen weiter gegeben. Mit Texten - um nur ein Beispiel zu nennen - die den Tod des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Ignaz Bubis, in infamer Weise bejubeln. Ein zweiter Vorwurf bezog sich auf das sexistische Verhalten des Polizeimeisters gegenüber eine Kollegin. Das ging bis zur Aufforderung, ihn oral zu befriedigen. Schon dieser in der mündlichen Hauptverhandlung bestätigte Vorwurf reichte dem Verwaltungsgericht, die Klage des Polizisten gegen seine Kündigung abzuweisen. Für Verwunderung und Empörung sorgte bei den Richtern, dass Björn S. und seine Kollegen den Berliner Vorgesetzten nicht schon vorher aufgefallen waren. Ins Rollen waren die Untersuchungen erst Anfang 2004 gekommen. Nach einem "Teamtraining" des Zuges im Trainingszentrum der Bundespolizei im Nationalpark Berchtesgaden. Beamte aus Essen, die im "Haus Kühroint" ebenfalls einen Lehrgang besuchten, hatten sich damals entsetzt über das Aussehen und Auftreten der Berliner Kollegen gezeigt. Sie sähen aus, hieß es in Vernehmungsprotokollen, wie Teilnehmer von NPD-Veranstaltungen. Ein leitender Beamter aus Essen beschrieb "Verhaltensweisen, wie sie sonst nur in der rechtesextremen Szene zu beobachten sind". Vor Gericht kamen weitere Details zu Sprache: Frisuren, wie sie in der rechtsextremen Szene typisch sind. T-Shirts, auf deren auf deren Brustseite ein Bundesadler und die Aufschrift "Polizei" zu sehen waren; und auf der Rückenseite ein Zähne fletschender Wolf und Schlagstöcke. Auf anderen T-Shirts stand: "Unsere Heimat, unsere Liebe, unser Stolz" - nach Meinung der Kammer keineswegs zufällig in der für rechtsextreme Losungen gern verwendeten gotischen Schrift. Ein beisitzender Richter erwähnte "regelrechte Andachten", die von den Berliner Bundespolizisten im "Haus Kühroint" abgehalten worden seien. Nach Aussage von Zeugen sei das unter einer in einem Balken eingeritzten, das 1000-jährige Reich beschwörenden Inschrift "1933 - 2033" geschehen. Und in diesen Kontext, befanden die Richter, passten dann auch die deutlich sichtbaren Beschriftungen auf Schlagstöcken von Beamten des Zuges. Sie hatten sich dafür - es erinnerte beklemmend an den heidnischen Kult der Nazis - Namen der nordischen Mythologie ausgesucht. Den Hauptgott Odin wählte Björn S.' Gruppenführer. Derselbe Beamte saß vor Gericht neben einer Justiziarin und sollte helfen, die Kündigung des Polizeimeisters zu begründen. Der Inspektionsleiter der Einheit erklärte vor Gericht, der Zug sei inzwischen aufgelöst. Neben Björn S. habe ein zweiter Bundespolizist den Dienst quittieren müssen. Zudem seien Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Er sprach von "einem sicher sehr ungünstigen Eindruck, der entstanden" sei. Es könne jedoch "nicht davon ausgegangen werden, so der Beamte, dass es sich um rechtsradikale Gesinnung gehandelt" habe. "Ansonsten hätte es ganz andere Konsequenzen gegeben." &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Die Welt&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431455339248640?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431455339248640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431455339248640' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431455339248640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431455339248640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/polizei-rechtsexteme-bei-der.html' title='Polizei : Rechtsexteme bei der Bundespolizei'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431435466309378</id><published>2006-11-23T21:37:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:51:15.720+01:00</updated><title type='text'>Rassismus : Polen - UEFA sperrt Mijailovic</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Polen: Strafe wegen rassistischer ÄußerungenUEFA sperrt Mijailovic&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Serbe Nikola Mijailovic ist von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) wegen rassistischer Äußerungen für fünf Spiele auf internationaler Ebene gesperrt worden. Die UEFA sah es als erwiesen an, dass der Abwehrspieler des polnischen Erstligisten Wisla Krakow im UEFA-Cup-Spiel vergangene Woche gegen den englischen Premier-League-Klub Blackburn Rovers (1:2) seinen südafrikanischen Gegenspieler Benny McCarthy mehrfach rassistisch verunglimpft habe.McCarthy hatte unmittelbar nach dem 2:1-Erfolg der Engländer schwere Vorwürfe gegen Mijailovic erhoben, woraufhin die UEFA sofort die Untersuchungen aufnahm.Blackburns Teammanager Mark Hughes war noch am Tag nach der Partie fassungslos gewesen. "Es ist unglaublich, dass so ein Vorfall unseren tollen Auftritt überschattet. Benny war sehr traurig am Ende des Spiels, weil er während der Partie zahlreiche Sprüche rassistischer Natur über sich ergehen lassen musste." &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;McCarthy beklagt rassistische Attacken &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nach schweren Rassismus-Vorwürfen von Benny McCarthy von den Blackburn Rovers hat die UEFA Ermittlungen gegen den Serben Nikola Mijailovic vom polnischen Erstligisten Wisla Krakau aufgenommen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Beim 2:1-Erfolg der Engländer soll der Verteidiger den südafrikanischen Nationalspieler mehrfach rassistisch verunglimpft haben. "Wir nehmen diese Sache sehr ernst. Aber es ist immer sehr schwer, Beweise zu finden", sagte UEFA-Sprecher William Gallard, der aber keinen Zweifel an McCarthys Glaubwürdigkeit hat: "Benny McCarthy spielt seit Jahren auf höchstem Niveau Fussball. Deshalb haben wir keinen Grund, an seinen Aussagen zu zweifeln." Noch wartet die UEFA allerdings auf den offziellen Schiedsrichterbericht.&lt;br /&gt;Blackburns Teammanager Mark Hughes, ehemaliger Profi beim deutschen Rekordmeister Bayern München, war noch am Tag nach den Vorfällen fassungslos. "Es ist unglaublich, dass so ein Vorfall unseren tollen Auftritt überschattet. Benny war sehr traurig am Ende des Spiels, weil er während der Partie zahlreiche Sprüche rassistischer Natur über sich ergehen lassen musste. Wir werden der UEFA die Übeltäter nennen", sagte Hughes.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431435466309378?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431435466309378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431435466309378' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431435466309378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431435466309378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/rassismus-polen-uefa-sperrt-mijailovic.html' title='Rassismus : Polen - UEFA sperrt Mijailovic'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431390347865016</id><published>2006-11-23T21:30:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:31:43.556+01:00</updated><title type='text'>Hooligans : Dynamo Dresden</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Wasserwerfer gegen Hooligans&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Bei Ausschreitungen beim Spiel Hertha BSC II gegen Dresden wurden am Freitag 23 Polizisten verletzt – 22 Schläger festgenommen&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Der Party-Rhythmus im Viertel um die Kulturbrauerei wurde am Freitagabend empfindlich gestört. Das Szenevolk beobachtete irritiert, wie Wasserwerfer der Polizei über die Eberswalder Straße donnerten. Der Einsatz galt schweren Ausschreitungen in Prenzlauer Berg und Mitte: Anhänger von Dynamo Dresden prügelten sich mit der Polizei. 23 Beamte wurden „zum teil erheblich verletzt“, wie die Polizei mitteilte.&lt;br /&gt;Vier Polizisten mussten mit Rippenprellungen, Verdacht auf Knochensplitterungen und Verletzungen an Gelenken in Krankenhäuser gebracht werden. 22 Personen wurden festgenommen. „Wir wurden mit massivster Brutalität angegriffen“, sagte ein leitender Beamter.&lt;br /&gt;Die Ausschreitungen begannen in der zweiten Halbzeit des Regionalligaspiels zwischen Hertha BSC II und Dresden. Knapp 3500 Zuschauer waren im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark neben dem Mauerpark, fast 3000 davon aus Sachsen angereist. Die Berliner Polizei hatte ein Großaufgebot eingesetzt, auch viele zivile Fahnder der „Ermittlungsgruppe Hooligan“ waren im Stadion. Denn vor allem aus dem Ostteil Berlins waren Mitglieder der Schlägerszene von BFC Dynamo und 1. FC Union angesagt, die noch bis kurz vor Mitternacht in Gruppen am Bahnhof Alexanderplatz umherliefen und die Dresdner zu attackieren versuchten. Die Berliner Hooligans wurden laut Ermittlern von Schlägern aus Brandenburg und Thüringen verstärkt.&lt;br /&gt;Die Dresdner Schlägerszene, die während des Spiels immer wieder „Juden, Juden, Juden Berlin“ grölte, hatte erst brennende Fackeln in den Stadion-Innenraum geworfen, nach dem 1:1-Ausgleich kurz vor dem Abpfiff schließlich ein Sicherheitstor zum Fußballplatz geöffnet, Sitze aus der Verankerung getreten, Imbissstände zerlegt und sich in der Dunkelheit Schlägereien mit der Polizei geliefert. Mit aller Härte gingen die Beamten in die Dresdner Kurve, setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein, verletzten jedoch nach Fan-Aussagen auch Unbeteiligte. Die Polizei bestätigte, dass in der Nacht noch zwei Anzeigen gegen Polizisten wegen Körperverletzung im Amt erstattet wurden. Die Polizei bekam die Situation schnell in den Griff: Die Kontrahenten konnten im Berliner Stadtgebiet unter Kontrolle gehalten werden.&lt;br /&gt;Die Dresdner und die Berliner Hooligan-Szene sind traditionell verfeindet. Seit fast zwei Jahrzehnten kommt es bei Spielen immer wieder zu Ausschreitungen.&lt;br /&gt;Für die Polizei ging die Arbeit gleich am nächsten Morgen weiter. Die Spezialfahnder begleiteten am Samstag die Fans von Hertha BSC zum Auswärtsspiel nach Cottbus; der 1. FC Union empfing am Nachmittag in der Wuhlheide Rot-Weiß Erfurt. Bis zum frühen Nachmittag blieb es bei beiden Spielen erst einmal ruhig. Brisant wird es wieder nächste Woche: Dann spielt Union Berlin in Dresden. Die Polizei rechnet erneut mit schlimmen Krawallen. André Görke &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431390347865016?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431390347865016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431390347865016' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431390347865016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431390347865016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/hooligans-dynamo-dresden_23.html' title='Hooligans : Dynamo Dresden'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431356006564110</id><published>2006-11-23T21:25:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:26:00.163+01:00</updated><title type='text'>Gewalt im Stadion : Im Zweifel gegen den Fußballfan</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;Die Bundesliga-Kolumne &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Im Zweifel gegen den Fußballfan&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Thomas Wark zum "Mode-Thema" Gewalt im Stadion&lt;br /&gt;Das Thema ist dabei, Mode zu werden: "Gewalt kehrt in die Fußballstadien zurück", glaubt beispielsweise die "Welt am Sonntag" und schafft dafür gar Platz auf Seite eins. Keine neuen Enthüllungen aus Afghanistan, keine internationale Empörung über neue Skandal-Photos - stattdessen Krawalle in Berlin und Augsburg. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;von Thomas Wark, 30.10.2006 &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die ARD eröffnet ihre Sportschau mit Bildern aus Berlin, wo das Regionalligaspiel von Herthas Amateuren gegen Dresden von derart heftigen Auseinandersetzungen begleitet wurde, dass Beobachter nun von den schlimmsten Zuständen seit Jahren sprechen. Erste Phrasen aus der Politik lassen nicht lange auf sich warten: CSU-Generalsekretär Markus Söder fordert in der "Mittelbayrischen Zeitung", "sich mit Hochdruck der wachsenden Gewalt in den Stadien zu widmen." &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Willkürliche Stadionverbote&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Ein Aufschrei geht durchs Land, ähnlich hysterisch wie nach den Vorkommnissen an der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, als Politiker tagelang vor Betroffenheit trieften und Journalisten ein Jahresthema gefunden zu haben glaubten. Die Rütli-Problematik wollte vorher keiner gekannt haben - ähnlich verhält es sich mit der Gewalt in den Fußballstadien. Und nächsten Monat, spätestens, wenn der Nikolaus kommt, wird die Wellenbewegung des populären Themas abgeebbt sein. Vorher aber könnte man ja mal nachdenken, über die Willkürlichkeit von Stadionverboten etwa. Die Münchner Arena steht außerhalb jeglichen Verdachts, ein Hort organisierter Fan-Kriminalität zu sein. Und doch fallen seit einigen Monaten breite Spruchbänder auf, in denen zu Solidarität mit den "Ausgesperrten" aufgerufen wird. Münchens "Schickeria", eine Ultragruppierung alternativer Orientierung, blieb dem Pokalfinale 2006 in Berlin fern, weil zuvor 59 Mitglieder in juristisch zweifelhaften Verfahren mit Stadionverboten belegt worden waren. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Kriminalisierung der Fans&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Landesweit beklagten Fanclubs eine "Kriminalisierung" ihrer Mitglieder. Es waren die Tage vor der Weltmeisterschaft und im Land ging die große Angst vor Hooligans um. So gab es auch in Frankfurter Fankreisen Überlegungen, dem Finale in Berlin aus Protest fernzubleiben. Doch die überwältigende Resonanz auf die Choreographie beim Halbfinale gegen Bielefeld ließ die Eintracht-Anhänger noch einmal über die vielen willkürlichen Stadionverbote hinweg sehen. Doch auch hier ist Ernüchterung eingetreten. Die meisten Transparente in der Frankfurter Arena hängen seit einigen Wochen aus Protest kopfüber an den Tribünen, die Fronten verhärten sich und der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen reagiert mit Nichtbeachtung, obwohl gerade er die Situation entschärfen könnte. Mir liegen Fälle vor, die keiner juristischen Prüfung standhalten würden, doch in keinem ist ein Stadionverbot zurückgenommen worden. Sturheit des Vereins gegen Verbitterung seiner Fans - Konfliktpotential! Die üblichen ErklärungsmusterUm Missverständnissen vorzubeugen: diese Beispiele aus der Fanszene sollen keine Erklärungen für zunehmende Gewalt in den Stadien liefern, zumal ohnehin noch zu beweisen wäre, ob diese tatsächlich zunimmt. Vielmehr werden jetzt alte Erklärungsmuster wieder an die Oberfläche gespült: die sozialen Verschlechterungen in Zeiten von Hartz IV, daraus resultierendes Abreagieren von Frustrationen, die Zunahme rechter Gewalttaten im Umfeld des Fußballs und das Ansteigen rassistischer Tendenzen. Argumente, die schon in der 70er Jahren herangezogen wurden, sieht man von der besonderen Problematik in den neuen Bundesländern ab. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Was also tun?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Politikern folgen, denen in ersten Stellungnahmen nichts anderes einfällt, als die Forderung nach weiteren Stadionverboten? Vielleicht sind Fachleute wie Konrad Freiberg von der Gewerkschaft der Polizei eine bessere Anlaufstelle, auch ein Dialog mit den Chefs der "Ultras" kann Informationsdefizite abbauen helfen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;"Wahre Fans" unter falscher Flagge&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht wäre dann auch dem ARD-Reporter, der das Länderspiel Slowakei gegen Deutschland kommentierte, folgender kleiner Zwischenfall erspart geblieben: Als die Kameras nach Bildern der Ausschreitungen in Bratislava einen anderen Block mit deutschen Zuschauern zeigte, sprach der Kollege von den "wahren Fans." Unglücklicherweise hielt einer von diesen Fußballfreunden Sekunden danach die Reichskriegsflagge in den Abendhimmel. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle ZDF&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431356006564110?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431356006564110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431356006564110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431356006564110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431356006564110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/gewalt-im-stadion-im-zweifel-gegen-den.html' title='Gewalt im Stadion : Im Zweifel gegen den Fußballfan'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431325447105779</id><published>2006-11-23T21:19:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:20:54.596+01:00</updated><title type='text'>Hooligans : der neue Hooliganismus wird toleriert</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Der neue Hooliganismus wird toleriert &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Das WM-Sommermärchen gibt es nur noch im Kino, auf Deutschlands Fußballplätzen ist der Alltag zurückgekehrt. Doch der Hooliganismus 2006 ist kein fußballspezifisches, sondern eine gesellschaftspolitisches Problem - und muss dementsprechend bekämpft werden.Von Ralf KöttkerEs ist noch nicht lange her, da lag sich ganz Deutschland freudentrunken in den Armen und feierte die Fußball-Weltmeisterschaft. Es ging um Tore und Toleranz, nicht um Hautfarbe oder Herkunft. Mittlerweile gibt es das Sommermärchen nur noch im Kino. Auf und neben deutschen Fußballplätzen ist der Alltag zurückgekehrt. Und mit ihm die Probleme. Ein Pokalspiel in Stuttgart musste wegen eines Bierbecherwurfs abgebrochen werden, bei der Bundesliga-Partie am Samstag zwischen Hertha BSC Berlin und Cottbus gilt die höchste Sicherheitsstufe. Und im Siegerland fallen aus Protest gegen zunehmende Brutalität alle Kreisligaspiele aus. Dass es bei der WM nicht zu größeren Ausschreitungen kam, ist kein Indikator für einen Bewusstseinwandel, sondern vielmehr das Resultat massiver staatlicher Präventionsarbeit. Gewalt im Fußball ist ein latentes Problem, das nur kurzzeitig durch kollektive WM-Begeisterung überspielt wurde. Und die Bekämpfung wird immer schwieriger, weil sich die Gewalttäter verändert haben. Der altmodische Hooligan in seiner Definition als unpolitischer, keiner speziellen sozialen Gruppe zugehöriger Randalierer ist ein gesellschaftliches Auslaufmodell. Seit dem Angriff auf den französischen Polizisten Daniel Nivel bei der WM 1998 wurde diese Schlägerszene kontinuierlich geschwächt. Die neue Form des Hooliganismus hat eine andere, viel schwerer greifbare Gestalt. Die Gruppierungen kommen größtenteils aus sozialen Problemmilieus, ihre Mitglieder haben eine dementsprechend niedrige Qualifikation und wenig Perspektiven. Während es bei den früheren Hooligans nur eine kleine Schnittmenge mit einer politisch motivierten Szene gab, sind die heutigen Mitglieder häufig auch Teil des rechtsextremen Spektrums. Übergänge zwischen rechtsradikalen Vereinigungen und Fangruppierungen sind fließend. Rassismus wird deshalb immer mehr Teil der Randale. So lassen sich auch die Übergriffe der vergangenen Wochen erklären. Der schwarze Schalker Gerald Asamoah wurde in Rostock mit Affengebrüll diskriminiert, der Gladbacher Kahe in Aachen als Asylant beschimpft, Sachsen Leipzigs Nigerianer Ogungbure in Halle angegriffen. Deutsche Gewalttäter marschierten am Rande des Länderspiels in der Slowakei im Stechschritt durch Bratislava. Und in Berlin wurde die Kreisliga-Partie zwischen Altglienicke II und TuS Makkabi II wegen antisemitischer Beleidigungen abgebrochen. Neben der gezielten Provokation gehört die extreme politische Parole zum Auftritt. Die Verbände sind dabei, auf die neue Problematik zu reagieren. In Anlehnung an Artikel 55 des Disziplinarreglements des Weltverbandes Fifa hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) härtere Sanktionen für Vereine bei fremdenfeindlichen Vorkommnissen beschlossen und bereits umgesetzt. Der Strafenkatalog reicht von Geldbußen über Platzsperren bis hin zu Punktabzügen. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat gerade einen hauptberuflichen Fanbeauftragten eingestellt, der an der Basis wirken soll. Dazu werden Fanprojekte in den einzelnen Vereinen nicht nur mit Ratschlägen, sondern auch mit einer Million Euro gefördert. Es geht um die eigennützige Imagepflege der Marke Bundesliga, aber auch um das ehrlich gemeinte Anliegen, den neuen Hooliganismus zu verdrängen. Das Problem ist allerdings, dass er sich meistens nur verlagert. Die neuen Fußball-Krawallmacher haben ihr Betätigungsfeld längst in die unteren Spielklassen verlegt, in Kreis-, Ober- oder Regionalligen. Dort gibt es keine szenekundigen Beamten oder Konfliktmanager, keine massiven Polizeikontrollen, keine Videoüberwachung der Tribünen. Die Gewalttäter müssen Strafverfolgung oder sportgerichtliche Einflussnahme kaum fürchten, weil den Vereinen die finanziellen Mittel dazu fehlen. Manchmal fehlt auch der Wille. Dass es dabei auffallend oft in der ostdeutschen Fußballprovinz zu rassistischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall. In Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen mit einem vergleichsweise hohen Anteil von Wählern oder Sympathisanten rechter Parteien ist die soziale Kontrolle geringer. Der neue Hooliganismus wird von einer schweigenden Menge toleriert und damit akzeptiert. Die Androhung strafrechtlicher Konsequenzen oder die Restriktionen der Verbände greifen deshalb zu kurz. Hooliganismus 2006 ist kein fußballspezifisches, sondern eine gesellschaftspolitisches Problem. Dem Wandel der gewaltbereiten Szene kann nur mit einem Bewusstseinswandel begegnet werden. Fußballplätze dürfen nicht als eigenständige Problemfelder, sondern müssen als öffentliche Orte begriffen werden, auf denen nur eine Maxime Erfolg verspricht: Gewalt und Rassismus sind nur dann zu bekämpfen, wenn sie von der Mehrheit ins Abseits gestellt werden.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; Artikel erschienen am 27.10.2006 Quelle : Die Welt&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431325447105779?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431325447105779/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431325447105779' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431325447105779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431325447105779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/hooligans-der-neue-hooliganismus-wird.html' title='Hooligans : der neue Hooliganismus wird toleriert'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431295638139140</id><published>2006-11-23T21:14:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:15:56.456+01:00</updated><title type='text'>Hooligans : Dynamo Dresden</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Dynamo Dresden &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;30.10 18:21 Frankfurt/Main (dpa) - Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat am Montag ein Ermittlungsverfahren gegen den Nord-Regionalligisten Dynamo Dresden eingeleitet. Nach den schweren Ausschreitungen von Dresdner Anhängern am vergangenen Freitag während des Regionalliga-Spiels Hertha BSC Berlin II gegen Dynamo (1:1) wurde Dresden zu einer zeitnahen schriftlichen Stellungnahme aufgefordert. Wie der DFB am Montag mitteilte, soll "im Anschluss daran über den weiteren Fortgang des Verfahrens" entschieden werden.&lt;br /&gt;In Berlin wurden bei den Krawallen von Dresdner Fans 38 Menschen verletzt, darunter 23 Polizisten. Vier Beamte wurden mit Rippenprellungen, wegen Verdachts auf Knochensplitterungen und Gelenkverletzungen ins Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit, die 500 Beamte eingesetzt hatte. 22 Personen wurden festgenommen. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung. Auch gegen zwei Polizisten wird wegen Körperverletzung im Amt ermittelt.&lt;br /&gt;Aufgeschreckt durch die jüngsten Ausschreitungen in deutschen Stadien wie in Berlin, Augsburg und Pforzheim haben der DFB und die Deutsche Fußball Liga (DFL) für diesen Dienstag zu einem "Grundsatzgespräch" in die Frankfurter DFB-Zentrale über die gravierenden Vorfälle des vergangenen Wochenendes geladen. DFB- Präsident Theo Zwanziger und Liga-Präsident Werner Hackmann erklärten den "Gewalt-Gipfel" zur Chefsache. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431295638139140?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431295638139140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431295638139140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431295638139140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431295638139140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/hooligans-dynamo-dresden.html' title='Hooligans : Dynamo Dresden'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431287534622522</id><published>2006-11-23T21:12:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:14:35.436+01:00</updated><title type='text'>Nazis im Stadion : LOK Leipzig</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Lok%20Leipzig.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Lok%20Leipzig.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431287534622522?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431287534622522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431287534622522' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431287534622522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431287534622522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/nazis-im-stadion-lok-leipzig.html' title='Nazis im Stadion : LOK Leipzig'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431228985691746</id><published>2006-11-23T21:02:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T21:04:50.213+01:00</updated><title type='text'>Rassismus : 1.FC Saarbrücken</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;R.Klimmt von Süd-Regionalligist Saarbrücken verharmlost Rassismus in Fußballstadien: &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Uh, Uh Rufe gegen farbige Spieler sollen keinRassismus sein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;DFB schweigt dazu&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;„Während der DFB aktiv gegen rassistische Ausschreitungen beiFußballfans vorgeht, verhält er sich gegenüber der Tolerierung vonRassismus in den Vereinsführungen seltsam zurückhaltend“. So kommentiertChristoph Goergen von der Fußball AG der „Aktion 3. Welt Saar“ dasNichtstun des DFB gegenüber dem Süd-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken.Der Aufsichtsratsvorsitzende des Vereins und ehemaligeBundesverkehrsminister, Reinhard Klimmt“, hatte erklärt, dass „Uh,Uh,Uh Rufe gegen farbige Spieler kein Rassismus“ seien. Diese Aussagetraf er bereits am 18. Mai 2006 auf einer öffentlichen Veranstaltung derFriedrich Ebert Stiftung, Büro Mainz und des „Netzwerkes für Demokratieund Courage“ in der Hermann Neuberger Sportschule in Saarbrücken. DasThema der Podiumsrunde war „Fußballfeld – Nährboden für Rechtsextremismus?“&lt;br /&gt;„Ich bin prinzipiell gegen jede Verharmlosung von rassistischenÄußerungen, sowohl auf den Rängen als auch in den VIP-Logen. Wer dieAbwertung farbiger Spieler wegen ihrer Herkunft verharmlost, erteiltrassistischem Verhalten einen Freibrief“, so Goergen. An der Diskussionnahmen unter anderem noch Christian Hirsch für die Fußball AG der„Aktion 3.Welt Saar“ und für B.A.F.F. (Bündnis aktiver Fußballfans)teil. Der stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende und Hansa Rostock FanChristian Reinke saß im Publikum und protestierte gegen die skandalösenAussagen seines Parteifreundes. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Kontakt und Information: Fußball AG der„Aktion 3,. Welt Saar“&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431228985691746?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431228985691746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431228985691746' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431228985691746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431228985691746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/rassismus-1fc-saarbrcken.html' title='Rassismus : 1.FC Saarbrücken'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-116431198954433342</id><published>2006-11-23T20:55:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T20:59:52.663+01:00</updated><title type='text'>der kleine Fanladen : der Sommerschlaf ist vorbei ...</title><content type='html'>okay nachdem der kleine fanladen blog in einen schlaf gefallen ist hoffen wir ab sofort wieder etwas aktueller zu werden ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-116431198954433342?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/116431198954433342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=116431198954433342' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431198954433342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/116431198954433342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/11/der-kleine-fanladen-der-sommerschlaf.html' title='der kleine Fanladen : der Sommerschlaf ist vorbei ...'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114607096373994386</id><published>2006-04-26T18:59:00.000+02:00</published><updated>2006-04-26T20:22:52.580+02:00</updated><title type='text'>der kleine fanladen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/flyer%203.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/flyer%203.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der kleine Fanladen Ludwigsburg lädt ein :&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fußball vs. Countrymusik&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;eine Kleinfeldlesung mit Gerd Dembowski &amp;amp; ein Live Konzert mit "Cordoba 78"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Gerd Dembowski liest... und hält Gegenstände hoch. Von St. Pauli bis Johnny Cash, aber immer gegen Deutschland. Und wenn er schlecht drauf ist, gibts auch Gesang. Es geht ums erste Tor, um den Fanladen St. Pauli, um Fußball als Schmiermittel der Gesellschaft und zwischen durch geht es immer auch um Countrymusik. Dies alles hat garantiert nix mit der WM 2006 gemein. Was würden Sie tun, wenn sie Maradona in Buenos Aires auf der Straße treffen? Was hat Johnny Cash mit dem FC St. Pauli gemein? Wieso wird Deutschland nicht Weltmeister 2006? Und was macht eigentlich Horst Hrubesch? - Hören Sie Fußballtexte jenseits der 1:0-Berichterstattung, von Abneigungen gegen die Hertha bis zu Zuneigungen für das nordkoreanische Team, das bei der WM 1966 den Favoriten Italien aus dem Turnier warf. Satire vom härtesten, Poesie vom feinsten... Erscheinen Sie zahlreich, wenn möglich manisch! Zur Person: Dembowski hat irgendwie mit St. Pauli zu tun. Zuletzt veröffentlichte er in Ballbesitz ist Diebstahl. Fußballfans zwischen Kultur und Kommerz, schreibt ab und an für das St. Pauli-Fanzine Übersteiger. Er 2004 sang er zur Eröffnung der Oberliga-Saison im Mommsen-Stadion in der Countryband Günter Gabriel, schoss danach bei der antirassistischen Fußball-WM in Montecchio/Italien zwei Tore und lehnt sich seitdem etwas zurück. Er arbeitete von 1995 bis 2000 auch in zwei Duisburger Fanprojekten und war lange Sprecher des Bündnisses Aktiver Fußballfans. Er organisierte die Ausstellung â€œTatort Stadion. Rassismus und Diskrimineriung im Fußball mit, die es durch einen Streit um rechtsorientierte Zitate des DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder bis auf die Titelseite der Zeit und in die ARD-Tagesthemen schaffte. Heute lebt er als freier Autor in Berlin und Brighton und eröffnet am 3. Mai 2006 im Hamburger Knust die neue Ausstellung Ballarbeit. Fußball und Migration im Flutlicht für das Netzwerk Football Against Racism in Europe&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;"Cordoba 78" spielen Songs vom und um den Fussball. Lieder von großen Spielernund Unbekannten die es gerne geworden wären. Musik und Fussball alsPlattform in einem aus Spaß an der Musik und vergessene Helden zum Leben zuerwecken. ein Projekt das aus Freundschaft entstand und im WM Jahr 2006gerade zu passend erscheint ein paar Songs zur einstimmung auf die WM zuspielen. 1978 waren wir noch Kinder uns so heißt es auch in einer Textzeile"in einer Zeit als Mädchen noch nicht wíchtig waren und jeder zweiteRummenigge war"&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Samstag, den 13.Mai 2006 21 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Eintritt 5.- €&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;DemoZ Wilhelmstrasse 45/1 71638 Ludwigsburg&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114607096373994386?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114607096373994386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114607096373994386' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114607096373994386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114607096373994386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/der-kleine-fanladen.html' title='der kleine fanladen'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114398362093625767</id><published>2006-04-02T15:04:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T15:13:44.886+02:00</updated><title type='text'>RL Nord : Ausschreitungen auf St.Pauli</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ausschreitungen auf St. Pauli&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Zwar hat der FC St. Pauli den Chemnitzer FC heute 3:2 besiegt, doch schon während der Regionalliga-Partie kam es zu Zwischenfällen. Nach dem Spiel musste mehrere hundert Polizeibeamte dann die beiden aufgebrachten Fanlager trennen.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Hamburg - Die Partie musste kurz vor der Pause für knapp fünf Minuten unterbrochen werden, weil im Gäste-Block Knallkörper gezündet worden waren. Nach einer Unterbrechung pfiff aber Schiedsrichter die Partie wieder an. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen, sagte eine Sprecherin des Lagezentrums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgebrachte Chemnitz-Fans: Rauchbomben im Millerntor-StadionNach Ende der Partie hielt die Polizei bis zu 400 Chemnitzer Anhänger zunächst im Stadion fest, damit sie nicht auf die aufgebrachten St. Pauli-Fans trafen. Rund 300 von ihnen hatten sich, nachdem sie durch rechte Parolen seitens der Gästefans provoziert worden waren, versammelt und wurden immer wieder von der Polizei aufgefordert, ihren Standort zu räumen. Die Chemnitzer Fans wurden von der Polizei aus dem Stadion geführt und mit Bussen zum Hauptbahnhof gebracht.&lt;br /&gt;Dabei wurden sowohl die Busse als auch die Polizeiwagen nach Augenzeugenberichten mit Flaschen und Dosen beworfen. Dabei gingen auch Scheiben zu Bruch. Zudem zogen sich einige Fans Platzwunden zu. Mehrere hundert Beamte waren im Einsatz.&lt;br /&gt;Es habe nach dem Spiel auch Angriffe auf die Einsatzkräfte gegeben, sagte die Sprecherin. Wasserwerfer seien zum Einsatz gekommen. Eine Straße am Stadion war abgesperrt worden, wodurch es zu Staus und Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt kam.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114398362093625767?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114398362093625767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114398362093625767' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398362093625767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398362093625767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rl-nord-ausschreitungen-auf-stpauli.html' title='RL Nord : Ausschreitungen auf St.Pauli'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114398267161265375</id><published>2006-04-02T14:49:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T15:03:25.676+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Ein ganz nornaler Samstag</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/unbenannt.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 242px; CURSOR: hand; HEIGHT: 317px; TEXT-ALIGN: center" height="372" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/200/unbenannt.jpg" width="467" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ein ganz normaler Samstag&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Mike Glindmeier und Jens Todt&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Sie singen "eine U-Bahn von St.Pauli nach Auschwitz". Sie imitieren Affengeräusche, pöbeln gegen Türken: In Amateur-Stadien pflegen Fansoffen Antisemitismus und Rassismus. Ein SPIEGEL-ONLINE-Report voneinem ganz normalen Fußball-Samstag.Der Hass ist unüberhörbar: "Drecksjude, gib Gas", hallt es durch dasBerliner Sport Forum, der Heimspielstätte des BFC. Mit "Drecksjude"ist ein Spieler der Gästemannschaft Tebe Berlin gemeint, der imOberliga-Derby beim BFC Dynamo kurz vor dem Abpfiff nach einem Foulauf dem Boden liegen bleibt. "Die Juden muss man alle in eine Tütestecken und in ihre Heimat schicken", wettert ein BFC-Anhänger inTarnjacke. Widerworte sind keine zu hören. Tebes Pressesprecher HagenLiebing kennt derlei Provokationen: "Diese Judennummer gehört beim BFCdoch schon zur Folklore", sagt Liebing genervt.Hintergrund der antisemitischen Äußerungen von den Rängen ist eineuralte Rivalität der beiden Stadtnachbarn. Zur Blütezeit der"Lila-Weißen", wie die Charlottenburger aufgrund ihrer Trikotfarbengenannt werden, waren rund 15 Prozent der Mitglieder jüdischenGlaubens. Das war in den 1920er Jahren. Noch heute wird der Verein vongegnerischen Fans als "Judenclub" bezeichnet.Neben Antisemitismus wird auch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aufder altehrwürdigen Sportanlage, die im Stadtteil Hohenschönhausenzwischen Plattenbauten und stillgelegten Industrieanlagen liegt, offenausgelebt. "Hast Du das mit dem Neger aus Leipzig mitbekommen, der denHitlergruß gemacht hat?", will ein kurzrasierter Mitdreißiger mitBFC-Kappe und weit aufgerissenen Augen von seinem Nachbarn wissen."Klar, das ist einer von uns", johlt sein offensichtlichalkoholisierter Gegenüber und lacht, während die beiden ihrePlastikbecher gegeneinander stoßen. Bier schwappt auf ihre Schuhe, ehesie Arm in Arm ein lautes "Lilaweiße Westberliner Scheiße" genGästeblock schmettern.Viele Besucher tragen ihre Gesinnung offen zur Schau: "Dauerkartestatt Döner", prangt in altdeutscher Schrift auf dem T-Shirt einesmuskelbepackten Anhängers. Die bei Rechtsradikalen beliebte Modemarke"Thor Steinar" gehört offenbar ebenso zur Etikette wie Shirts mit derAufschrift "Hooligan" oder "Kategorie C". Diese Begriff stammt aus demPolizeijargon und bezeichnet "gewaltsuchende Fans". Nach Schätzungender Sicherheitsbehörden gibt es rund 3000 Kategorie-C-Fans, über dieHälfte davon kommt aus den neuen Bundesländern. In Berlin sind derzeitetwa 300 Personen dieser Kategorie zugeordnet, knapp 1000 Anhängergelten als "gewaltbereit" (Kategorie B). Als Verein mit den meistengewaltbereiten Fußballfans gilt der BFC Dynamo.Der Großteil des Stadions gleicht einer national befreiten Zone,ausländische Besucher verirren sich kaum nach Hohenschönhausen."Schwuchtel" gehört noch zu den harmloseren Dingen, die dasSchiedsrichtergespann bei umstrittenen Entscheidungen ertragen muss.In diesem Zusammenhang wirkt Punkt vier der Stadionordnung, die aufeiner lieblos gestalteten Plastiktafel an der seitlichen Fassade derTribüne hängt, wie ein Ruf ins Leere. "Diskriminierende Äußerungen undBeleidigungen sind grobe Unsportlichkeiten und sind zu unterlassen",steht da geschrieben. Bei Zuwiderhandlungen behält sich der VereinStadionverbote gegen die Übeltäter vor. Hätte der Gastgeber an diesemSamstag seine Stadionordnung konsequent umgesetzt, wäre rund einDrittel der 1007 Besucher schon zur Halbzeit nicht mehr anwesendgewesen."Eine U-Bahn von St. Pauli bis nach Auschwitz"Hässliche Szenen auch in Hamburg. Dort gibt es regelmäßigAuseinandersetzungen, wenn der FC St. Pauli Gegner aus dem Ostenempfängt. So auch am Samstag im Spiel gegen dasRegionalliga-Schlusslicht aus Chemnitz. Schon in der ersten Halbzeitkommt es zur Eskalation: Rund 200 Anhänger provozieren die alspolitisch links bekannten Fans des FC St. Pauli mit Liedern wie "EineU-Bahn bauen wir, von St. Pauli bis nach Auschwitz" oder "Galatasaray,wir hassen die Türkei".Dass es bei dieser brisanten Begegnung zu Problemen kommen könnte, warlaut St. Paulis Sicherheitsbeauftragten Sven Brux absehbar: "Es istjedes Mal das Gleiche. Im Vorfeld werden unsere Bedenken von Seitendes Gastvereins mit den Worten 'da passiert schon nichts' abgetan",sagt Brux. Seine Stimme überschlägt sich dabei fast vor Wut. "Nach demSpiel heißt es dann: 'Wir wissen auch nicht, wo die herkommen'", soBrux weiter. Ein weiterer Grund für seinen Zorn: St. Pauli hatte diePolizei bereits während des Spiels nach einer heftigenRauchbombenattacke des Chemnitzer Anhangs und diverser weitererProvokationen dazu aufgefordert, den Block zu räumen, um einAufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppen nach dem Spiel zuvermeiden - vergebens.Erst eine Stunde nach dem Schlusspfiff besteigen die Chemnitzer unter"Hier marschiert der nationale Widerstand"-Gesängen die von derPolizei angeforderten Sonderbusse. Aus ihren Mienen spricht eine klareBotschaft: Wir haben zwar das Spiel 2:3 verloren, aber uns gehört dieStraße. Rund um das Millerntor gehen die Beamten derweil mitWasserwerfern gegen Hamburger Fans vor, die Barrikaden errichtethatten. Die abfahrenden Busse werden mit Steinen und Flaschenbeworfen. Erst nach einer weiteren Stunde kehrt Ruhe ein."Im Grunde sind die nicht rassistisch"Etwas weniger zu tun haben die Ordnungskräfte in Dresden. Am DresdnerJägerpark parken gut zwei Dutzend Polizeifahrzeuge in der schmalenStraße zwischen dem Stadion und dem angrenzenden Wohngebiet. Rund 100sächsische Bereitsschaftspolizisten wurden abgestellt, um am heutigenNachmittag die Sicherheit zu garantieren. "Eigentlich wären wir nochmehr gewesen, aber wegen der Elbflut wurden uns Kräfte abgezogen",sagt ein Polizist. Die Beamten müssen nicht etwa eine Großdemobegleiten, Grund für ihre Anwesenheit ist ein Fußballspiel der viertenLiga.Der FV Dresden Nord erwartet den Oberliga-Spitzenreiter FC Magdeburg,dessen Anhänger stets in großer Zahl die Auswärtsspiele der Mannschaftbegleiten. "In dieser Liga haben wir jede Woche ein Heimspiel", sagtein angereister Zuschauer. Gut zweihundert Fans passieren den schmalenStadioneingang, argwöhnisch beobachtet von den Polizisten. Die Beamtentragen Schutzwesten und Schulterprotektoren, den Helm halten sie inder Hand. Viele Magdeburger Anhänger wanken betrunken voran, einigekönnen sich kaum noch auf den Beinen halten. Stämmige Männer mitkahlem Schädel sind darunter, Frauen sind kaum zu sehen. Kinderüberhaupt nicht."Eigentlich haben wir mit den Magdeburgern keine allzu großenProbleme", sagt eine junge Beamtin. Als sei es Normalität, dass einePolizei-Hundertschaft ein viertklassiges Spiel absichert. Es gebenatürlich gelegentlich Ärger, auch rassistische Pöbeleien, abereigentlich halte sich meist alles im Rahmen. "Im Grunde sind die nichtrassistisch", so die Polizistin, "aber wenn sie betrunken sind undFrust haben, sind die gegen alles. Gegen den gegnerischen Verein,gegen Ausländer, gegen die Polizei, gegen alle." Ein Magdeburger Fansagt, er finde es "schlimm, dass alle immer auf den Osten einprügeln,wenn etwas passiert." Ein Polizist beklagt, dass "die Schläger" immerhäufiger bei den Spielen der unteren Ligen auftauchen, weil es dortnormalerweise einfacher sei, sich zu prügeln.Als zu Beginn der zweiten Halbzeit der Magdeburger Stürmer RenéN'Dombasi, ein Schwarzer, eingewechselt wird, sagt ein Jugendlicherauf der Haupttribüne des Stadions zu sich selbst: "Komm, Affe, renn!"Als N'Dombasi den Dresdner Torwart foult, imitiert eine HandvollDresdner Fans für einen kurzen Moment Affengeräusche. "Hey, ihr habtdiese Geräusche gemacht", sagt einer aus der Gruppe, "das finde ichgar nicht gut." Alle lachen. Fußball wurde auch gespielt am Jägerpark.Der abstiegsgefährdete Gastgeber besiegte Magdeburg mit 4:1. Hinterhersagt ein Polizist, dass es keine besonderen Probleme gegeben habe."Alles normal."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114398267161265375?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114398267161265375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114398267161265375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398267161265375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398267161265375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-ein-ganz-nornaler-samstag.html' title='Rassismus : Ein ganz nornaler Samstag'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114398216955966889</id><published>2006-04-02T14:45:00.000+02:00</published><updated>2006-04-03T15:32:16.463+02:00</updated><title type='text'>Neonazis : Hetze gegen Owomoyela</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/owomoyela.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/owomoyela.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;NPD hetzt gegen Nationalspieler&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Rassismus in Deutschland nimmt immer unerträglichere Formen an: &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Jetzt hetzt die NPD mit einem WM-Planer gegen den Nationalspieler Patrick Owomoyela. Neonazis wollen die Fußball-WM als Propagandaplattform nutzen.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Hamburg - Die rechtsradikale NPD hat einen eigenen WM-Planer veröffentlicht, der mit dem Motto "Weiß - nicht nur eine Trikotfarbe - Für eine echte NATIONAL-Mannschaft" beworben wird. Der Schriftzug zieht sich über das Foto eines Trikots mit der Nummer 25 - die Nummer des Nationalspielers Owomoyela (anders als zuvor berichtet zeigt der Planer nicht Owomoyela selbst). Die Herausgeber spielen damit in provokanter Weise auf die deutsch-afrikanische Abstammung des Nationalspielers an.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,grossbild-450377-409316,00.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harald Stenger, Komminikationsdirektor beim DFB, bestätigte SPIEGEL ONLINE, dass "markante Auszüge des Dokumentes dem DFB vorliegen". Darüber hinaus werden derzeit rechtliche Schritte gegen die Partei geprüft. Auch Owomoyelas Arbeitgeber, Werder Bremen, will gegen die Kampagne vorgehen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Owomoyela ist nicht der erste deutsche Nationalspieler, der ins Kreuzfeuer der Neonazis geraten ist. Auch der Schalker Profi Gerald Asamoah war bereits Ziel rechtsradikaler Hasstiraden. Der "Schutzbund Deutschland" aus Halle an der Saale und Pritzwalk hatte ein Plakat geklebt, auf dem ein Foto des gebürtigen Ghanaers und eine fremdenfeindliche Parole gedruckt waren. Nach Androhung juristischer Konsequenzen wurde das Foto Asamoahs durch eine Karikatur des Stürmers ersetzt.Die Rechtsradikalen nutzen den Fußball im WM-Jahr verstärkt als Plattform. Offenbar sind während der WM in Deutschland große Aufmärsche geplant, um die internationale Aufmerksamkeit zu nutzen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat bereits angekündigt, rechtextreme Auswüche "mit allen Mitteln" zu bekämpfen. Der Weltverband Fifa hat den Kampf gegen Rassismus im Fußball bereits verstärkt. Seit Samstag ist der abgeänderte Artikel 55 des Fifa-Disziplinarreglements in Kraft, der härtere Strafen bei rassistischen und diskriminierenden Vorfällen ermöglicht. Als Sanktionen gegen Vereine sind nunmehr Punktabzüge oder auch ein Zwangsabstieg möglich&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114398216955966889?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114398216955966889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114398216955966889' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398216955966889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398216955966889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/neonazis-hetze-gegen-owomoyela.html' title='Neonazis : Hetze gegen Owomoyela'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114398057426274313</id><published>2006-04-02T14:20:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T14:22:54.793+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : FIFA droht mit Zwangsabstieg</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/sachsen.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/sachsen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Rassistische Übergriff - Fifa droht mit Zwangsabstieg&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Die rassistischen Anfeindungen gegen den Fußballspieler AdebowaleOgungbure ziehen weitere Kreise. Heute hat sich derFußball-Weltverband zu den Vorkommnissen geäußert und harte Sanktionenangekündigt, sollten die Vereine nichts gegen fremdenfeindlicheVorfälle unternehmen.Leipzig - Fifa-Generalsekretär Urs Linsi verwies im Zusammenhang mitden Übergriffen auf den Spieler des Oberligisten Sachsen Leipzig aufden neuen Strafenkatalog des Verbandes hin, der auch in den unterenSpielklassen gilt. Danach drohen Vereinen Punktabzug, Platzsperrenoder sogar der Zwangsabstieg.Linsi hat in dieser Woche einen Brief an alle Verbände verschickt, indem er die Umsetzung der neuen Regel fordert. Als Zeitvorgabe gilt der1. Juli. Anlass der Regelverschärfung waren vor allem rassistischeVorfälle in Spanien und Italien. "Aber natürlich werden wir auchdarauf achten, dass so etwas in der vierten deutschen Liga bestraftwird", sagte Linsi dem "Tagesspiegel". Bislang waren Sanktionen gegenRassismus von der Oberliga abwärts Sache der Landesverbände und nichtdes DFB.Der nigerianische Stürmer Ogungbure war am vergangenen Samstag bei derOberliga-Begegnung beim Halleschen FC von der Tribüne rassistischbeleidigt worden und hatte auf die permanenten Provokationen mit demHitlergruß reagiert. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Spieler wegendes Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole wurde inzwischen von derStaatsanwaltschaft Halle eingestellt, weil Ogungbures Verhalten alsProtest und nicht als Verherrlichung einer verbotenen Organisationgewertet wurde."Es war nicht das erste Mal, dass ich beschimpft wurde. Doch bislanghabe ich mich auf mein Spiel konzentriert. So schlimm wie in Halle wares aber noch nie. Das tut weh", sagte Ogungbure. Furcht vor weiterenÜbergriffen hat der 24-Jährige vor dem Heimspiel der Leipziger amSonntag gegen Plauen nicht. "Ich kenne keine Angst. Ich habe immerversucht, gegen Rassismus zu kämpfen, und werde das auch weiterhinmachen. Ich bin stolz, dass der Verein und unsere Fans dabei hintermir stehen. Hier habe ich eine Familie gefunden", sagte derNigerianer.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114398057426274313?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114398057426274313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114398057426274313' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398057426274313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398057426274313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-fifa-droht-mit-zwangsabstieg.html' title='Rassismus : FIFA droht mit Zwangsabstieg'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114398011092015528</id><published>2006-04-02T14:12:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T14:42:24.776+02:00</updated><title type='text'>Neonazis : Naziaufmärsche während der WM</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/npd.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/npd.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Rechtsextremisten wollen während der WM aufmarschieren&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Die rechtsextreme Szene will während der Fußball-Weltmeisterschaft mit gezielten Provokationen Aufmerksamkeit erregen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Nach Erkenntnissen von Verfassungsschützern planen NPD und Neonazis mehrere Demonstrationen, um sich mit dem judenfeindlichen Staatspräsidenten des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, zu solidarisieren. Ahmadinedschad ist bei Rechtsextremisten populär, weil er den Holocaust leugnet und die Vernichtung Israels fordert. Fünf Aufmärsche hätten NPD und Neonazis bereits angemeldet, sagten Verfassungsschützer dem Tagesspiegel. Am 10. Juni, dem ersten Tag nach Beginn der WM, wollten die Rechtsextremisten in Gelsenkirchen demonstrieren. Vier weitere Märsche seien zwischen dem 3. Juni und dem 25. Juni in Thüringen angemeldet. Wahrscheinlich werde die Szene eine ganze Serie von Demonstrationen während der WM inszenieren. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtsextremisten setzten darauf, dass die bei der Weltmeisterschaft stark strapazierte Polizei "ein geschwächter Gegner sein wird", warnte ein Verfassungsschützer. Neben den Aufmärschen plant die NPD nach Informationen anderer Sicherheitsexperten eine weitere Provokation: Zur Weltmeisterschaft solle eine CD mit einschlägiger Musik produziert und an Fußballfans verteilt werden. Auf dem Cover sei ein Bild des Kapitäns der deutschen Weltmeistermannschaft von 1954, Fritz Walter, vorgesehen. Die NPD hatte schon vor der Bundestagswahl mit einer CD Ärger verursacht. Sie wurde gratis vor Schulen verteilt, es kam zu Konflikten mit Lehrern. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Sorge bereitet Verfassungsschützern im Vorfeld der WM auch die Verbindung zwischen der teilweise rechtsextremen deutschen Hooliganszene und den als besonders brutal geltenden polnischen Fußballrandalierern. Die Hooligans aus dem Nachbarland verbreiten derzeit in der deutschen Szene die professionell gemachte Publikation "Der Grenzgänger", in der wüste Schlägereien glatzköpfiger Fußballfans sowie Schlachten mit der Polizei am Rande polnischer Fußballspiele bejubelt werden. Sicherheitsexperten befürchten, das mehr als 130 Seiten starke Heft sei eine Anleitung für Krawalle bei der Weltmeisterschaft. Als gefährdet gilt vor allem Berlin wegen seiner Nähe zur polnischen Grenze. Im vergangenen November hatten sich polnische und deutsche Hooligans zu einer verabredeten Schlägerei in einem Wald nahe Frankfurt (Oder) getroffen. Dabei mischten mindestens fünf deutsche Neonazis mit.&lt;br /&gt;Um der Hooligan-Gefahr besser zu begegnen, müssten die Kontakte zwischen den deutschen und polnischen Sicherheitsbehörden rasch ausgebaut werden, fordern Verfassungsschützer. Beklagt wird, der polnischen Polizei fehle eine zentrale Hooligandatei. Am heutigen Donnerstag beginnt in Berlin eine internationale WM-Sicherheitskonferenz, an der 280 Experten teilnehmen&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sie nehmen Anstoß - Rechtsextremisten wollen bei der WM aufmarschieren&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;– die Organisatoren setzen bis jetzt auf ihr Hausrecht&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die rechtsextreme Szene will die Fußball-WM für Provokationen nutzen – gestern hat eine Konferenz zur WM-Sicherheit begonnen. Was wollen die Sicherheitskräfte gegen solche Aufmärsche unternehmen?Von André Görke und Frank Jansen&lt;br /&gt;Zehn Wochen vor Beginn der Fußball- Weltmeisterschaft wächst der Unmut über die zu erwartenden Provokationen der rechten Szene. Der Zentralrat der Juden ist nach Worten seines Generalsekretärs Stephan Kramer „sehr besorgt“ über Aufmärsche und andere Aktionen, die NPD und Neonazis zur Fußball-Weltmeisterschaft planen. „Das ist ein Beweis dafür, dass sich die Rechtsextremisten im vorpolitischen Raum zunehmend ausbreiten“, sagt Kramer. Und er mahnt: Auch nach der Niederlage der DVU bei der Wahl in Sachsen-Anhalt gebe es „überhaupt keinen Grund für Entwarnung“. Die DVU hatte am Sonntag mit drei Prozent den Einzug in den Landtag klar verpasst. Kramer und mehrere Politiker hoffen nun, dass möglichst viele Fußballfans den Rechtsextremisten die passende Antwort geben. Friedlich, wie am 8. Mai 2005 in Berlin. Beim 60. Jahrestag von Befreiung und Kapitulation hatten tausende Nazi-Gegner am Bahnhof Alexanderplatz rechtsextreme Demonstranten so lange blockiert, bis diese wieder nach Hause fahren mussten.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die neobraune Szene lässt sich allerdings von Rückschlägen nicht allzu lange beeindrucken. Verfassungsschützer hatten in dieser Woche berichtet, die NPD habe parallel zur WM bereits fünf Demonstrationen in Gelsenkirchen und Thüringen angemeldet. Dabei wollen die Rechtsextremisten ihre Solidarität mit dem judenfeindlichen Staatspräsident Irans, Mahmud Ahmadinedschad, bekunden. Ahmadinedschad steht weltweit in der Kritik, weil er die Vernichtung Israels fordert und den Holocaust leugnet.Ein NPD-Sprecher bestätigt, dass anlässlich der Spiele der iranischen Nationalmannschaft Demonstrationen „für Meinungsfreiheit“ geplant sind. Und eine zweite Provokation wird vorbereitet: Die NPD will eine CD mit einschlägiger Musik produzieren, die unter Fans verteilt werden soll. Der NPD-Sprecher prophezeit auch weitere „Überraschungseffekte“ während der WM. Und er nennt Regionen, in denen die NPD „Schwerpunkte“ setzen will: Berlin, Leipzig, das Ruhrgebiet, Nürnberg. In Berlin ist womöglich schon eine Art Testlauf geplant: Die NPD will bei einem der nächsten Heimspiele von Hertha BSC Aufmerksamkeit erregen – vor und wohl auch im Olympiastadion. Die Demokraten sind allerdings nicht bereit, Neonazis freien Lauf zu lassen. Deutschland werde rechtsextreme Bestrebungen vor, während und nach der WM mit allen Mitteln bekämpfen, kündigte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Donnerstag zu Beginn der WM-Sicherheitskonferenz an, die in Berlin stattfindet. Der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), erklärte seine Bereitschaft, an Gegenveranstaltungen zu rechtsextremen Aktionen bei der Weltmeisterschaft teilzunehmen. Die geplanten Provokationen zeigten, „dass die Rechtsextremisten in Deutschland zunehmend frecher werden“. Die Parteichefin der Grünen, Claudia Roth, appelliert an Zivilgesellschaft, Medien und vor allem die Fußballfans, „kreativ und laut gegen die geplanten Aufmärsche Farbe zu bekennen“. Roth fordert zudem „ein entschiedenes Durchgreifen von Polizei und Justiz“. Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit dürften weder innerhalb noch außerhalb der Stadien einen Platz bekommen. Die Vizevorsitzende der Fraktion der Linkspartei/PDS, Petra Pau, ruft den Deutschen Fußball-Bund und die Nationalmannschaft zu einer Kampagne auf – unter dem Motto: „Rassisten die rote Karte zeigen!“Die Fußballgewaltigen wollen zumindest, so viel zeichnet sich bereits ab, die Provokationen der Rechtsextremisten nicht einfach hinnehmen. Die Verteilung rechtsextremer CDs in den Stadien werde „konsequent verhindert“, sagt der Vizepräsident des WM-Organisationskomitees (OK), Horst R. Schmidt. In den zwölf WM-Stadien werde man „konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen“. Das Sicherheitspersonal sei angewiesen, auch auf T-Shirts der Fans zu achten, denn auf diesen könnten extremistische Parolen stehen. Vor jedem WM-Spiel sollen die Plakate der Zuschauer an den Stadionkassen entrollt und geprüft werden, „damit keine unliebsamen Botschaften an den Tribünen hängen“, sagt Schmidt. Nach Erkentnissen hochrangiger Ermittler wurde schon vor Monaten in „einschlägigen Internetseiten, die auch die Fußballszene kennt und nutzt“, dazu aufgerufen, sich bei Ordnungsdiensten und als WM-Volunteer zu bewerben. 15 000 freiwillige Helfer arbeiten in den WM-Stadien. „Das Projekt sollte unterwandert werden“, sagt ein Ermittler. Doch die Behörden und das WM-Organisationskomitee seien gewarnt. Bis Anfang Mai haben sie noch Zeit. Dann werden die Innenminister der Länder erneut zusammenkommen, um abschließend über die Sicherheitsmaßnahmen zu sprechen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114398011092015528?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114398011092015528/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114398011092015528' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398011092015528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114398011092015528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/neonazis-naziaufmrsche-whrend-der-wm.html' title='Neonazis : Naziaufmärsche während der WM'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397960775057061</id><published>2006-04-02T14:05:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T14:17:28.580+02:00</updated><title type='text'>Rassismus</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/farelogo_517.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/farelogo_517.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Internationale Konferenz unterstützt FIFA im Kampf gegen Rassismus&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Zürich (dpa) - Eine internationale Konferenz mit Vertretern von UNO, EU und der deutschen Regierung hat dem Fußball-Weltverband FIFA im Kampf gegen Rassismus seine Unterstützung zugesagt. "Rassismus hat dem Fußball viel zu lange geschadet. Wir haben uns stets klar gegen diese Plage gestellt", sagte FIFA-Präsident Joseph Blatter in Zürich. Das FIFA-Exekutivkomitee hat jüngst eine Regelung verabschiedet, um bei rassistischen Verstößen härtere Strafen bis hin zu Punktabzügen oder Disqualifikationen verhängen zu können. "Jetzt, da wir über entsprechende Instrumente verfügen, kann die Fußballfamilie Rassismus und Diskriminierung effizient bekämpfen", sagte Blatter zum Abschluss der Konferenz am Dienstag. Diesem Anliegen wolle auch die Politik nachkommen. "Die Initiativen des Europäischen Parlaments und der FIFA sind wichtige Schritte hin zur Beseitigung jeglicher Form von Rassismus nicht nur im Fußball, sondern in der ganzen europäischen Gesellschaft", bekräftigte die Niederländerin Emine Bozkurt als Vertreterin des Europäischen Parlaments. Am vergangenen Wochenende hatte ein Vorfall in der Oberliga Nordost für Aufregung gesorgt, der nun auch den Deutschen Fußball- Bund (DFB) auf den Plan gerufen hat. Nach dem 2:2 zwischen dem Halleschen FC und dem FC Sachsen Leipzig war der Nigerianer Adebowale Ogungbure von Hooligans provoziert und angegriffen worden. Der Leipziger Spieler hatte mit einem Hitlergruß darauf reagiert. Die zunächst eingeleiteten Ermittlungen gegen ihn wegen öffentlichen Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole wurden wieder eingestellt. Der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger bat am Mittwoch den Nordostdeutschen Fußball-Verband (NOFV), ihn über Details und die getroffenen Maßnahmen zu informieren. "Sobald diese Stellungnahme vorliegt, wird zu entscheiden sein, ob und gegebenenfalls in welcher Weise sich der DFB einbringen kann", sagte Zwanziger. Bei der Konferenz in Zürich hatten sich die Vertreter der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, der deutschen Regierung, der Weltvereinigung der Profifußballer FIFPro, des europäischen Netzwerkes Football Against Racism in Europe (FARE), des WM- Organisationskomitees und der FIFA hinter die harten vom FIFA- Exekutivkomitee verabschiedeten Sanktionen gestellt. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397960775057061?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397960775057061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397960775057061' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397960775057061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397960775057061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus.html' title='Rassismus'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397948195569533</id><published>2006-04-02T13:59:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T14:04:42.173+02:00</updated><title type='text'>HSV : Aufsichtsrat kämpft gegen dumpfe Fans</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/HSV.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/HSV.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Aufsichtsrat kämpft gegen dumpfe Fans&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;HSV: Wieder Probleme mit Radikalen - Supporters gründen Dachverband. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;INTERVIEW Axel Formeseyn über die Verharmlosung von rechten Sprüchen und skandalöse Nazi-Gesänge in der U-Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von A. LAUX&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: Herr Formeseyn, wie viele Fans würden Sie gerne beim HSV auswechseln?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AXEL FORMESEYN: Diejenigen, die der Meinung sind, sie könnten ihr Gehirn an der eigenen Haustür abgeben und erst nach dem Spiel wieder einpflanzen. Für die nicht alleine der HSV zählt. Die sich nur produzieren wollen. Die nur dumpfes, latent rechtes Anti-Gehabe gegen alles und jeden drauf haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: Reden wir über eine kleine Randgruppe, oder ist die Tendenz zunehmend?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMESEYN: Zahlen habe ich nicht. Es ist besser geworden. Trotzdem gibt es offensichtlich immer noch genug Leute, die den Fußball benutzen, um ein Mal in der Woche den Dicken zu markieren, bevor sie sich dann vorm Chef wieder abbücken müssen. Aber am Sonnabend sind das die derbsten Kraftmeier, die nebenbei dann auch noch als erste pfeifen, wenn das Spiel mal nicht vernünftig läuft. Diese Fans definieren sich offenbar eher darüber, ihren Frust rauszulassen, statt den eigenen Verein zu supporten. Und wenn nebenbei Fanrechte beschnitten, wenn die Sicherheitsmaßnahmen erweitert werden, wenn es im Rahmen der Stadionshow nur um Dauerbeschallung und Entertainment geht, ist es denen oft scheißegal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: In den Supporters News prangern Sie wiederholt auch das "Sieg"-Gebrülle und das Mitgrölen bei der Liedzeile "kommst du eigentlich aus Polen" aus der Fan-Hymne von Lotto King Karl an . . .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMESEYN: . . . und noch einiges mehr. Noch immer muß ich in der Bahn zum Spiel das unsägliche U-Bahn-Lied hören: "Eine U-Bahn, eine U-Bahn bauen wir, von St. Pauli bis nach Auschwitz". Klar sind das nur vereinzelte Idioten. Aber jeder Idiot, der glaubt, das beim HSV singen zu müssen, ist mir einer zuviel. Oder wenn beim Bukarest-Spiel von der halben Nordtribüne "Zick-, Zack-, Zigeuner-Pack" gerufen wird. Wenn so was zur Normalität wird, wird es meiner Meinung nach gefährlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: Sind das mehr als kokettierende Sprüche, die seit Jahren unreflektiert gesungen werden? Wie politisch ist Fußball überhaupt noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMESEYN: Wenn es nach mir ginge, wäre Fußball unpolitisch. Ich weiß nicht, wie die denken, die solche Sprüche im Stadion bringen. Die meisten denken sich wohl kaum etwas dabei. Wenn ich nur ein paar davon zum Nachdenken anrege, wäre ich schon zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: Wie sollte man diesen von Ihnen genannten Auswüchsen begegnen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMESEYN: Ich will hier nicht den altklugen Besserwisser spielen. Mir geht es nur darum, meinen Finger in eine meines Erachtens vorhandene Wunde zu legen. Der Verein ist ja schon viel aktiver in solchen Fragen, wie die Teilnahme an der Initiative "Laut gegen Nazis" zeigt. Trotzdem: Das kann nur der Anfang sein, nachdem lange Jahre geschlafen wurde. Mir geht es um Aufklärung, darum, sensibel genug zu sein, um mitzubekommen, wo der Anfang dessen ist, was menschenverachtend ist. Auf und abseits der Tribünen. Auch, um den Ruf des HSV in der Stadt weiter zu verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: Die Gegner Ihrer Thesen werden Ihnen vorwerfen: Fußball ist im Ursprung ein Kampfsport, roh, die Fans müssen nicht immer ausgewogen oder klinisch rein sein. Wo hört der Spaß für Sie auf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMESEYN: Ich habe selbst früher genug Quatsch gemacht. Trotzdem finde ich, man kann seinen Verein unterstützen, die Sau rauslassen und dabei den Kopf eingeschaltet haben. Und wenn ich sehe, daß um mich herum Mist passiert, dann muß ich als HSVer auch den Hintern hochkriegen und was dagegen tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABENDBLATT: Der HSV hat mit den Supporters eine vorbildhafte Fanorganisation. Wird dennoch zu wenig getan, gerade gegen Rechts?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMESEYN: Ich bin in der Tat froh, daß es so viele gute und aktive Leute beim HSV gibt. Trotzdem könnten noch mehr Fans aufstehen, mithelfen und dazu beitragen, daß es noch besser wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397948195569533?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397948195569533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397948195569533' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397948195569533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397948195569533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/hsv-aufsichtsrat-kmpft-gegen-dumpfe.html' title='HSV : Aufsichtsrat kämpft gegen dumpfe Fans'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397905871842899</id><published>2006-04-02T13:51:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T13:57:38.813+02:00</updated><title type='text'>BAFF : Pressemitteilung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/baff.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/baff.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Pressemitteilung des Bündnis Aktiver Fußballfans:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAFF zeigt sich solidarisch mit Adebowale Ogungbure&lt;br /&gt;Erneute rassistische Ausfälle bei einem Oberliga-Punkspiel der Oberliga Süd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu erneuten rassistischen Ausfällen kam es am Wochenende bei einem Oberligapunktspiel zwischen dem Halleschen FC und dem FC Sachsen Leipzig. Schon während des Spiels wurde der nigerianische Sachsen-Spieler Adebowale Ogungbure von den Zuschauerrängen als Bimbo beschimpft und mit Affenlauten. Zu alldem schwieg der Stadionsprecher. Nach dem Spiel setzten sich die rassistischen Beschimpfungen fort, als die Spieler den Platz verlassen wollten. Der Spieler Ogungbure soll als Reaktion daraufhin mit zwei Fingern an die Oberlippe und dann den Hitlergruß in Richtung der Tribüne, von welcher die rassistischen Schmähungen kamen, gezeigt haben. Anschließend wurde der Spieler von HFC-Anhängern geschlagen und getreten. In einigen Medien wird die Aktion des Spielers nun als der „negative Höhepunkt" des Spiels und die rassistischen Ausfälle der Halleschen Fans lediglich als „Provokationen“ dargestellt. Ogungbure ist in dieser Oberliga-Saison nicht zum ersten Mal Opfer rassistischer Schmähungen geworden. Aus diesem Grund hatten Mannschaft und Fans vor zwei Wochen ihren Beistand in einer Fotoaktion erklärt. Nun erwartet ihn eine Anzeige der Polizei wegen „Verwendens verfassungswidriger Symbole“. Über Anzeigen gegen die Angreifer, oder diejenigen die ihn 90 Minuten lang beschimpften, ist natürlich nichts bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Endemann von BAFF sagte hierzu: Es ist unglaublich, dass ein farbiger Spieler, der die alltäglichen rassistischen Schmähungen gegen ihn nicht mehr ertragen kann und darauf reagiert, hier als Täter und nicht als Opfer dargestellt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAFF erwartet eine offizielle Stellungnahme des HFC zu den rassistischen Vorfällen während des Spiels, eine Entschuldigung beim Spieler Ogungbure und baut darauf, dass der Verein alle Maßnahmen präventiver Art ergreifen wird, die es ermöglichen rechte Tendenzen in der Halleschen Fanszene nicht zur vorherrschenden Meinung werden zu lassen. BAFF fordert weiterhin den FC Sachsen Leipzig auf, sich voll und ganz schützend hinter seinen Spieler zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Fall zeigt erneut, dass Rassismus und Antisemitismus ist in bundesdeutschen Stadien nach wie vor allgegenwärtig sind und doch oft nicht thematisiert werden. Während im Zuge des Sicherheitswahns zur kommenden WM stets die „gestiegene Gewaltbereitschaft“ betont und über zu „verschärfende Sicherheitsmaßnahmen“ diskutiert wird, werden rassistische und neofaschistische Tendenzen in manchen Fanszenen kaum thematisiert. Im Vorfeld der WM wäre es wichtig, im Bereich der Antirassismusarbeit Akzente zu setzen und dabei auf die Kompetenz und Erfahrung von regionalen Projekten vor Ort, der Arbeit der Fanprojekte und von Football against Racism in Europe (FARE) und seinen angeschlossenen Mitgliedern zurückzugreifen. Alibiaktionen ohne konkreten Unterbau und nachhaltige Arbeit vor Ort verpuffen nur. Es gibt einen 9-Punkte Plan des DFB gegen Rassismus, es gibt eine neue FIFA Richtlinie gegen Rassismus, nur an der Umsetzung und an fanbezogener antirassistischer Arbeit scheint es zu mangeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397905871842899?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397905871842899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397905871842899' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397905871842899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397905871842899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/baff-pressemitteilung.html' title='BAFF : Pressemitteilung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397856996743254</id><published>2006-04-02T13:44:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T14:19:49.546+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Interview mit A.Ogunbure</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Rassismus - Der Wahnsinn liegt auf dem Platz&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Eva Lodde&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Jedes zweite Spiel ist ein Martyrium: Der Leipziger Stürmer AdebowaleOgungbure wird angespuckt, als "Nigger" beschimpft, Zuschauer imitieren Affenlaute. Dann riss ihm einmal der Geduldsfaden, er hobden Arm zum Hitlergruß. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Bei SPIEGEL ONLINE spricht er über Fußball imFeindesland.Leipzig - "Mein Mund ist so trocken", sagt er. Adebowale Ogungburefindet die Worte auf deutsch nicht mehr. Er hat den Blick gesenkt,versteckt seine Augen unter der beigen Schiebermütze. In seinenGedanken spielt sich das Drama vom vergangenen Samstag ab. In einemHinterzimmer seines Vereins sitzt der Mittelfeldspieler und starrt aufden Zahnstocher in seinen Händen. Seine Finger drehen, knicken und zerfasern ihn.Adebowale Ogungbure: "Deutschland ist meine Schule."&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;SPIEGEL ONLINE Adebowale Ogungbure: "Deutschland ist meine Schule."Als er ins Englische wechselt, bricht es aus ihm heraus: "Ich war sowütend. Mir war alles egal. Ich hätte auch sterben können. Aber ichmusste etwas tun. Ich dachte: 'Was kann ich machen, damit die Leutedie gleiche Wut fühlen wie ich? Damit sie mich verstehen?' Und als ichden Arm gehoben hatte, sah ich, dass sie auch wütend werden konnten.Da habe ich gelacht."Aber dieses Lachen blieb dem Nigerianer im Halse stecken. Als erverzweifelt den Arm zum Hitlergruß gehoben hatte und mit einem Momentder Genugtuung belohnt wurde - dann kam schon ein Fan des HalleschenFC von hinten und attackierte ihn mit einer Eckfahne. Von vorne kamein anderer und würgte ihn. Ogungbure schubste die Gegner weg. Am Endewar es nicht die Polizei und auch nicht der Sicherheitsdienst, der ihnvom Platz rettete. Ein Mannschaftskollege zog ihn in den Tunnel zu denUmkleidekabinen.Den Skandal kleinhaltenEs ist nicht verwunderlich, dass Adebowale Ogungbure ausgerastet ist.Denn es war nicht das erste Mal, dass er 90 Minuten lang beschimpftwurde, mit Ausdrücken wie "Bimbo" oder "Neger". Oder dass gegnerischeFans Affenlaute nachgeahmt haben, sobald er in die Nähe des Balls kam.23 Spiele hat er bislang absolviert. "Bei fast jedem zweiten Spiel binich irgendwie rassistisch beleidigt worden", erzählt er. Dieses Malist er auch angespuckt worden. "Noch nie habe ich in Deutschlandjemanden gesehen, der auf Hunde oder Katzen spuckt - warum auf mich?"Was folgte, war grotesk: Der 24-Jährige bekam eine Anzeige nachParagraph 86a, weil er ein verfassungsfeindliches Symbol in derÖffentlichkeit gezeigt hatte. Einen Tag später stellte dieStaatsanwaltschaft das Verfahren wieder ein. In den ersten Debattenging es darum, wie Adebowale Ogungbure so etwas nur tun konnte. Wasdie Aggressionen und Beleidigungen jedoch anging - da hieß und heißtdie Parole der beteiligten Offiziellen: Bloß nicht aufblähen! KeineÜberdramatisierung! Den Skandal kleinhalten!Der Polizeisprecher Siegfried Koch sagte, dass 450 Beamte vor Ortwaren, um das Spitzenspiel der beiden Klubs abzusichern. EineSchlägerei habe es nicht gegeben. "Geschubst und gestoßen - das wurdeder Spieler schon. Aber keiner hat ihn tätlich angegriffen", meintKoch. Der Hallesche FC hat sich erst am Mittwoch, vier Tage später,von den Vorfällen im Stadion distanziert. Es gab kein Wort derEntschuldigung. Niemand hat Adebowale Ogungbure angerufen undwenigstens sein Mitleid ausgedrückt.Auch Rolf Heller, der Präsident des FC Sachsen Leipzig, behauptet, derVorfall sei eine Ausnahme. Eindringlich bittet er die Journalisten,bloß nicht zu negativ zu schreiben. "Das hat nichts mitRechtsradikalismus zu tun, das ist fehlgeleitete Vereinsempathie",meint er. Dabei sagt Adebowale Ogungbure, dass er dem Präsidentenimmer erzählt habe, wie er angefeindet worden sei. Die Antwort: "Diewollen dich nur provozieren." Er selbst glaubt es mittlerweile: "Diewarten doch nur darauf, dass ich eine Anzeige erstatte. Aber das mussvon ganz oben kommen, nicht von mir." Konsequenzen hätte es bis zumletzten Wochenende nie gegeben; auch nicht als er von einemgegnerischen Spieler "Nigger" genannt wurde."Dumm gelaufen. Passiert eben."Der Mann hinterm Tresen des Vereinsheims war beim Spiel dabei, hat dieRüpeleien aus der Ferne gesehen. Die Beleidigungen aus dergegenüberliegenden Kurve der Gegner konnte er nicht hören, sagt er.Die Fangesänge waren um ihn herum zu laut. Ob er glaubt, dass einSpieler 90 Minuten lang so runtergemacht werden kann? Ohne dass jemandeinschreitet? Er zuckt die Schultern. "Dumm gelaufen. Passiert eben",sagt der Mann, "ein paar Rechte gibt es überall." Die vermeintlicheToleranz geht sogar so weit, dass vor ein paar Wochen Fans - angeblichvon Lok Leipzig - bei einem unbedeutenden Jugendturnier neben demSpielfeldrand ein menschliches Hakenkreuz bilden konnten.Adebowale Ogungbure hat sich immer geduckt. Er hat nie aufhebens umseine Person machen wollen. Nur Fußball spielen, das zählt. SeineStollenschuhe hat er schon als Kind heimlich in den Schulranzengepackt. Mit 17 Jahren bekam er die große Chance: Einen Vertrag inDeutschland beim 1. FC Nürnberg. "Das war eine schwere, aber tolleZeit", schwärmt er, "mit Augenthalter, Littbarski."Er wusste nicht viel von seiner neuen Heimat. "Mmmh, ich hatte vomKarneval gehört", murmelt er und grinst ganz breit. Das macht ereigentlich sehr oft, wenn er nicht gerade über Rassismus redet. "Mirgefiel der deutsche Fußball: Das waren Kämpfer, die hatten Disziplin",sagt er. Die musste er zwar erst lernen. Jetzt allerdings sei er immerfünf Minuten vor jedem Termin da. "Deutschland ist meine Schule. Ichmache gerade meinen Master", gluckst er.Adebowale Ogungbure hat zwischendurch auch bei Energie Cottbusgespielt: Ein Verein, der für sein rechtes Fanpotenzial bekannt ist.Dort sei er aber nie angegriffen worden. "Nur einmal war mein Autonach der Meisterschaft demoliert. Manchmal glaube ich, dass dieMenschen auch gerne so leben würden wie ich", sagt er. Auf dem Tischliegt der Schlüssel seines Mercedes.Beleidigungen ignorieren - das ist professionellAls Adebowale Ogungbure in seinem schicken Anzug und den passendbeigen Schuhen durch das Vereinshaus schlendert, tönt es aus allenEcken. "Hey Ade!", "Na, wie geht's Ade?", "Alles ok, Ade?"Schulterklopfen, Händeschütteln. An den Wänden hängen die Fotos vonder Anti-Rassismuskampagne, die der Verein noch in der letzten Wocheorganisiert hatte. "Wir sind alle Ade", steht dort. "Ich bin so stolzauf den Verein und die Fans, dass sie hinter mir stehen", erklärt er."Ich will ja nur, dass alle fröhlich sind."Er war es die letzten Tage nicht. Er schämt sich für das, was er getanhat. "Ich bin doch ein Vorbild für die Fans", sagt Ogungbure. Trotzdemweiß er, dass seine dramatische Geste eigentlich das Beste war, was ertun konnte: "Hätte ich das nicht gemacht, wäre es so weiter gegangenwie immer." Dann hätte er sich wieder Kopfhörer aufgesetzt, Musikgehört und versucht abzuschalten, bevor er aufs Feld geht.Beleidigungen zu ignorieren - das nennt er "professionell sein".Jetzt zumindest kümmert sich der DFB: Der Fall geht vors Sportgericht.Die Fifa drängt: Geldstrafe oder Punktabzug sollen auch in derOberliga möglich sein, wenn ein Verein seine Fans nicht unterKontrolle hat. Bundesweite Stadionverbote sollen auf die Oberligaausgeweitet werden - so wie es in den höheren Ligen Gang und Gäbe ist."Ich bin jetzt 24 Jahre alt, die besten drei Fußballjahre habe ichnoch vor mir", sagt Adebowale Ogungbure. Im Juni läuft sein Vertragbeim FC Sachsen Leipzig aus. "Ich mag die Stadt sehr, die Leute sindtoll, auch die Fans", sagt er. Aber angeblich habe er Angebote ausErstligaklubs in Italien und Frankreich, von Zweitligavereinen inDeutschland. Jedenfalls ist er vorbereitet. "Ich habe natürlich einenPlan B und C", sagt er stolz, "das habe ich hier so gelernt."&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397856996743254?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397856996743254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397856996743254' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397856996743254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397856996743254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-interview-mit-aogunbure.html' title='Rassismus : Interview mit A.Ogunbure'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397726819842014</id><published>2006-04-02T13:23:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T13:27:48.276+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Fall "Ogunbure" nicht abgeschlossen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/halle.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/halle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fall "Ogungbure" nicht abgeschlossen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a name="absatz1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für Polizei, DFB und NOFV ist der Fall "Ogungbure" noch nicht abgeschlossen. Einen Tag nachdem das Ermittlungsverfahren gegen den Leipziger Fußballer eingestellt wurde, sucht die Polizei nun per Videoauswertung nach jenen Hallenser Zuschauern, die Ogungbure rassistisch beleidigt und später auch handgreiflich angegriffen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir werten jetzt Videos aus und suchen Zeugen. Es geht um die Vorfälle im Komplexen. Wir wollen die Provokateure und Beleidiger des Sachsen-Spielers ermitteln", sagte ein Polizei-Sprecher am Mittwoch. Anzeigen seien in diesem Zusammenhang aber bislang noch keine eingegangen. "Ad acta" gelegt ist das Oberliga-Spiel HFC gegen FC Sachsen auch nicht für den DFB. Präsident Theo Zwanziger forderte vom NOFV einen Bericht an, um dann zu entscheiden, ob und wie man eingreifen wolle. Außerdem hat der NOFV ein Sportgerichtsverfahren eröffnet. Dabei geht es Verletzung von Ordnung und Sicherheit während des Spiels. Fans beider Vereine hatten nach Abpfiff aufs Spielfeld gelangen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="absatz3"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;HFC verliest Erklärung und spendet&lt;br /&gt;Der HFC distanzierte sich am Mittwoch erstmals von den rassistischen Ausfällen seiner Fans. Fünf Minuten nach Anpfiff der Nachholbegegnung gegen den FC Eilenburg wurde eine entsprechende Erklärung verlesen. Darin brachten "Mitglieder, Anhänger, Sponsoren und Freunde" des HFC ihre "tiefe Bestürzung" zum Ausdruck. "Als Sportverein und damit als Teil unserer Gesellschaft" riefen sie dazu auf, "gewaltbereiten Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit mit friedlichen, demokratischen Mitteln zu begegnen". Vereinspräsident Michael Schädlich kündigte außerdem an, dass das Testspiel am 23. Mai gegen Hansa Rostock zu einem Benefizspiel umgewandelt wird. Die Einnahmen sollen in ein Projekt gegen Rassismus und Rechtsextremismus fließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="absatz4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Provokationen und ein "Hitlergruß"&lt;br /&gt;Der Nigerianer Ogungbure war am vergangenen Sonnabend von Teilen des HFC-Publikums mit rassistischen Parolen beschimpft und provoziert worden. Am Ende dann hat er zwei Finger seiner Hand an die Oberlippe gelegt und danach den verbotenen Hitlergruß gezeigt. Das brachte ihm am Montag ein Ermittlungsverfahren wegen des "Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole" ein, welches bereits wieder eingestellt wurde. Beim Gang in die Spielerkabine war Ogungbure außerdem von einem HFC-Fan angegriffen worden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397726819842014?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397726819842014/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397726819842014' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397726819842014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397726819842014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-fall-ogunbure-nicht.html' title='Rassismus : Fall &quot;Ogunbure&quot; nicht abgeschlossen'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397669406916524</id><published>2006-04-02T13:18:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T13:23:10.133+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Ogunbure "So schlimm war es noch nie"</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ogungbure: "So schlimm war es noch nie" &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;- Zukunft in Leipzig offen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Leipzig (dpa) - Fünf Tage nach den rassistischen Vorfällen im Punktspiel der Oberliga Nordost zwischen dem Halleschen FC und Sachsen Leipzig hat sich der Nigerianer Adebowale Ogungbure erstmals zu Wort gemeldet. "Es war nicht das erste Mal, dass ich beschimpft wurde. Doch bislang habe ich mich auf mein Spiel konzentriert. So schlimm wie in Halle war es aber noch nie. Das tut weh", sagte Ogungbure am Donnerstag. Furcht vor neuen Beschimpfungen hat der 24-Jährige, der am Sonntag beim Heimspiel der Leipziger gegen Plauen unbedingt dabei sein will, nicht. "Ich kenne keine Angst. Ich habe immer versucht, gegen Rassismus zu kämpfen und werde das auch weiterhin machen. Ich bin stolz, dass der Verein und unsere Fans dabei hinter mir stehen. Hier habe ich eine Familie gefunden", sagte der Nigerianer, dessen Vertrag in Leipzig am Saisonende ausläuft. Ihm liegen mehrere Angebote vor. Ogungbure betonte aber, dass die jüngsten Vorfälle seine Entscheidung nicht beeinflussen werden. Allein die sportliche Perspektive gebe den Ausschlag. "Für jeden Fußballer ist es Traum, in der ersten oder zweiten Bundesliga zu spielen." Unterdessen stärkte Sachsen Leipzig seinem Spieler noch einmal demonstrativ den Rücken. "Er ist die herausragende Persönlichkeit in unserer Mannschaft, als Mensch und Spieler", sagte Präsident Rolf Heller, der die angestrebte Vertragsverlängerung mit Ogungbure von den finanziellen Möglichkeiten des Viertligisten abhängig macht. Gleichzeitig forderte Heller den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu einem Gespräch auf, wie man noch vor der Weltmeisterschaft rassistischen Tendenzen in Fußballstadien öffentlichkeitswirksam entgegentreten kann. Ogungbure, der bereits drei Bundesliga- und 77 Zweitligapartien bestritt, war am Samstag von Hooligans provoziert und tätlich angegriffen worden. Auf die permanenten Beschimpfungen hatte Leipzigs Spieler mit dem Hitlergruß reagiert. Ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole wurde von der Staatsanwaltschaft Halle inzwischen eingestellt.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397669406916524?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397669406916524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397669406916524' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397669406916524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397669406916524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-ogunbure-so-schlimm-war-es.html' title='Rassismus : Ogunbure &quot;So schlimm war es noch nie&quot;'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397642878175230</id><published>2006-04-02T13:09:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T13:19:19.696+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Ogunbute "die Polizei hat zugeschaut"</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Ogunbure%202.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Ogunbure%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;"&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Die Polizei hat zugeschaut"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Fußballer Adebowale Ogungbure über den rassistischen Angriff von Halle und seine Reaktion&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Mathias Klappenbach&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Berlin - Die Sätze sprudeln ungeordnet aus Adebowale Ogungbure heraus, die letzten Tage haben ihn noch mehr mitgenommen als die Zeit davor. „Ich habe seit Samstag kaum geschlafen, nichts gegessen. Ich verstehe nicht, was ich getan haben soll“, sagt der Fußballer vom FC Sachsen Leipzig erregt. Noch immer hat er mit den Ereignissen vom vergangenen Samstag zu kämpfen. „Ich bin als Affe und Bimbo beschimpft worden, wurde angespuckt wie ein Hund und geschlagen. Wieso will die Polizei etwas von mir?“Der 24-jährige Nigerianer hatte sich auf ungewöhnliche Weise gewehrt, nachdem die rassistischen Ausfälle, deren Opfer er in den vergangenen Wochen auch in anderen Stadien geworden ist, beim Spiel der Oberliga Süd zwischen dem Halleschen FC und den Leipzigern eine neue Dimension erreicht hatten. Er wehrte sich, indem er zwei Finger über die Oberlippe legte und den Hitlergruß zeigte. Die Folge war eine Anzeige gegen Ogungbure, gegen den wegen des öffentlichen Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole ermittelt wurde. Gestern wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt, weil laut Staatsanwaltschaft Halle „das Zeigen des Hitlergrußes nicht strafrelevant war. Ogungbure wurde provoziert, er identifiziert sich nicht mit den Zielen verfassungsfeindlicher Organisationen“. Die offizielle Bestätigung, dass er selbst nicht rechtsradikal ist, wird für Ogungbure eher absurd daherkommen als ein Trost sein. Am grundsätzlichen Problem ändert sie nichts. „Ich habe inzwischen schon keine Schwierigkeiten mehr mit den üblichen Provokationen während des Spiels durch Fans oder auch mal gegnerische Spieler. Aber jetzt hat die Polizei auch nach dem Spiel zugeschaut, als ich angegriffen wurde“, sagt Ogungbure. Auch Rolf Heller, der Präsident des FC Sachsen, kritisierte die Polizei. „Das ist zu einfach“, sagt Polizeisprecher Siegfried Koch. „Wir können nicht bei jeder verbalen Entgleisung im Stadion eingreifen. Aber wenn es zu Gewalt oder anderen Straftaten kommt, sind wir da, und das waren wir auch in Halle.“ Nachdem dem Halleschen FC am Samstag in der Nachspielzeit der 2:2-Ausgleich geglückt war, hatten zunächst Leipziger und dann auch Hallenser Fans das Spielfeld gestürmt, Ogungbure wurde auf dem Weg in die Kabine bespuckt und geschlagen. „Da waren alle stark emotionalisiert, positiv wie negativ“, sagt Michael Schädlich, der Präsident des Halleschen FC. „Ich bedauere, dass so etwas passiert ist. Ogungbure wurde provoziert und hat mit seiner Reaktion für einen unrühmlichen Höhepunkt gesorgt. Typisch für Halle sind solche Szenen aber nicht, wir hatten hier schon schwarzafrikanische Spieler als Publikumslieblinge.“Dass er für seinen Hitlergruß sogar hätte bestraft werden können, versteht Ogungbure nicht. Da diejenigen, die ihn sonst verhöhnen, ungestraft davonkommen, war er sich gar nicht bewusst, etwas Verbotenes zu tun. „Ich weiß nicht, warum ich das in dem Moment gemacht habe. Aber ich habe keine Angst und laufe nicht weg“, sagt Ogungbure. Er hat bereits in der Bundesliga für den 1. FC Nürnberg und in der Zweiten Liga für Energie Cottbus gespielt. „In dieser Form wie jetzt habe ich offenen Rassismus aber nur in der vierten Liga erlebt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Anti-Hitlergruß - FC Sachsen Leipzig steht zu Ogungbure&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Mark Wolter und Jirka Grahl Der FC Sachsen Leipzig stellt sich hinter seinen Libero Adebowale Ogungbure. Der 24-jährige Nigerianer hatte nach Abpfiff der Oberligapartie beim Halleschen FC im Kurt-Wabbel-Stadion wütend den Hitlergruß in Richtung der Hallenser Hooligans gezeigt, weil die ihm 90 Minuten lang Affengeräusche hinterhergegrölt hatten. Einige Hooligans stürmten das Feld und griffen Ogungbure brutal an. »Er wurde beschimpft, beleidigt, bespuckt und geschlagen; es war extrem«, so beschreibt Leipzigs Sportdirektor Achim Jungnickel die Situation vor dem Kabinengang, den der Nigerianer als Letzter erreichte. Sachsen-Präsident Heller klagte, die Polizei habe bei rechtsradikalen Parolen weggesehen: »Bedenklich«, wie er findet. Und: Ogungbure sei hier das Opfer, nicht Täter. Michael Schädlich, Präsident des HFC, will in Ogungbures Hitlergruß eine Mitschuld an der Eskalation erkennen. »In so einem Derby, wo kurz vor Schluss der Ausgleich fällt, darf man sich bei aufgeheizter Stimmung nicht zu einer solchen Geste hinreißen lassen. Ogungbure ist sich wahrscheinlich ihrer Bedeutung nicht ganz bewusst.« Doch der Ex-Cotbusser sieht seine Reaktion als ein Signal an alle, sich gegen rassistische Angriffe zu wehren: »Ich bin kein Affe, kein Nigger, kein Bimbo, sondern ein Mensch«, meint der Nigerianer. Auch die Staatsanwaltschaft Halle interessierte sich: Ist der »Anti-Hitlergruß« die Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole? Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, gestern aber eingestellt. Man hatte herausgefunden, dass sich Ogung-bure »nicht mit den Zielen verfassungsfeindlicher Organisationen« identifiziert. Wie weise. Gegen die rassistischen Fans wurde bisher nicht vorgegangen. Und Halles Präsident sieht den Sonnabend als Ausrutscher: »Ausländerfeindlichkeit gibt’s beim HFC seit fünf Jahren nicht mehr. Natürlich gibt es einzelne Dumme, die sind aber schwer zu fassen.« Adebowale Ogunbure ist da anderer Meinung. In der NOFV-Oberliga habe er Rassismus bisher am schlimmsten erlebt, sagt er. Sein Verein veranstaltete unlängst ein Fotoshooting »für Ade«: Ogungbure weiß geschminkt, die Mitspieler schwarz. Ob wohl Leipzigs Fans künftig fair sind, wenn in den gegnerischen Reihen ein dunkelhäutiger Spieler agiert? &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397642878175230?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397642878175230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397642878175230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397642878175230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397642878175230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-ogunbute-die-polizei-hat.html' title='Rassismus : Ogunbute &quot;die Polizei hat zugeschaut&quot;'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397577521106343</id><published>2006-04-02T13:00:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T13:09:03.673+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Ogungbure</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Ogunbure%201.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Ogunbure%201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Urwaldlaute &amp;amp; Nazigruß&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Der nigerianische Oberligaspieler Ogungbure verliert wegen ständiger Provokationen die Fassung / Polizei ermittelt&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;VON JÜRGEN AHÄUSER UND BERNHARD HONNIGFORT&lt;br /&gt;&lt;a class="media-body-link" href="https://freemailng5902.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww%2Efr%2Daktuell%2Ede%2Fressorts%2Fsport%2Fsport%2F%3Fsid%3D66a7fc37ca661e76bf96802300bfa5c0%26amp%3Bclient%3Dfr%26amp%3Bcnt%3D835951%26amp%3Bsrc%3D201814" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feine Ironie ist den Verantwortlichen des Halleschen FC nicht abzusprechen. Auf der Internet-Seite des Fußball-Oberligisten steht direkt unter dem Vereinsemblem der sinnige Spruch "... bei uns stimmt die Chemie." Der Hinweis gilt der Vergangenheit und Gegenwart als bedeutender Standort der chemischen Industrie. Mehr denn je kann angenommen werden, dass gerade nach dem vergangenen Wochenende mit den schönen Worten auch ein Gruß an die Nachbarstadt Leipzig verbunden ist. Am Samstag war der Konkurrent FC Sachsen Leipzig zu Gast an der Saale. Nachdem der Nigerianer Adebowale Ogungbure andauernde rassistische Provokationen mit "einem zackigen Hitlergruß" (Leipziger Volkszeitung) vor der Haupttribüne beantwortet hatte, steht die Paarung im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Wenigstens muss das Opfer nicht mehr mit einer Anzeige wegen Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen nach Paragraph 86a des Strafgesetzbuches rechnen. Wie die Staatsanwaltschaft Halle mitteilte, habe sie das Ermittlungsverfahren eingestellt.Schon vor dem Anpfiff stand die brisante Viertliga-Begegnung unter verschärfter überregionaler Beobachtung. In einer explosiven Gemengelage aus Politik, Frust, Dummheit und Provokation werden im ostdeutschen Untergeschoss des Profifußballs immer noch alte Rechnungen aus DDR-Zeiten beglichen, entlädt sich dort eine Menge neuer sozialer Benachteiligung, und auf den Rängen tummeln sich gerne Gruppen, die getrost zu den Rändern des politischen Spektrums gezählt werden dürfen.Über 90 Minuten waren die Aktionen des Schwarzafrikaners von Affenlauten begleitet worden. Als Halle in der Schlussminute der Ausgleich gelang, stürmten Leipziger Fans, gefolgt von Hallenser Zuschauern, auf das Feld. Ogungbure geriet in den Tumult und wurde nach eigenen Aussagen als "Drecksnigger und Bimbo" beschimpft. Außerdem erhielt er einen Schlag auf den Kopf. Daraufhin entlud er offensichtlich seine aufgestaute Wut mit dem Zeigen des Nazigrußes und einer Zwei-Finger-Geste, mit der er das Diktatorbärtchen andeutete.Der 24-Jährige will seine Reaktion keinesfalls als Sympathie für die Nazis verstanden wissen. "Ich wollte zeigen, dass ich mir nicht alles gefallen lassen", sagte der Spieler, der bespuckt und tätlich angegriffen wurde. Der Leipziger Volkszeitung sagte Ogungbure: "In meiner ganzen Karriere wurde ich noch nicht so behandelt wie in dieser Oberliga." Rassistische Beschimpfungen gegen ihn hatte es zuvor auch in Auerbach und gar bei einem Heimspiel gegen Meuselwitz gegeben.Das Opfer als Täter? Die Polizeidirektion Halle bestätigte, dass gegen Ogungbure eine Anzeige vorliege, weil er den Hitlergruß gezeigt habe. Von Amts wegen, erklärte Polizeisprecher Siegfried Koch der FR, müsse die Polizei der Sache nachgehen. Doch der zweifache nigerianische Nationalspieler muss keine strafrechtlichen Folgen befürchten: "Das Zeigen des Hitlergrußes war in diesem Fall nicht strafrelevant. Ogungbure wurde provoziert", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle, Klaus Wiechmann.Koch könne sich vorstellen, was für eine Tortur die Beschimpfungen für den Spieler aus Nigeria bedeutet hätten. Der Polizei gehe es darum, die Männer zu identifizieren, die den Fußballer angegriffen hatten. Dazu würden sämtliche Videoaufnahmen, welche die Polizei während des Spiels vom Publikum machte, ausgewertet. "Derer müssen wir habhaft werden", sagte Koch.Michael Schädlich, der Präsident des Halleschen FC sieht in den Vorkommnissen vor allem "einen Konflikt, der mitgebracht wurde." Mehr oder weniger eindeutig deutet der Wirtschaftswissenschaftler an, dass Dummköpfe aus dem Lager von Lok Leipzig bewusst die Eskalation gesucht hätten. Einige Fans des einstigen Leipziger Vorzeige-Klubs reisen nach Angaben von Guido Schäfer öfter mit zu Auswärtsspielen der Sachsen. Der Reporter der Leipziger Volkszeitung hält es für möglich, dass so genannte Lok-Fans mitgemischt haben, zumal die Anhänger von Lok Leipzig eine Fan-Freundschaft mit denen aus Halle pflegen. Schäfer bedauert, dass der Stadionsprecher in Halle sich nicht zu den Urwaldlauten (Uh-uh-uh) gegen den Leipziger Spieler geäußert hat. Rufe, die auch der FC-Präsident Schädlich geflissentlich überhört hat. In seiner "Ohrweite" auf der Haupttribüne seien keine diskriminierenden Äußerungen zu hören gewesen, "sonst hätte ich den Stadionsprecher mit Sicherheit zum Einschreiten bewogen". So wie er es auch getan habe, als eine Rakete im Stadion gezündet wurde.Seit fünf Jahren sei im Stadion in Halle nichts vorgekommen, was auf eine braune Gesinnung schließen lasse. "Wir sind hier ein Schmelztigel. Ich habe auch am Samstag keine rassistischen Tendenzen bemerkt", so Schädlich. Dumme Sprücheklopfer gebe es allerdings in vielen Orten. Zu den Tumulten nach dem Spiel und den dortigen Vorkommnissen könne er nichts sagen. Kein Verständnis hat Schädlich für seinen Leipziger Kollegen Rolf Heller (siehe Interview). "Ich bin nicht gewillt, das Thema Rassismus zu generalisieren. Das ist an den Haaren herbeigezogen. Da entspricht nichts den Tatsachen&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Frankfurter Rundschau&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397577521106343?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397577521106343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397577521106343' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397577521106343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397577521106343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-ogungbure.html' title='Rassismus : Ogungbure'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397525913432376</id><published>2006-04-02T12:53:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:58:56.213+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Halleschen SC - Sachsen Leipzig</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Ogunbure.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Ogunbure.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geduldeter Rassismus&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Frank Jansen über ein verdrängtes Problem vor der Fußball-WM&lt;br /&gt;Ein Spieler aus Nigeria hat am Wochenende erfahren, was im Stadion des Halleschen FC das WM-Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ bedeutet. Hooligans haben Adebowale Ogungbure, Abwehrspieler bei Sachsen Leipzig, beleidigt, bespuckt, geschlagen. Da der Afrikaner den Angreifern einen verächtlichen Hitlergruß entbot, ermittelt jetzt die Polizei – gegen Ogungbure. Eine Anzeige gegen die „Drecksnigger“ rufenden Hooligans schrieb dagegen kein Beamter. Den WM-Teilnehmern aus Afrika muss das ein seltsames Deutschland-Bild vermitteln. Überhaupt allen Mannschaften mit dunkelhäutigen Spielern. Also auch dem deutschen Team, nicht wahr?Die Innenminister haben offenbar vor der WM ein Risiko übersehen. Was nützt es, Stadien zu Festungen hochzurüsten, die Bundeswehr aus den Kasernen zu holen und teure Sympathie-Kampagnen zu präsentieren, wenn es Teilen der Polizei an der nötigen Sensibilität im Umgang mit Opfern rassistischer Angriffe mangelt? Natürlich wird bei der WM in den Stadien selbst kein afrikanischer Fußballer attackiert werden, dazu sind die Sicherheitsmaßnahmen zu massiv. Doch was vor und nach den Spielen passieren könnte, zeigt sich nicht erst seit dem Vorfall in Halle. Gerade in ostdeutschen Stadien sind rassistische und antisemitische Parolen leider keine Seltenheit. Polizei und Zivilgesellschaft nehmen sie oft genug hin. Bleibt es dabei, sollten dunkelhäutige WM-Gäste Städte wie Halle lieber meiden.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nigerianer wird rassistisch attackiert und zeigt Hitlergruß&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Berlin - Dreitausend Zuschauer waren am Sonnabend zum Punktspiel der NOFV-Oberliga Süd ins Kurt-Wabbel-Stadion von Halle gekommen. Kurz vor Schluss schaffte der HFC gegen Sachsen Leipzig den 2:2-Ausgleich, was die Gästeanhänger in Rage brachte. Sie stürmten den Rasen. Die Polizei musste sie wieder in ihren Block treiben. Schon während des gesamten Spiels war der Leipziger Spieler Adebowale Ogungbure wegen seiner Hautfarbe immer wieder mit Affenlauten verhöhnt worden. Als der Nigerianer nach dem Spiel als einer der letzten den Innenraum verlassen wollte, kam es zu Tätlichkeiten von Hallenser Zuschauern gegen ihn. Der 24-Jährige reagierte überraschend mit einem Hitlergruß vor der Haupttribüne. Gegen ihn wurde daraufhin Anzeige wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole erstattet. Seine Reaktion will der Ex-Cottbuser jedoch nicht als Tolerierung der NS-Bewegung verstanden wissen. Ogungbure sagte: „Ich wurde geschlagen und wusste nicht, wie ich mich wehren sollte. In meiner ganzen Karriere wurde ich noch nie so schlecht behandelt wie in dieser Oberliga. Ich bin kein Affe oder Bimbo, sondern ein Mensch.“Die Reaktion der Polizei in Halle verblüfft: Sie hat eine Anzeige gegen den nigerianischen Spieler geschrieben, aber keine gegen einen der mutmaßlichen Angreifer. Da „ein Bürger“ berichtete, Ogungbure habe nach dem Spiel den Hitlergruß gezeigt, werde jetzt ermittelt, sagte der Sprecher der Polizeidirektion Halle, Siegfried Koch, am Montag dem Tagesspiegel. Der Augenzeuge habe jedoch nichts über Beleidigungen oder Schläge gegen den afrikanischen Spieler gesagt. mko/fan&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Tagesspiegel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397525913432376?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397525913432376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397525913432376' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397525913432376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397525913432376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-halleschen-sc-sachsen.html' title='Rassismus : Halleschen SC - Sachsen Leipzig'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397514685232066</id><published>2006-04-02T12:50:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:52:26.940+02:00</updated><title type='text'>Artikel : Zoff den den Klinsmanndeutschen</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Zoff bei den Klinsmanndeutschen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Zehn Wochen vor der WM könnte die Stimmung kaum schlechter sein. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;von alex feuerherdt&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen erinnert die Aufregung um die Aus&amp;shy;sichten der Deutschen bei der kommenden Fuß&amp;shy;ballweltmeisterschaft im Allgemeinen und um den Wohnort von Jürgen Klinsmann im Besonderen an einen Familienkrach. Aus den Sprösslingen soll schließlich einmal etwas werden, doch die versemmeln derzeit eine Prüfung nach der anderen und gefährden dadurch ihr Klassenziel. Eigentlich würde man das Machtwort eines gestrengen Oberhaup&amp;shy;tes erwarten, doch das überlässt die Blagen ganz antiautoritär sich selbst oder den überforderten Tagesvätern Jogi &amp; Olli.&lt;br /&gt;Nur gelegentlich schaut der Erziehungsberechtigte nach dem Rechten und verkündet einem staunenden Publikum fröhlich, dass alles in bester Ordnung sei. Unterdessen verlangt die Verwandtschaft, Papa möge gefälligst nach Hause kommen. Kürzlich tagte sogar der Familienrat mit Opa Franz und Mama Angie, doch während Großvater mit sorgenzerfurchtem Gesicht über die Schande grantelte, die die Gören zu bereiten drohten, beruhig&amp;shy;te ihn Mama damit, dass sie keinen Grund sehe, warum die Jungs nicht das Gleiche leisten könnten wie ihre Schwestern. Die seien schließlich auch Weltmeis&amp;shy;terinnen geworden.&lt;br /&gt;Dabei hatte alles so verheißungsvoll begonnen. Auch wenn Klinsmann als Weichei und in nationalen Belangen als eher unzuverlässig galt – schließlich lebt er schon seit Jahren in den USA –, verband man mit seinem Namen Erinnerungen an bessere Zeiten. Dennoch schwante Fußballfans wie Medien Böses, und nicht nur deshalb, weil der Schwabe ungefähr zehnte die Wahl war. Es drohe die »Amerikanisierung des deutschen Fußballs«, meinte etwa die Welt. Ein »Visionär« (Zeit), der alles rosa sieht und aus Scheiße Gold zu machen verspricht – da hatte einer offenbar die typisch amerikanische Oberflächlichkeit adaptiert, was ihn für den Posten des Retters des deutschen Fuß&amp;shy;balls zu disqualifizieren schien. Man zweifelte an seiner Kompetenz, beäugte misstrauisch den großen Stab an Spezialtrainern, Psychologen und Betreuern und legte die Stirn in Falten, als gestandene Nationalspie&amp;shy;ler grotesk wirkende Übungen mit langen Gummibändern verrichten mussten.&lt;br /&gt;Doch die größten Zweifel schwanden nach den ersten Spielen, vorerst wenigstens. Stattdessen mehrten sich die Stimmen, die Klinsmanns sonnigen Optimis&amp;shy;mus und seine innovativen, radikal anmutenden Vor&amp;shy;schläge begrüßten. In Deutschland werde zu viel gemeckert und zu wenig einfach angepackt, weshalb ein »Revolutionär« (Zeit) der Richtige sei. »Jürgen Klinsmann kommt aus Amerika, wo vieles auch nicht so gut läuft. Aber er hat gelernt, so zu tun, als sei alles gut, und das versucht er zu vermitteln«, fasste Uli Hoeneß, der Manager des FC Bayern, die Vorzüge des Neuen zusammen.&lt;br /&gt;Der »polyglotte Sonnyboy mit Wohnsitz Kalifor&amp;shy;nien« (Welt) repräsentierte mit seinem forschen Auftreten die neue deutsche Unbeschwertheit, personifizierte einen Ausweg aus der viel bemühten »ge&amp;shy;sellschaftlichen Erstarrung« und versprach eine Bewältigung des berühmten »Reformstaus«. Er verheiße »Aufbruchstimmung«, meinte der damalige Manager von Borussia Dortmund, Michael Meier, und bringe »positive Energie«, glaubte Theo Zwanziger, der Prä&amp;shy;sident des Deutschen Fußballbundes. Klinsmanns Appelle an das Selbstvertrauen und den »Glauben an die eigene Stärke« kamen nicht nur bei den National&amp;shy;spielern gut an.&lt;br /&gt;Das Projekt »FC Deutschland 2006« machte Fortschritte. Klinsmann verordnete seinen Spielern »aggressiv-rote Trikots« (Welt) und verlegte die Unterkunft der deutschen Mannschaft gegen den erklärten Willen der DFB-Führung weg vom beschaulichen Leverkusen in die Hauptstadt. »Berlin ist in Deutsch&amp;shy;land die Stadt schlechthin, das ist eine Metropole, da ist Energie, das pulsiert. Die Quartierwahl soll unser Selbstbewusstsein ausstrahlen«, ließ der Chefcoach wissen.&lt;br /&gt;Dennoch blieb das Vertrauen in den »hoch intelligenten Systematiker« (Zeit) ziemlich brüchig. Erst nach dem erfolgreichen, aber unbedeutenden Confederations Cup im vergangenen Sommer besserte sich die Stimmung merklich. Doch nach mehreren dürftigen Ergebnissen gegen zweit- und drittklassige Gegner folgte die Ernüchterung, und mit ihr kehrten die Attacken gegen den »schwäbischen Sturkopf« (Zeit) zurück. »Der soll nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und hier uns den Scheiß machen lassen. Er muss sich mit uns unterhalten und muss öfter hier sein, das ist alles«, keifte Uli Hoeneß.&lt;br /&gt;In einer »amerikanischen Parallelwelt« sah auch die Zeit den Nationalcoach. »Kopfschüttelnd blickten die Fans Klinsmann hinterher. Selbst wohlmeinende Kommentatoren fürchteten auf einmal ein gestörtes Verhältnis des Bundestrainers zu seinem Job. Der Coach gibt der deutschen Öffentlichkeit immer wieder Rätsel auf.«&lt;br /&gt;Er ist also ein Fremder geblieben, der Jürgen Klinsmann. Man liebt ihn nicht wirklich, zumal er die gewünschte street credibility vermissen lässt. Gleichzeitig passt er jedoch bestens zum Selbstbild eines geläuterten, weltoffenen und moder&amp;shy;nen Deutschlands. Das macht den Bundes&amp;shy;trainer und seine Truppe auch für die&amp;shy;je&amp;shy;nigen attraktiv, die in der Vergangenheit eher Distanz zur deutschen Nationalmann&amp;shy;schaft hielten.&lt;br /&gt;Denn Klinsmann bringt ziemlich alles mit, was des Linken Herz begehrt: Er ist nicht so bräsig und peinlich wie Berti Vogts, weigert sich, anders als beispielsweise Lothar Matthäus, sein Privatleben in der Bou&amp;shy;levardpresse auszubreiten. Er wirkt halbwegs intellektuell, spricht mehrere Sprachen und ist weltgewandt. Er macht sich nicht mit dem grölenden Mob gemein, ist dennoch populär und hat sogar einen proletarischen Beruf erlernt, nämlich Bäcker.&lt;br /&gt;So bekannte Christoph Biermann in der taz freimütig, dass seine »Schwierigkeit, Anhänger der deutschen Fußballnationalmannschaft zu sein«, eine Jugendsünde gewesen sei. Dank Klinsmann könne man es bedenkenlos mit dem Nationalteam halten. »Zwar ist um ihn mitunter arg viel Sound of Neoliberalismus« – typisch amerikanisch eben –, »aber man kann ihn halt beim Wort nehmen und schauen, ob all die schwungvollen Vorgaben wirklich eingelöst werden oder nicht.«&lt;br /&gt;Ärgerlich sei es nur, dass deutsche Länderspiele immer noch »Versammlungen der Allerblödesten« seien. Das liege daran, dass auf den Rängen »provinzielle Lethargie« herrsche und der Deutschland&amp;shy;fan »bespaßt«, also unterhalten werden wolle, was offenbar besonders verwerflich ist, wenn es um Hö&amp;shy;heres und Wichtigeres geht – nämlich um Deutschland.&lt;br /&gt;Derweil haben besonders engagierte Anhänger andere Sorgen. Sie fürchten den Ausschluss vom nationalen Projekt Weltmeisterschaft. Das Bündnis Aktiver Fußball-Fans (Baff) beispielsweise kritisert die »Kommerzialisierungswut«, die »Repres&amp;shy;sion« und die »Versitzplatzung«. Diese Dinge zerstörten schleichend den »Volkssport Fußball« und die »gewachsene Fankultur«.&lt;br /&gt;»Der Fußball verliert so seine Vielfalt und entwickelt sich Schritt um Schritt zum reinen Medienspek&amp;shy;takel.« Schuld daran hätten die »Seelenverkäufer in den Chefetagen«, denen »das liebe Geld und der totale Kommerz zu Kopf gestiegen« seien.&lt;br /&gt;Man klagt also über den Verlust eines Biotops, das es in Wahrheit nie gegeben hat, und fühlt sich von kafkaesken Bürokraten ums Vergnügen betrogen, obwohl man doch so konstruktive Vorschläge macht und dazugehören will. Dass auch der Fußball längst ein lohnendes Marktsegment ist und daher kapitalistischer Rationalität folgt, mithin einen Teil des falschen Ganzen darstellt, kommt den Fans nicht in den Sinn. Der berechtigte Är&amp;shy;ger über exorbitant teure Eintrittskarten, eine absurde Datenerhebung und das groteske Verfahren bei der Vergabe der Tickets übersetzt sich in eine ressentimentgeladene Attacke gegen »die da oben«, die dem »Volk« absichtlich seinen Spaß versauen, es um das »Recht auf Fußball« berauben und lieber unter sich sein wollen.&lt;br /&gt;Am Ende dürfte ausnahmsweise Franz Beckenbauer Recht haben: »Entscheidend wird doch sein, wie das deutsche Team bei der WM abschneidet.« Falls der – glücklicherweise ziem&amp;shy;lich unwahrscheinliche – Fall eintreten sollte, dass dessen Kapitän den Pokal in den Berliner Nachthimmel stemmen darf, wird man allen Ärger vergessen. Landauf, landab wird man Klinsmann als neue »Lichtgestalt« feiern und dankbar sein wie dereinst für die Care-Pakete.&lt;br /&gt;Andernfalls wird man ihn mit Schimpf und Schande davonjagen und sich als Opfer eines amerikanischen Luftikusses fühlen, den man niemals hätte gewähren lassen dürfen. Die gegenwärtigen Attacken gegen ihn erscheinen in diesem Zusammenhang gleichsam als Vorbereitung auf den worst case, also ein peinlich frühes Ausscheiden. Man hätte einen Schul&amp;shy;digen – und man hätte es schon immer gewusst. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Jungle World&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397514685232066?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397514685232066/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397514685232066' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397514685232066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397514685232066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/artikel-zoff-den-den.html' title='Artikel : Zoff den den Klinsmanndeutschen'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397499584344748</id><published>2006-04-02T12:47:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:49:55.903+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : FiFA härtere Strafen</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Härtere Strafen bei rassistischen Vorfällen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Im Kampf gegen Rassismus greift die FIFA zukünftig zu härteren Massnahmen. Dabei wurde Artikel 55 des FIFA-Disziplinarreglements abgeändert, so dass bei rassistischen oder diskriminierenden Vorfällen härtere Strafen möglich sind.&lt;br /&gt;Die Massnahmen reichen je nach Fall von Spielsperren über Punkteabzug (drei Punkte für ein erstes Vergehen, sechs Punkte für ein zweites und Relegation für weitere Vergehen) bis hin zum Wettbewerbsausschluss eines Teams. Die Konföderationen und Mitgliedsverbände sind dazu verpflichtet, die genannten Bestimmungen in ihre Reglemente aufzunehmen. Bei Missachtung dieser Bestimmung kann der betreffende Verband für zwei Jahre vom internationalen Spielbetrieb ausgeschlossen werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397499584344748?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397499584344748/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397499584344748' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397499584344748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397499584344748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-fifa-hrtere-strafen.html' title='Rassismus : FiFA härtere Strafen'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397482642864992</id><published>2006-04-02T12:37:00.000+02:00</published><updated>2006-05-13T10:25:07.086+02:00</updated><title type='text'>Polen : Craovia - Wisla Krakow</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/normal_50~4.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/normal_50%7E4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nach Tod eines Fans wächst in Polen Sorge vor neuem Fußball-Krieg&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Eva Krafczyk, dpa &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Warschau/Krakau (dpa) - Die Polizei war in höchster Bereitschaft wie stets bei den Begegnungen der beiden Krakauer Fußball-Vereine Cracovia und Wisla Krakow. Stundenlang gelang es den Beamten am vergangenen Sonntag, die Fans der beiden Erzrivalen voneinander zu trennen. Doch dann kam es vor einem Nonnenkloster am Abend zur Tragödie. Als drei Wisla-Fans eine nahe gelegene Kneipe verließen, fuhren zwei Autos auf die jungen Männer zu. Eine Gruppe Gleichaltriger mit Cracovia-Schals, bewaffnet mit Knüppeln und Messern, ging auf die Wisla-Anhänger los. Ein 21-Jähriger wurde niedergestochen und starb an den schweren Verletzungen. Seitdem wächst nicht nur in Krakau die Sorge vor einem neuen Fußball-Krieg an der Weichsel. Die Feindschaft zwischen Wisla- und Cracovia-Anhängern ist legendär, doch längst nicht die einzige Fehde in der polnischen Liga. "In den vergangenen Jahren sind mindestens fünf Wisla-Fans getötet worden", sagte Vereinssprecher Jerzy Jurczynski. Beim nächsten Ligaspiel wird die Mannschaft mit schwarzen Armbinden spielen, und Jurczynski hofft, dass sich andere Vereine dem Protest gegen die Gewalt anschließen. Der Krakauer Bürgermeister und die Präsidenten von Wisla und Cracovia forderten am Dienstag Gesetzesänderungen, um mehr Sicherheit in den Stadien zu garantieren. Polizisten, nicht nur private Sicherheitsfirmen, sollten künftig auch im Stadion selbst bei Sportveranstaltungen für Ordnung sorgen. Cracovia-Präsident Janusz Filipiak gestand, dass die keineswegs "schmächtigen Sicherheitsleute bei Risiko-Begegnungen" wie etwa gegen Wisla, Angst hätten, im Stadion einzuschreiten. Die Krakauer Polizei richtete als erste Konsequenz aus dem Vorfall am Wochenende eine Sonderkommission ein, die sich ausschließlich mit Fan-Gewalt befasst. Im Parlament wurde bereits vor Wochen ein Gesetzesentwurf der Regierung eingebracht, der die Einrichtung von Schnellgerichten unter anderem bei Hooligan-Kriminalität vorsieht. Justizminister Zbigniew Ziobro will sich demnächst in Großbritannien über die Erfahrungen der englischen Behörden beim Stadionverbot für Hooligans und mit anderen präventiven Maßnahmen informieren. Die Zeit eilt, denn in wenigen Monaten dürften außer vielen friedlichen Fußball-Freunden auch zahlreiche polnische Hooligans zur Weltmeisterschaft nach Deutschland reisen. Für die Polizei ist die Fan-Gewalt längst kein rein gesellschaftliches Problem mehr. Immer mehr Kriminelle mischten sich unter die Fans, warnt Dariusz Nowak, Sprecher der Polizei in Südpolen. "Im Alltag sind sie in organisierten Banden aktiv, als Hobby nehmen sie an den Hooligan-Kämpfen teil und nutzen dabei die Methoden, die sie in ihren Gangs lernten", sagte er in einem Interview. Ein Beamter des nach Vorbild des amerikanischen FBI eingerichteten Zentralen Ermittlungsbüros (CBS) sieht die Unterwanderung als bereits weit fortgeschritten an. Organisierte Banden dominierten bereits Fangruppen in Warschau, Schlesien und Pommern, sagte er der Zeitung "Zycie Warszawy". So sei ein Vertreter einer Mafia-Bande bei den Fans von Legia Warschau aktiv. Seine Gewinne aus dem Verkauf von Drogen an Hooligans und Fans gehen teils an die Mafia, teils in Waffenarsenale für Hooligankämpfe, hieß es. "Wir zählen darauf, dass die Polizei einen entschiedenen Kampf gegen die Banditen aufnimmt, die sich unter die Fans mischen", hofft Wisla-Sprecher Jurczynski. Der Vater des am Sonntag getöteten Fans dagegen fürchtet, die Gewalt im Stadion wird trotz aller Appelle nicht aufhören. "Es wird Rache geben", klagte er in der Zeitung "Super Expres". "Und wieder wird Blut fließen." &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397482642864992?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397482642864992/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397482642864992' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397482642864992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397482642864992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/polen-craovia-wisla-krakow.html' title='Polen : Craovia - Wisla Krakow'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397418886078526</id><published>2006-04-02T12:31:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:36:28.986+02:00</updated><title type='text'>EU Parlament : Maßnahmen gegen Rassismus</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;EU-Parlamentarier fordern Maßnahmen gegen Rassismus im Fußball&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Straßburg (dpa) - Mehr als 400 Abgeordnete des Europäischen Parlaments haben die Fußballverbände zu einem härteren Vorgehen gegen Rassismus aufgefordert. In einer gemeinsam unterschriebenen Erklärung verlangten sie von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) den Ausschluss von Vereinen aus nationalen und internationalen Wettbewerben, wenn Spieler oder Fans durch rassistische Aktionen auffallen sollten. Die Macht der Schiedsrichter sollte in solchen Fällen gestärkt werden. Parlamentspräsident Josep Borrell wollte sich am Dienstag mit Spielern des französischen Clubs Racing Straßburg sowie dem früheren Chelsea-Profi Paul Elliott treffen, der sich für die Kampagne "Football Against Racism in Europe" engagiert. In Spanien hatten zuletzt immer wieder rassistische Schmähungen gegen den für den FC Barcelona spielenden Kameruner Samuel Eto'o für Aufsehen gesorgt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397418886078526?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397418886078526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397418886078526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397418886078526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397418886078526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/eu-parlament-manahmen-gegen-rassismus.html' title='EU Parlament : Maßnahmen gegen Rassismus'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397383759190652</id><published>2006-04-02T12:27:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:30:45.980+02:00</updated><title type='text'>FARE : Forderung gegen Rassismus</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Eto-o.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Eto-o.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FARE fordert den spanischen Fußballverband dazu auf, gegen Rassisten tätig zu werden&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Netzwerk Football Against Racism in Europe (FARE) ist überzeugt, dass das Rassismus- Problem im spanischen Fußball weiter eskalieren wird, solange die Ernsthaftigkeit des Problems vom spanischen Fußballverband (RFEF) nicht erkannt wird.Die Befürchtungen sind aufgrund einer Reihe von Vorfällen im spanischen Fußball, wie zuletzt am 25.02.2006 beim Spiel zwischen Real Saragossa und dem FC Barcelona, als Barcelona-Stürmer Samuel Eto'o durch Teile des Heimpublikums mit lautem Affengeschrei beleidigt und mit Erdnüssen beworfen wurde, nicht unbegründet.Der afrikanische Fußballer des Jahres wollte bereits 14 Minuten vor Schluss das Spielfeld verlassen, wurde jedoch von seinen Mitspielern und seinem Trainer zum Weiterspielen überredet.Vor dem Testspiel der spanischen Nationalmannschaft gegen den afrikanischen WM-Vertreter Elfenbeinküste am kommenden Mittwoch (01.03.2006) in Spanien fordert FARE den RFEF jetzt dazu auf, ein sichtbares Zeichen ihrer Absicht, gegen den Rassismus im spanischen Fußball vorzugehen, zu geben.An der UEFA-Konferenz gegen Rassismus im Fußball, die Anfang Februar in Barcelona stattfand, sagte der spanische Verbandspräsident in seiner Abschlussrede, dass dem Problem nicht zu viel Aufmerksamkeit geschenkt werden solle, da man "aus einer Mücke keinen Elefanten machen" solle.FARE ist der Auffassung, dass eine solche Einstellung zu einer Eskalierung der rassistischen Vorfälle in Spanien führt.Piara Powar, Leiter der britischen Kampagne "Kick It Out", sagte:"Der spanische Fußballverband muss dringlichst einen klaren Aktionsplan zur Bekämpfung dieses Problems darlegen. Wenn einer der besten schwarzen Spieler der Welt, der zum Fußballer des Jahres in Afrika gewählt wurde, in einem der wichtigsten Ligen der Welt derart rassistisch beleidigt wird, dann muss man sich um die Zukunft des Fußballs sorgen."Der brasilianische Nationalspieler Ronaldinho unterstützte die Aktion seiner Mannschaftskollegen und forderte die Verbände dazu auf, ihre Aktivitäten im Kampf gegen Rassismus zu intensivieren."Ich wäre mit Eto'o auch vom Platz gegangen, so schlimm waren die Beleidigungen gegen ihn im gesamten Spiel. So darf es nicht weitergehen. Wir müssen versuchen, diese Sachen aus den Stadien zu verbannen."Real Saragossa wurde während der letzten Saison vom RFEF mit einer Geldstrafe in Höhe von 600 Euro RFEF belegt, nachdem Teile des Publikums Eto'o mit rassistischen Schmährufen bedacht hatten. Außerdem wurde der Verein Anfang Februar wegen rassistischer Beleidigungen des bei Real Betis unter Vertrag stehenden brasilianischen Stürmer Robert zur Zahlung einer ähnlich hohen Geldstrafe verurteilt. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397383759190652?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397383759190652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397383759190652' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397383759190652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397383759190652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/fare-forderung-gegen-rassismus.html' title='FARE : Forderung gegen Rassismus'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397351486766686</id><published>2006-04-02T12:20:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:25:14.930+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Samuel Eto´o</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;„Ich spiele nicht weiter“&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Barcelonas Star Samuel Eto’o hat in Spanien endlich eine Debatte über Rassismus ausgelöst, als er drohte, wegen übler Schmähungen den Platz zu verlassen&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Phil Ball, San Sebastian&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Es ist gerade einmal anderthalb Jahre her, dass Luis Aragones ausfallend wurde. Spaniens Nationaltrainer hatte Nationalspieler José Antonio Reyes einen ganz besonderen Gruß mit auf den Weg gegeben: Er solle seinem Mannschaftskameraden beim FC Arsenal, Starstürmer Thierry Henry, ausrichten, dass dieser „schwarze Scheiße“ sei. Einige spanische Fußball-Fans nahmen das als Aufforderung, Englands schwarze Nationalspieler bei einem Länderspiel in Madrid im November 2004 anzupöbeln.Die Aufregung war danach groß, doch schon bald wurde es wieder stiller um das Thema Rassismus im spanischen Fußball, zumindest an der Oberfläche. Bis letzte Woche. Da beleidigten Zuschauer in Saragossa einen anderen schwarzen Starstürmer, Samuel Eto’o vom FC Barcelona. Doch der Kameruner wollte sich das nicht mehr gefallen lassen: „No juego más“ (Ich spiele nicht weiter), sagte Eto’o und marschierte in Richtung Kabine. Trainer Frank Rijkaard, als Spieler des AC Mailand einst selbst Opfer rassistischer Pöbeleien, tröstete Eto’o und überredete ihn weiterzumachen.Eto'os Protest könnte Spaniens Fußballverband nun endlich zum Handeln zwingen. Zu lange wurde nur zugesehen. Eto’o selbst war schließlich schon in der vergangenen Saison, auch im Spiel in Saragossa, mit Affenlauten geschmäht worden. Damals konterte er mit Humor und legte für die Zuschauer eine kurze Affen-Pantomime auf. Saragossa musste 600 Euro Strafe zahlen. Getafe, Malaga und Atletico Madrid erhielten dieselbe Buße für ähnliche Vorfälle. Die Summe entspricht in etwa den Aufwendungen eines gastgebenden Vereinspräsidenten, der die Repräsentanten des Gästeklubs zum Lunch einlädt. So was schreckt niemanden ab.Spanien ist ein wunderbares Land, in dem die Kunst der Konversation gepflegt wird. Die Spanier lieben endlose Debatten. Aber sie selbst geben als Erste zu, dass das schnelle exekutive Eingreifen nicht ihre Stärke ist. Das Versäumnis, die vier Klubs in der letzten Saison härter zu bestrafen, trug sicher maßgeblich zur neuen Affäre Saragossa bei. Denn die Klubs sahen keinen Anlass, gegen die Rassisten in ihren Reihen vorzugehen, obwohl die Übeltäter doch alle 14 Tage auf den Überwachungskameras in ihren Stadien sichtbar sind. Bei Atletico Madrid etwa wurden Balljungen sogar von den Kameras und Mikrofonen des Senders „Canal Plus“ aufgenommen, als sie die schwarzen Spieler von Espanyol Barcelona rituell beleidigten.Auf die Nachfrage, ob diese Balljungen inzwischen Stadionverbote hätten, war die Antwort des Klubsprechers: „Welche Balljungen?“ Was will man erwarten von einem Klub, der einem harten Kern von Fans über Jahre erlaubt hat, Hakenkreuzfahnen hinter dem Tor zu entrollen?Nach dem neuerlichen Fall Saragossa aber wird es nicht mehr so einfach, über solche Vorfälle hinwegzusehen. Schiedsrichter Esquinas Torres hatte den Mut, das Spiel schon vor Eto’os Protest zu unterbrechen und von den Gastgebern eine Stadiondurchsage zu verlangen, um die Affenlaute zu unterbinden. Die Durchsage erreichte exakt das Gegenteil. Doch durch die Eskalation und schließlich Eto’os drastischen Protest sah sich der Schiedsrichter veranlasst, alles haarklein im Spielbericht festzuhalten – ein Dokument, das den spanischen Verband in die Verantwortung nimmt.Doch schon vor den Sportfunktionären äußerte sich der Sportminister. Jaime Lissavetzky, selbst Sohn von Immigranten, erinnerte die Liga-Verantwortlichen in einer Pressekonferenz daran, dass Spanien seinem schlechten Ruf als Land, das Rassismus toleriere, dringend ändern müsse. Allerdings hatte sich Lissavetzky selbst bis dahin auch nicht als Kämpfer gegen Rassismus im Sport hervorgetan.Im Dezember 2005 gehörte Spanien zu den Unterzeichnern der vom Weltverband Fifa aufgelegten Initiative „Kick Racism out of Football“. Sie basiert auf drei Grundsätzen, die eigentlich Forderungen sind: 1. Die Öffentlichkeit für das Thema Rassismus und Sport zu sensibilisieren, 2. rassistische Fans anzuprangern, 3. den Druck auf Vereine zu erhöhen, damit solche Fans bestraft werden. Spanien hat keine dieser Forderungen erfüllt. Vier Stunden nach dem Saragossa-Spiel wurde der Klub vom Verband mit einer Strafe von 9000 Euro belegt. Die Presse spendete Beifall, die Sache schien erst mal erledigt. Doch am nächsten Tag nannte Samuel Eto’o die Strafe „zu niedrig“ und forderte eine Platzsperre von einem Jahr für das Stadion von Real Saragossa. Das mag etwas übertrieben klingen, doch es scheint in diesem Fall die Gefühle wiederzugeben, die viele Spanier nach diesem Zwischenfall hatten: Genug ist genug.Doch statt die immer noch überaus glimpfliche Strafe zu akzeptieren und sich endlich daranzumachen, auf rassistische Fans einzuwirken, kündigte Saragossa an, beim Verband Widerspruch einzulegen und notfalls vor ein Zivilgericht zu ziehen. Der Klub fühlt sich ungerecht behandelt, weil an ihm nun ein Exempel statuiert werden solle. Tage nach dem Vorfall veröffentlichte Real Saragossa schließlich ein Statement, in dem sich der Klub von den rassistischen Gesängen gegen Eto’o distanzierte – das war wieder einmal zu wenig und zu spät.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397351486766686?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397351486766686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397351486766686' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397351486766686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397351486766686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-samuel-etoo.html' title='Rassismus : Samuel Eto´o'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397321585373634</id><published>2006-04-02T12:12:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:20:15.916+02:00</updated><title type='text'>TeBe Berlin - SV Babelsberg</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fußball-Fans mit Entzugserscheinungen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Anhänger jubeln bei einem abgesagten Spiel. So etwas hat die Fußball-Welt vermutlich noch nicht erlebt: Voller Inbrunst feuerten die Fans im Oberliga-Spiel zwischen Tennis Borussia Berlin und dem SV Babelsberg ihre Teams an, jubelten über Torhüter-Paraden und verzweifelten an vergebenen Chancen ihrer Stürmer. Doch irgendetwas stimmte an dem Bild nicht: Es waren keine Spieler auf dem Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Frust nach zuletzt vier abgesagten Oberligaspieltagen litten die Fans offenbar an derartigen Entzugserscheinungen, dass sie sich entschlossen, die abgesagte Partie zwischen TeBe und Babelsberg im Berliner Mommsenstadion dennoch stattfinden zu lassen. Mit Alkohol und guter Laune im Gepäck veranstalteten rund 50 Fans beider Vereine ein Scheinspiel auf den Rängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feiern bis zum Abpfiff Zur Halbzeit konnten die TeBe-Anhänger dank der zahlenmäßigen Überlegenheit eine imaginäre 2:0-Jubel-Führung herausschreien. Anschließend stand die Partie jedoch kurz vor dem Abbruch, als die Polizei einzuschreiten drohte. Doch die Ordnungshüter überzeugten sich vom liebenswerten Charakter der Spaßveranstaltung und ließen die Anhänger sich selbst bis zum Abpfiff weiterfeiern.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397321585373634?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397321585373634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397321585373634' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397321585373634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397321585373634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/tebe-berlin-sv-babelsberg.html' title='TeBe Berlin - SV Babelsberg'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114397268906620240</id><published>2006-04-02T12:06:00.000+02:00</published><updated>2006-04-02T12:11:29.346+02:00</updated><title type='text'>Rassismus : Barcelona - Saragossa</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Eto??o.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Eto%3F%3Fo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Barça-Spiel in Saragossa kurz vor dem Abbruch - Rassisten gegen Eto'o&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Hubert Kahl&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Madrid (dpa) - Mit seinem 2:0-Erfolg bei Real Saragossa hat der FC Barcelona nicht nur einen Angstgegner bezwungen, sondern auch indirekt einen Erfolg über den Rassismus erzielt. Das Punktspiel des spanischen Fußballmeisters am Samstagabend stand am Rande des Abbruchs, als Barça-Torjäger Samuel Eto'o in der 77. Minute beim Stand von 0:0 wegen rassistischer Rufe aus dem Publikum das Spielfeld verlassen wollte. Der Stürmer aus Kamerun konnte jedoch vom Schiedsrichter, seinen Teamkameraden und den Gegnern zum Weiterspielen bewegt werden. Unmittelbar danach erzielten Ronaldinho (79. Minute) per Handelfmeter und Henrik Larsson (81.) nach einer Flanke Eto'os die Siegtreffer für die Katalanen. "Das waren Tore gegen den Rassismus", meinte das Fachblatt "Sport" am Sonntag. Eto'o war - wie schon im Vorjahr - im Romareda-Stadion von Saragossa-Fans mit Affengeschrei verhöhnt worden. Der Schiedsrichter drohte mit Abbruch der Partie. Als der Torjäger bei einem Eckball erneut Schmährufe zu hören bekam, reichte es Afrikas Fußballer des Jahres 2005. "Ich spiele nicht weiter", sagte er und strebte festen Schritts dem Ausgang entgegen. Kurz vor Barcelonas Auswechselbank stellte sich der Schiedsrichter dem Kameruner in den Weg, Freund und Feind bestürmten Eto'o, auf dem Platz zu bleiben. Der Stürmer ließ sich umstimmen, aber er löste mit seiner "historischen Geste", wie das Sportblatt "El Mundo Deportivo" schrieb, in Spanien eine neue Debatte über den Rassismus in den Fußballstadien aus. "Wir wären mit Eto'o vom Platz gegangen", versicherten die Barça-Profis Ronaldinho und Rafael Márquez. Auch Saragossas Stürmer Ewerthon, der bis Ende voriger Saison für Borussia Dortmund gekickt hatte, stellte sich auf die Seite des Kameruners: "In Deutschland gibt es ebenfalls Rassismus, aber ich bin in den Bundesliga-Stadien nie verhöhnt worden", sagte der dunkelhäutige Brasilianer. "In Spanien dagegen geschieht dies in allen Stadien." Bislang wurde in der Primera División noch nie eine Partie wegen rassistischer Zwischenfälle abgebrochen. Die Zeitung "Sport" forderte: "Der spanische Fußballverband (RFEF) muss jetzt energisch gegen den Rassismus vorgehen. Geldstrafen für die Vereine reichen nicht mehr aus." Demgegenüber meinte Saragossas Trainer Víctor Muñoz: "Eto'os Reaktion war übertrieben. Die Rassisten sind nur eine kleine Minderheit." Die Aufregung um den drohenden Spielabbruch raubte Saragossas Fußballern, die bis dahin geschickt verteidigt und keine Barça-Chance zugelassen hatten, die Konzentration. Mittelfeldspieler Albert Celades konnte in der 79. Minute den ersten Ball, den die Katalanen auf Saragossas Tor schossen, nur mit der Hand abwehren. Celades sah "rot", und Ronaldinho verwandelte den fälligen Strafstoß. Der Weltfußballer des Jahres 2005 musste wegen einer Knöchelverletzung ausgewechselt werden und fällt wahrscheinlich für das Länderspiel der Brasilianer in Russland aus. Larssons Treffer zum 2:0 war Formsache.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114397268906620240?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114397268906620240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114397268906620240' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397268906620240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114397268906620240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/04/rassismus-barcelona-saragossa.html' title='Rassismus : Barcelona - Saragossa'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114216347515989890</id><published>2006-03-12T12:36:00.000+01:00</published><updated>2006-03-12T12:37:55.246+01:00</updated><title type='text'>Fußballfans beobachten Polizei</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fußballfans beobachten Polizei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Massive Ordner- und Polizeiaufgebote gehören seit Jahren zum Alltagsbild bei Fußballspielen der Bundesligen, Regionalligen und ausgesuchter Spiele von Oberligen bis zu Kreisklassen. Dies mit gutem Grund angesichts der Tatsache, dass vermeintliche Fans den Besuch oder das Umfeld des Fußballstadions missbrauchen, indem sie Gewalt gegen Personen oder Sachen ausüben und/oder nationalistische, antisemitische, sexistische, homophobe und ausländerfeindliche Parolen skandieren. Dies hat in der öffentlichen Wahrnehmung dazu geführt, dass insbesondere jugendliche Fußballfans als potentielle Gewalttäter eingestuft werden. Gerade im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschaft in Deutschland kann es weder politisch noch wirtschaftlich opportun sein, der `bei Freunden willkommenen Öffentlichkeit´ ein Bild von Gewaltszenarien zu präsentieren. Nur zeigt die Praxis leider allzu oft, dass durch das Auftreten der Polizei Konfliktsituationen erst erzeugt werden und daraufhin nicht selten eskalieren. In der öffentlichen Darstellung der Polizei wird das Vorgehen schließlich als sog. `sozialpräventive` Maßnahme legitimiert; im Klartext heißt dies&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zunehmend repressive, Grund- und Bürgerrechte einschränkende Aktionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- unverhältnismäßige Polizeieinsätze:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;· d.h. Ahndung geringfügiger Anlässe oder als solche definierten mit brachialer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewalt und Festnahmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;· oder willkürliche Erteilung von Auflagen (Platzverweise) und ED-Behandlungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- überstarke Polizeipräsenz aufgrund völlig abwegiger Gefahrenprognosen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Fußballfanszene von Babelsberg sind Polizeieinsätze dieser Art leider allzu bekannt. Die Fußballspiele in Schönberg, bei Hertha BSC Amateure, beim Torgelower SV Greif, um nur einige der negativen Highlights zu nennen, geben beredtes Zeugnis dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist gerade die Babelsberger Fanlandschaft für ihre emanzipierte Fankultur auch weit über die Region hinaus bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktion `Fußballfans beobachten Polizei`&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ist aus dem Bewusstsein entstanden, dass zwar Fußballfans überwacht werden, die Handlungen der Polizei demgegenüber kaum in Frage gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Aktion werden bei ausgewählten Spielen des SV Babelsberg 03 berufene Rechtsanwälte diese Rolle übernehmen. Die Vorgänge werden schriftlich ausgewertet und sind per Internet und andere Informationsträger abrufbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Initiatoren der Aktion behalten sich die Auswahl der zu beobachtenden Polizeieinsätze vor; sie werden regelmäßig einen Tag nach Ablauf des Spieltags öffentlich gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Enragés – Bewegung der Zornigen &amp; Wütenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fanprojekt SV Babelsberg 03&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filmstadt Inferno 99 &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.fussballfans-beobachten-polizei.de"&gt;http://www.fussballfans-beobachten-polizei.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114216347515989890?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114216347515989890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114216347515989890' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216347515989890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216347515989890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/fuballfans-beobachten-polizei.html' title='Fußballfans beobachten Polizei'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114216305074813930</id><published>2006-03-12T12:30:00.000+01:00</published><updated>2006-03-12T12:30:51.266+01:00</updated><title type='text'>Der tödliche Pass : 11 Lanzen für Klinsmann</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;Stefan Erhardt &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Elf Lanzen für Jürgen Klinsmann&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Klar doch, Franz Beckenbauer musste es sein: als Chefankläger in der Causa Klinsmann trat er auf und plädiert für schuldig und nichts als schuldig – an der Niederlage gegen Italien, an dem Rausschmiss eines Altgedienten wie Wörns, an der Misere des deutschen Teams überhaupt.&lt;br /&gt;Funke für des „Kaisers“ Schimpfkanonade: Klinsmann erlaubte es sich, nach Hause zu fliegen, anstatt an einem WM-Kongress im pittoresk-heimeligen Düsseldorf teilzunehmen. „Das war ein Pflichttermin, er hätte da erscheinen MÜSSEN!“ polterte der Besserwisser-vom-Dienst.&lt;br /&gt;Könnte es sein, dass Jürgen Klinsmann genau das antizipiert hat? Geradezu provoziert hat, provozieren wollte? Ohne hier eine Lanze für das politische System der USA brechen zu wollen, aber wer schon einmal die relativ größeren individuellen Freiheiten in diesem Land kennengelernt hat, kann sofort nachvollziehen, warum Jürgen Klinsmann seinen festen Wohnsitz nicht in der BRD, sondern in Kalifornien hat.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Indem wir dies erkennen, unterstellen wir ihm, dass er spätestens dann, als sogenannte Politiker aus der BRD allen Ernstes verlangten, Klinsmann solle vor den Sportausschuss gestellt werden, mit seinem prompten Ortswechsel das einzig Richtige getan hat: Nichts wie weg aus diesem engstirnigen, kleinhirnigen, geistig-minderbemittelten Land, an dessen Wesen einst die Welt genesen sollte und nun die Welt zu Gast sein soll!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Indem wir dies unterstellen, fordern wir Jürgen Klinsmann auf, sich nicht von seiner Methode abbringen zu lassen, im Gegenteil: die jungnationale Mannschaft sogar noch stärker in die erfrischende Lage zu versetzen, den grauen Marketing-Fußball-Alltag zu vergessen, und dem Spiel wieder zu seiner Würde zu verhelfen.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Möge Jürgen Klinsmann die fett in ihren Sesseln hockenden Vertreter jeglicher Couleur und Provenienz aus ihrer grunddeutsch-konservativen Beamtenmentalität durch weitere Provokationen herausreißen – auf dass den Machern und Mitmachern solch pseudo-nassforscher, im Grunde aber arrogant-neoliberaler Kampagnen wie „Du bist Deutschland“ ihre schwarzrotgoldnen Rotzfahnen um die Ohren gehauen werden und ihnen das TV-Hören-und-Sehen vergeht.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Möge Jürgen Klinsmann dann auch den Mut haben, im Falle, dass kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft es der fortlaufenden, bislang lächerlichen und wenig substantiellen Kritik zuviel des Schlechten würde, den Kram hinzuschmeißen und zusammen mit Löw und Bierhoff das Feld einer dann vielleicht unheiligen Allianz von Beckenbauer und Matthäus zu überlassen, auf dass der deutsche Michel dann zwar in der Vorrunde sang- und klanglos ausscheide, von Herrn Beckenbauer aber sicher mit bildreichen Worten getröstet würde.&lt;br /&gt;Der Deutsche Fußball, schon Anfang der 90er auf Jahrzehnte hinaus unschlagbar, wäre für weitere Jahre unschlagbar: unschlagbar schlecht.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Der tödliche Pass &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.der-toedliche-pass.de"&gt;http://www.der-toedliche-pass.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114216305074813930?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114216305074813930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114216305074813930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216305074813930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216305074813930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/der-tdliche-pass-11-lanzen-fr.html' title='Der tödliche Pass : 11 Lanzen für Klinsmann'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114216244450797422</id><published>2006-03-12T12:19:00.000+01:00</published><updated>2006-03-12T12:21:21.010+01:00</updated><title type='text'>WM 2006 : Englische Polizei bei der WM</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Englische Bobbys dürfen bei WM in Deutschland Hooligans verhaften&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;London (dpa) - Aus Sorge vor Ausschreitungen englischer Hooligans während der Fußball-WM werden im Sommer erstmals britische Polizisten auf deutschem Boden eingesetzt. Wie das Innenministerium in London am Donnerstag mitteilte, haben 29 britische Beamte sogar die Befugnis, Randalierer festzunehmen. Im Gegenzug helfen deutsche Polizisten in Großbritannien mit, Hooligans an der Ausreise zu hindern. Innenminister Charles Clarke appellierte an englische Fußball-Fans ausdrücklich, in Deutschland auf den Hitlergruß zu verzichten, da ihnen sonst die Festnahme droht. "Das ist weder witzig, noch ein Scherz", sagte Clarke. "Britische Fans sollten die Gesetze in Deutschland respektieren." Insgesamt werden 79 Bobbys für die Fußball-WM nach Deutschland geschickt. Von ihnen tragen 44 britische Polizeiuniform. "Solche Maßnahmen gab es noch nie. Sie unterstreichen unseren Willen, die Fußball-WM zu einem positiven Erlebnis für die erwarteten 100 000 englischen Schlachtenbummler und das Gastgeberland zu machen", erklärte Clarke. Damit straffällig gewordenen Fußballfans auch in England problemlos der Prozess gemacht werden kann, sind vier "fliegende Staatsanwälte" im Einsatz, um vor Ort Beweise zu sammeln, die auch vor britischen Gerichten verwendet werden können. Verbindungsteams der englischen Polizei werden in Transit-Ländern stationiert, die Schlachtenbummler auf dem Weg nach Deutschland durchreisen könnten, wie Belgien, Dänemark und Frankreich. Auf ausgewählten englischen Flug- und Seehäfen werden auch deutsche Polizisten patrouillieren, um positiv auf Fans einzuwirken und Hooligans an der Ausreise zu hindern. Über 3000 vorbestrafte Hooligans sind bereits mit einem Ausreiseverbot belegt worden. Sie müssen ihre Reisepässe abgeben und sich während der Weltmeisterschaft regelmäßig auf Polizeirevieren melden. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114216244450797422?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114216244450797422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114216244450797422' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216244450797422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216244450797422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/wm-2006-englische-polizei-bei-der-wm.html' title='WM 2006 : Englische Polizei bei der WM'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114216234033045176</id><published>2006-03-12T12:14:00.000+01:00</published><updated>2006-03-12T12:19:00.406+01:00</updated><title type='text'>Schweiz : Polizeimaßnahmen gegen Stadion "Rowdys"</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Schweiz geht gegen Stadion-Rowdys vor - Befristung bis 2009&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; Bern (dpa) - Die Schweiz will eine schärfere Gangart gegen Stadion-Rowdys einschlagen. Der Nationalrat billigte am Donnerstag in Bern eine Polizeigesetznovelle, die unter anderen eine zentrale Datenbank für notorische Randalierer sowie Meldepflichten, Betretungsverbote und Ausreisesperren vorsieht. Die Maßnahmen können gegen Jugendliche ab 12 Jahren verhängt werden. Als schärfstes Disziplinierungsmittel können Personen ab 15 Jahren für bis zu 24 Stunden in Polizeihaft genommen werden. Die neuen Maßnahmen sind - mit Ausnahme der Datenbank - bis Ende 2009 befristet. Ursprünglich hatte der Nationalrat einer Novelle mit unbefristeter Gültigkeitsdauer zugestimmt. Doch am Dienstag hatte der Ständerat, die zweite Parlamentskammer, die Maßnahmen nur mit der Befristung angenommen. Eine Mehrheit in der Kantonskammer hatte dies mit verfassungsrechtlichen Bedenken begründet. Um eine Befassung des Vermittlungsausschusses zu vermeiden, folgte der Nationalrat am Donnerstag dem Ständerat mit 133 zu 22 Stimmen. Der Schweizer Liga-Verband Swiss Football League (SFL) hatte die befristete Variante bereits am Dienstag als "Feigenblattlösung" bezeichnet. Der Schweizer Sport brauche "keine Lösungen, mit denen für prestigereiche Großanlässe wie die EURO 08 eine heile Welt vorgegaukelt wird", hieß es in einer Pressemitteilung. Die Schweiz richtet 2008 zusammen mit Österreich die Fußball-Europameisterschaft aus und veranstaltet Anfang 2009 die Eishockey-WM. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114216234033045176?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114216234033045176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114216234033045176' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216234033045176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216234033045176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/schweiz-polizeimanahmen-gegen-stadion.html' title='Schweiz : Polizeimaßnahmen gegen Stadion &quot;Rowdys&quot;'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114216208646396898</id><published>2006-03-12T12:11:00.000+01:00</published><updated>2006-05-19T09:39:12.086+02:00</updated><title type='text'>WM 2006 : Widerstand der Fan Guerilleros</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Widerstand der Fan-Guerilleros&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von René Martens, Holger Gertz und Matthias Greulich&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;In punkto Regelungen ist die Fifa schon jetzt weltmeisterlich. Selbst außerhalb der Stadien soll jeder nach der Pfeife des Weltverbandes tanzen. Das gilt auch für Liveübertragungen der WM-Spiele auf öffentlichen Plätzen. Inzwischen wächst eine Opposition heran.Inhaber der Rechte für öffentliche Vorführungen ("Public Viewing") ist die Schweizer Firma Infront Sports, die für kommerzielle Veranstaltungen Lizenzgebühren kassiert. Darüber hinaus verlangt Infront, dass Veranstalter nichtkommerzieller Partys bei ihr eine kostenfreie Lizenz einholen. Zu Unrecht, sagt Rechtsanwalt Mirko Wittneben: "Nach deutschem Urheberrecht sind nichtkommerzielle Public-Viewing-Events ohnehin erlaubt." Anmelden überflüssig? Nein, entgegnet Jörg Polzer von Infront, das sei "durchaus im Interesse der Veranstalter", weil diese von der Agentur "Richtlinien" erhielten, die sie vor "ungewolltem Ambush-Marketing", also unzulässiger Werbung, bewahrten.Das Gebaren der Fifa hat schon jetzt einige Guerilleros auf den Plan gerufen: Die Organisatoren des Projekts "Wohnzimmer-WM", sonst in der PR-Branche oder als Multimediakonzepter tätig, wollen in Hamburg und Berlin abgelegene Orte wie Supermarktparkplätze besetzen und dort eine heimelige Atmosphäre schaffen - Mitgucker werden über SMS mobilisiert. In Dortmund führt der Ingenieur Lutz Moschke eine "Spaßguerilla der Hobbybrauer" an, die gegen eine Spende selbstgebrautes, ökologisch korrektes Bier an den Straßen zum Stadion anbieten will. Die Leipziger Initiative "Raus aus der Todesfalle" sieht das dortige WM-Stadion als Symbol für eine verfehlte Lokalpolitik. Die Stadt, kritisieren die Supporter, bei der Ultras des FC Sachsen mitmischen, habe im Statuswahn Steuergelder verjuxt. Auf der ersten Demonstration der Initiative skandierten einige: "Reißt die Hütte ab!" - auch ein Plädoyer für die Rückkehr des FC Sachsen aus der Arena an seine alte Spielstätte. Künftig will man "den Konflikt mit der Stadt suchen", so Sprecher Matthias Gärtner.Anzeichen für kleine Koalitionen zwischen WM-Frustrierten und außerparlamentarischer Opposition gibt es auch in Berlin. Im "Spielverderba"-Netzwerk haben sich Mitarbeiter der FU Berlin und Ultras des SV Babelsberg zusammen geschlossen. Unter anderem auf ihrer Agenda: Hartz IV und die Eventisierung des Fußballs. "Die WM dient uns als Transportmittel, ohne dass wir eine Fahrkarte lösen", sagt einer der "Spielverderba". Die Proteste dürften die Städte während der Weltmeisterschaft vor eine Zerreißprobe stellen. Demo-Veranstalter kennen die internationale Medienaufmerksamkeit in dieser Zeit, der Hunger nach originellen Geschichten rund um den Fußball wird groß sein.Schränkt man während der WM die Versammlungsfreiheit ein, schadet das dem Demokratiestandort Deutschland, tut man es nicht, tobt die Fifa. Während der WM 2002 gab es in Japan und Korea keine Demonstrationen. "Uns ärgert manche Detaildiskussion an künstlich kreierten Fronten. Man müsste viel intensiver über das große Ganze sprechen", sagt Wolfgang Niersbach. Doch "wahrscheinlich" werde "die attraktive Plattform WM noch von einigen Trittbrettfahrern missbraucht".Dabei hätte alles anders kommen können, wenn sich hiesige Politiker bei der Planung der WM nicht so verhalten hätten, als wetteiferten sie um den Posten des Hofnarren bei Joseph Blatter. Winfried Hermann, der sportpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, sagt: "Nach der WM ist eine Debatte fällig über die Ansprüche und Vertragspolitik der Fifa und deren Sponsoren, die zu weitgehend in bestehende Rechte eingreifen." Der Parlamentarier nennt diese Ansprüche "übergriffig"."Das Ziel muss eine internationale Allianz der Staaten gegen unmäßige Rechtsansprüche von internationalen Sportverbänden sein", so Hermann. Doch ob die Fans so lange warten werden wie der zögerliche Grünen-Politiker ist fraglich. Viele wollen während des Weltturniers nicht im Fifa-Land leben. Denn obwohl die WM-Begeisterung stetig steigt, empfinden viele inzwischen die Einschränkungen in ihrer Nachbarschaft durch die Herrschaft des Weltfußballs als Zumutung.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114216208646396898?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114216208646396898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114216208646396898' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216208646396898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216208646396898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/wm-2006-widerstand-der-fan-guerilleros.html' title='WM 2006 : Widerstand der Fan Guerilleros'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114216178860847244</id><published>2006-03-12T12:09:00.000+01:00</published><updated>2006-03-12T12:09:58.776+01:00</updated><title type='text'>WM 2006 - Fußballfans als WM-Dekoration</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fußballfans als WM-Dekoration&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von René Martens, Holger Gertz und Matthias Greulich&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Für die Fußballfans ist die WM 2006 der Höhepunkt des Jahres. Manchenist die gute Laune jedoch bereits jetzt vergangen. Das liegt nicht nuran der Ticketknappheit. Die Fifa sorgt mit ihren zuweilen absurdenVorschriften für Verdruss.Das Grünwalder Stadion in München ist längst ein Symbol für eine Zeit,die man sich in schwarz-weiß denken könnte. Es ist eine Erinnerung ansDamals, als die Fans, um Fußball zu sehen, noch nicht vor die Tore derStadt reisen und eine Chipkarte bereithalten mussten. Das GrünwalderStadion, ewiges Wohnzimmer der Münchner Löwen, liegt mitten inGiesing. Die Trambahn, die zum Stadion ruckelt, bimmelt noch richtigmechanisch, und von den Balkonen drum herum hat man eine wunderbareSicht. Das Grünwalder Stadion, ständig vom Abriss bedroht, aber durchInitiativen wehrhafter Fans auf wunderbare Weise am Leben erhalten,ist die Heimat des alten Fußballs, der für alle war. Zur WM soll derneue, der durchkommerzialisierte Fußball hierher kommen. Die Fifakommt nach Giesing. Klar, dass es Probleme geben würde.Das Grünwalder Stadion - Fans nennen es "das Sechzger" - soll derTrainingsplatz sein für die Teams, die ihre Spiele in derschlauchbootartigen Allianz-Arena austragen. Brasilien zum Beispiel.Die Fifa ist es gewohnt, dass Städte Trainingsanlagen kostenlos zurVerfügung stellen; die Städte wollen ein paar Streusel vom großenKuchen, dafür sollen sie sich der Weltmacht Fußball unterwerfen. InMünchen sieht das etwas anders aus, da haben sie genug echte Spieleund müssen den Fifa-Leuten nicht auch noch ein Stadion umsonstüberlassen.Die Stadt München ist ziemlich arm, der Unterhalt des Stadionsverschlingt eine Menge Geld. Die Fifa ist ziemlich reich. Wer imGrünwalder eine Sportveranstaltung ausrichten möchte, muss bezahlen.Gemeinnützige Veranstaltungen wie Behindertensportfeste kosten lautGebührenordnung 330 Euro pro Tag, kommerzielle das Doppelte. DieBehinderten haben immer gezahlt, die Fifa dagegen will das Stadion 30Tage gratis. "Wir haben uns darüber sehr gewundert", sagt DianaStachowitz. Die SPD-Frau ist im Stadtrat für den Sport zuständig, siehat Erzieherin gelernt, mit Heimkindern gearbeitet. Sie weiß, was derFußball für die Leute bedeutet: "Aus der Begeisterung an der Basisschöpft doch die Fifa ihren Wert."Münchens Oberbürgermeister Christian Ude ist im Zwiespalt. Brüskierenund aussperren kann er die gierige Fifa nicht, dazu ist deren Angebotzu spektakulär, gerade für die Fans, die keine WM-Spiele live werdensehen können. Für die ist Ronaldo im Sechzger natürlich das Highlight- auch wenn der dort nur Dehnübungen machen wird. "Aber zum Nulltarifwird es das Grünwalder nicht geben", sagt Ude. Der Kern derSchwierigkeiten zwischen der Fifa und den Sponsoren, die glauben,ihnen gehöre die Stadt, weil sie die WM bezahlt haben, auf der einenund alt gedienten Beamten auf der anderen Seite ist das so genanntePflichtenheft der Fifa, das die Ausrichterstädte schon in derBewerbungsphase akzeptieren mussten.Zu den Verpflichtungen gehört, dass die Städte um die Stadien eineFläche von rund zwei Kilometern Durchmesser frei halten, damit dortPlatz ist für "Hospitality- und Medieneinrichtungen", wieOrganisationskomitee-Vize Wolfgang Niersbach erklärt. Vor allem abersollen sich hier die Werbepartner der Fifa ausbreiten dürfen. Die 15Hauptsponsoren wie Philips oder Gillette haben jeweils ungefähr 40Millionen Euro bezahlt, die nationalen Förderer wie die Postbank oderObi etwa 13 Millionen Euro. Dafür verlangen sie Exklusivität. Die Zoneist durch einen rund zwei Meter hohen Zaun von der freien Weltabgegrenzt; wer ein Ticket hat oder Standdienst bei einemReklametreibenden schiebt, kommt rein, der Rest bleibt außen vor.Diese "Sicherheitszonen" genannten Bannmeilen haben die Städte,teilweise zähneknirschend, akzeptiert - obwohl hier mal ebenöffentlicher Raum für ein paar Wochen in private Hand übergeht. Dassden Herren des Fußballs darüber hinaus eine "erweiterte werbefreieZone" vorschwebt, wollen einige Behördenvertreter indes nichthinnehmen. "Außerhalb der Sicherheitszone gelten die Gesetze derBundesrepublik Deutschland", sagt Robert Kilp, der Leiter desOrdnungsamts Köln. Das heißt: Niemand wird von einem Fifa-Schergen gestoppt, wenn er in Puma-Klamotten am Zaun entlang joggt oder dortHandzettel verteilt. Denn mobile Werbung ist in den meistenBundesländern nicht genehmigungspflichtig. Und Werbung auf "privatemGrund und Boden" könne die Fifa "ebenfalls nicht unterbinden", sagtder Hamburger Rechtsanwalt Mirko Wittneben von der Kanzlei HeukingKühn Lüer Wojtek.Er warnt aber davor, dass der Verband, wenn er einen Verstoß gegen dasMarkenrecht ausgemacht zu haben glaubt, sofort abmahnt. Gibt dervermeintliche Übeltäter dann eine Unterlassungserklärung ab, muss erdie Anwaltskosten tragen - aufgrund des hohen Streitwerts rund 2600Euro. Darüber lacht jeder Konzern, aber nicht der Imbissbesitzer, der vor seiner Bude eine Pepsi-Fahne hängen hatte. Die Grundsatz positionder Fifa lässt sich am besten mit einem Statement Gregor Lentzesumreißen. Er führt die Geschäfte der verbandseigenen Marketing GmbH."Die Weltmeisterschaft", sagt Lenze, "ist kein Allgemeingut, sonderneine Privatveranstaltung der 207 Fußballverbände." Klingt plausibel.Seit 1974, als João Havelange, der Vorgänger des jetzigen BossesJoseph Blatter, zum Präsidenten gekürt wurde, versteht sich die Fifaals global operierende Monarchie. Ein Volk hat es demnach als Ehre zuempfinden, wenn die Fifa in seinem Land gastiert, Forderungen jedwederArt sind nicht standesgemäß. Es lassen sich aber auch Argumente gegenLentzes Interpretation finden. Denn in den zwölf WM-Arenen stecken 600Millionen Euro öffentliche Gelder, von den Milliarden für dieInfrastruktur nicht zu reden. "Die Öffentlichkeit" sei bei demWM-Spektakel doch "nur noch Ornament", sagt der Frankfurter PublizistKlaus Ronneberger, der viele Texte über die Privatisierung desöffentlichen Raumes verfasst hat.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114216178860847244?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114216178860847244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114216178860847244' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216178860847244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114216178860847244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/wm-2006-fuballfans-als-wm-dekoration.html' title='WM 2006 - Fußballfans als WM-Dekoration'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114148756145205034</id><published>2006-03-04T16:49:00.000+01:00</published><updated>2006-03-04T16:52:56.946+01:00</updated><title type='text'>Arsenal : FC Arsenal soll nicht für Israel werben</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/arsenal_crest.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/arsenal_crest.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ärger mit arabis&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;chen Geldgeber :&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;FC Arsenal soll nicht für Israel werben&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Zoff beim FC Arsenal: Der Club hat einen Werbevertrag mit dem israelischen Tourismusministerium unterzeichnet. Das passt dem künftigen Hauptsponsor, einer arabischen Fluggesellschaft, überhaupt nicht. Das Unternehmen fordert die Auflösung des Kontraktes.&lt;br /&gt;London - Vergangene Woche hatte Arsenal einen Vertrag mit dem Tourismusministerium des Landes Israel unterzeichnet. Demnach wirbt der Verein aus der Premier League ab der kommenden Saison auf Werbebanden und der Club-Webseite für das Reiseziel Israel und erhält dafür rund 610.000 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,grossbild-590390-404164,00.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,grossbild-590390-404164,00.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Arsenal-Finanzchef Keith Edelman war nach Tel Aviv gereist, um den Vertrag gemeinsam mit dem israelischen Tourismusminister Avraham Hirchson zu unterzeichnen. "Wir freuen uns, Israel als Reiseziel bekannter zu machen", sagte Edelman. "Israel wird als ein großartiges Reiseziel unter Millionen von Menschen in England, Europa und der ganzen Welt bekannt werden", erklärte Hirchson.Mit der Partnerschaft hat sich Edelman nun allerdings gehörigen Ärger ins Haus geholt. Der Namens- und Geldgeber des neuen Vereinsstadions, die Fluglinie Emirates Airlines, ist über den Vertrag erbost. Das Unternehmen mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten, ein Land mit mehr als 96 Prozent muslimischer Bevölkerung, befürchtet nach dem Israel-Kontrakt des Clubs einen Imageschaden. "Der Vertrag ist unglücklich und wir sind nicht gerade froh darüber", sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft. "Wir versuchen unser Bestes, um Arsenal zu überzeugen, den Vertrag aufzulösen."Die Überredungsversuche der Araber stoßen in London aber noch auf taube Ohren. "Bevor wir einen Vertrag unterzeichnen, diskutieren wir darüber mit unseren Partnern. Das war auch hier der Fall", sagt Finanzchef Edelman. Mehr wolle er dazu im Moment nicht sagen. Das israelische Tourismusministerium jedenfalls denkt nicht an Rückzug. "Die Kritik ist mir bekannt, aber wir halten am Deal fest, ich sehe da keine Probleme", sagte der Pressesprecher des Ministeriums, Jonathan Pulik SPIEGEL ONLINE. "Unser Generaldirektor Eli Cohen hat die Firmenspitze der Fluggesellschaft nach Israel eingeladen. Sie können sich hier ein Bild von unserem Land machen", so Pulik weiter.Die Emirates Airlines wird zur Saison 2006/2007 Trikotsponsor des FC Arsenal. Dann soll auch das neue Stadion eingeweiht werden. Die Fluglinie überweist dem Club, bei dem unter anderem der deutsche Torhüter Jens Lehmann und Frankreichs Stürmer Thierry Henry unter Vertrag stehen, für Trikotwerbung und Namensrechte am Stadion 140 Millionen Euro. Insgesamt kostet die neue Arena 520 Millionen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114148756145205034?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114148756145205034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114148756145205034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114148756145205034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114148756145205034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/arsenal-fc-arsenal-soll-nicht-fr.html' title='Arsenal : FC Arsenal soll nicht für Israel werben'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114132503412500471</id><published>2006-03-02T19:38:00.000+01:00</published><updated>2006-03-02T19:43:54.310+01:00</updated><title type='text'>BAZ  Stuttgart : Infoveranstaltung "Tatort Stadion"</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/baz.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/baz.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Infoveranstaltung: BAZ WM-warm up „Tatort Stadion“&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Ressentiments haben auch im Fußball eine lange Tradition. Antisemitismus, Rassismus und sexistische Verhaltensweisen sind mittlerweile im Stadion etabliert. Vorurteile, Schmähungen und Übergriffe gehören in vielen deutschen und europäischen Stadien trotz vielfacher Sanktionen fast schon zum guten Ton. Der Vortrag soll am Bild des „sauberen Fußballs“, an dem Medien und Verbände gerne festhalten wollen, kratzen und darüber hinaus versuchen zu klären, warum das soziokulturelle Großereignis Fußball häufig Ressentiments widerspiegelt, die im Stadion – als vermeintlich politikfreiem Raum – von den verschiedenen Akteuren des Spektakels artikuliert werden. Die Referenten, beide Mitglieder des „Bündnis aktiver Fußball-Fans“ (BAFF), berichten aus den Stadien, stellen Gegenaktivitäten vor und bieten einen Ausblick auf das „Fest“, bei dem – wie es so schön heißt – „die Welt zu Gast bei Freunden“ sein wird.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Freitag, den 10.3.2006 - 20 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;im BAZ110; Ludwigstr. 110a; Stuttgart&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Mehr Infos :  &lt;a href="http://www.baz110.de/"&gt;http://www.baz110.de/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114132503412500471?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114132503412500471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114132503412500471' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114132503412500471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114132503412500471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/03/baz-stuttgart-infoveranstaltung-tatort.html' title='BAZ  Stuttgart : Infoveranstaltung &quot;Tatort Stadion&quot;'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114018062432172873</id><published>2006-02-17T13:45:00.000+01:00</published><updated>2006-02-17T13:50:24.376+01:00</updated><title type='text'>Kleiner Fanladen : Veranstaltung !</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/kleiner%20fanladen.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/kleiner%20fanladen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fußball vs. Countrymusik. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;eine Kleinfeldlesung mit Gerd Dembowski&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Samstag, den 13.Mai 2006 DemoZ Ludwigsburg&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Gerd Dembowski liest... und hält Gegenstände hoch. Von St. Pauli bis Johnny Cash, aber immer gegen Deutschland. Und wenn er schlecht drauf ist, gibts auch Gesang. Es geht ums erste Tor, um den Fanladen St. Pauli, um Fußball als Schmiermittel der Gesellschaft und zwischen durch geht es immer auch um Countrymusik. Dies alles hat garantiert nix mit der WM 2006 gemein. Was würden Sie tun, wenn sie Maradona in Buenos Aires auf der Straße treffen? Was hat Johnny Cash mit dem FC St. Pauli gemein? Wieso wird Deutschland nicht Weltmeister 2006? Und was macht eigentlich Horst Hrubesch? - Hören Sie Fußballtexte jenseits der 1:0-Berichterstattung, von Abneigungen gegen die Hertha bis zu Zuneigungen für das nordkoreanische Team, das bei der WM 1966 den Favoriten Italien aus dem Turnier warf. Satire vom härtesten, Poesie vom feinsten... Erscheinen Sie zahlreich, wenn möglich manisch! &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Zur Person: Dembowski hat irgendwie mit St. Pauli zu tun. Zuletzt veröffentlichte er in Ballbesitz ist Diebstahl. Fußballfans zwischen Kultur und Kommerz, schreibt ab und an für das St. Pauli-Fanzine Übersteiger. Er 2004 sang er zur Eröffnung der Oberliga-Saison im Mommsen-Stadion in der Countryband Günter Gabriel, schoss danach bei der antirassistischen Fußball-WM in Montecchio/Italien zwei Tore und lehnt sich seitdem etwas zurück. Er arbeitete von 1995 bis 2000 auch in zwei Duisburger Fanprojekten und war lange Sprecher des Bündnisses Aktiver Fußballfans. Er organisierte die Ausstellung â€œTatort Stadion. Rassismus und Diskrimineriung im Fußball mit, die es durch einen Streit um rechtsorientierte Zitate des DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder bis auf die Titelseite der Zeit und in die ARD-Tagesthemen schaffte. Heute lebt er als freier Autor in Berlin und Brighton und eröffnet am 3. Mai 2006 im Hamburger Knust die neue Ausstellung Ballarbeit. Fußball und Migration im Flutlicht für das Netzwerk Football Against Racism in Europe.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114018062432172873?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114018062432172873/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114018062432172873' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114018062432172873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114018062432172873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/kleiner-fanladen-veranstaltung.html' title='Kleiner Fanladen : Veranstaltung !'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114018017559765332</id><published>2006-02-17T13:35:00.000+01:00</published><updated>2006-02-17T13:43:52.503+01:00</updated><title type='text'>BAFF :  Interview zu WM Sicherheitskonzept</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/BAFFlogo2.1.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/BAFFlogo2.1.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Interview zum WM-Sicherheitskonzept &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;"Fans werden als Gewalttäter stigmatisiert"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Das Bündnis Aktiver Fußballfans (BAFF) hat die Planungen für die Weltmeisterschaft scharf kritisiert. Nicht das Fußball-Fest stehe im Vordergrund, sondern die Debatte über die Sicherheit, sagte BAFF-Sprecher Matthias Bettag im Interview. Kein Konzept könne verhindern, dass sich "50 Verrückte irgendwo ein Schlachtfeld suchen".&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;tagesschau.de: Wie hat sich die Hooligan-Szene in Deutschland aus ihrer Sicht entwickelt?&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Matthias Bettag: Die Szene tritt in Deutschland im aktiven Fußball kaum noch zutage. Man hat in den sieben bis acht Jahren konstant sinkende Statistiken über Gewaltvorkommen. Vor allem in der 1. und 2. Bundesliga ist das Thema Hooligans keines mehr. Daher halte ich Drohszenarien von politischen Scharfmachern wie Günther Beckstein oder Wolfgang Schäuble für fahrlässig, da es Panikmache ist. Außerdem werden Fußball-Fans generell als Problem für die Sicherheit stigmatisiert. Im Endeffekt geht es gar nicht darum, die angeblich gefährdete Sicherheit bei der WM zu sichern, sondern das Ereignis wird als Einfallstor für die Ausweitung polizeilicher Kompetenzen missbraucht.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;tagesschau.de: In den vergangenen Monaten gab es dennoch immer wieder Gewalt und auch offenen Rassismus beim Fußball, auch bei Spielen der Nationalmannschaft.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Bettag: Natürlich gibt es Gewalt beim Fußball. Die kommt vor allem in den unteren Ligen vor. Die Vorfälle bei der Nationalmannschaft sind in meinen Augen kein Hooliganismus, sondern das waren Aktionen von Neonazis. Das wird so aber nicht kommuniziert. Die Sprechchöre aber waren eindeutig. Doch in der Welt des DFB wird dafür lieber der Begriff "Gewalttäter" statt "Neonazi" benutzt. Die Situation bei dem Spiel Slowenien gegen Deutschland eskalierte dadurch, dass im deutschen Block Neonazis Parolen riefen und eine andere Gruppe deutscher Fans dagegen vorging. Auch beim Spiel Slowakei gegen Deutschland gab es massive rechtsradikale Sprüche aus dem deutschen Block.Das Problem der Gewalt bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft scheint also kein Hooligan-, sondern ein Neonazi-Problem zu sein. Da muss differenziert werden, denn es handelt sich um keinen homogenen Fan-Block. Fan-Beauftragte könnten die Polizei über die Zusammensetzung der Gruppierungen informieren. Dann müsste die Polizei nicht gegen alle vorgehen. Denn dabei kann es schnell zur Solidarisierung zwischen den Gruppen kommen. Es gab in den vergangenen Jahren Repressionen gegen alle Fans, immer mit dem Argument "Hooligan". Das hat für viel Frust in den Szenen gesorgt, gerade bei aktiven friedlichen Fans. Sogar diese wurden kriminalisiert. Daher ist die Stimmung in vielen Fan-Szenen wachsend schlecht.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;tagesschau.de: Wie gefährlich sind die Hooligans aus anderen Ländern, speziell aus Polen&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Bettag: Man kann nicht sagen, weil es in Polen ein Hooligan-Problem in der Liga gibt, muss es auch ein Problem bei der WM werden. Zwar gibt es in Polen viele Hooligans, bis zu 500 bei lediglich 3000 Zuschauern. Man kann daraus aber nicht automatisch herleiten, dass jetzt alle Hooligans aus Polen oder auch Kroatien hier das Land unsicher machen wollen. In Italien beispielsweise gibt es eine gewaltbereite Szene, doch diese sind an ihre Clubs gebunden und interessieren sich wenig für die Nationalmannschaft.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;tagesschau.de: Wie reagieren aktive Fangruppen in Deutschland auf die Sicherheitsdiskussion?&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Bettag: Viele Leute sind über die Politiker erschrocken, die die WM benutzen, um ihre sicherheitspolitischen Forderungen durchzudrücken. Da entsteht auch viel Wut. Das sind besonders junge Leute, die aus dieser Perspektive die Staatsgewalt erleben und in ihren demokratischen Prinzipien erschüttert werden. BAFF hat ein ganzes Buch darüber geschrieben: die 100 schönsten Schikanen gegen Fußball-Fans. Leider war es überhaupt kein Problem, dieses Buch zu füllen. Aus Sicht der Politiker und Funktionäre ist ein Fußball-Fan ein Kunde oder ein Sicherheitsproblem. Die sollen fröhlich lächeln und Fähnchen schwenken und ordentlich konsumieren. Die anderen werden als Gewalttäter stigmatisiert - auch wenn sie nur kritisch sind.Bei der WM-Planung sollte das Fest im Vordergrund stehen - und nicht die Gewaltprävention. Bei den EM-Endrunden in England und Portugal herrschten hervorragende Bedingungen für ein Fußball-Fest. Ganz tolle Stimmung und keine Gewalttaten, außer Schlägerein zwischen Besoffenen in Kneipen. Aber das gibt es in jedem größeren Ferienort im Sommer. Durch Repression und Überwachung gegen alle Fußball-Fans wird man es nicht verhindern können, dass 50 Verrückte sich irgendwo ein Schlachtfeld suchen. Das ist Aktionismus und geht am Ziel vorbei.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Das Interview führte Patrick Gensing,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : tagesschau.de&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114018017559765332?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114018017559765332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114018017559765332' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114018017559765332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114018017559765332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/baff-interview-zu-wm.html' title='BAFF :  Interview zu WM Sicherheitskonzept'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114017966102477787</id><published>2006-02-17T13:33:00.000+01:00</published><updated>2006-02-17T13:34:22.516+01:00</updated><title type='text'>Italien : Lucarelli</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Lucarelli.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Lucarelli.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Nimmt ein Kommunist an der WM 2006 teil?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Neues von Christiano Lucarelli vom AS Livorno Christiano Lucarelli - Topstürmer der italienischen Serie A - ist beim ASLivorno in der vergangenen Saison Torschützenkönig gewesen, gleichzeitig ister bekennender Kommunist Lucarelli ist dabei, mit seinem AS Livorno als Tabellenfünfter in Italien Sportgeschichte zu schreiben. Dies wäre vergleichbar mit der Bundesliga,wenn der FC Köln als Aufsteiger auf diesem Tabellenplatz stünde. In Livorno,wo 1921 die italienische kommunistische Partei gegründet wurde, schmückenbei den Heimspielen Che-Guevera-Transparente die Ränge. Hier hasst man denrechts orientierten "Forza Italia" von Berlusconi, dem Sponsor undlangjährigen Präsidenten des AC Mailand.Lucarellis Trikot mit der Nr. 99 ist in dem kleinen Stadion (18 200 Plätze)stets ausverkauft. Livorno gilt zur Zeit als die Entdeckung der laufendenSaison. Und dies in einer Liga, wo europaweit mit die höchsten Gehältergezahlt werden. Das Gesamtbudget von Livorno mit 10 Mio. Euro brutto genügtbei den meisten anderen italienischen Vereinen mal gerade einen hochbezahlten Profi zu finanzieren. In einer solchen Liga wurde LucarelliTorschützenkönig. Er verehrt Che Guevera und gilt bei den Fans als Synonymfür Freiheit und proletarische Revolution. Zu den "autonomen Brigaden"seines Vereins pflegt Lucarelli ein inniges Verhältnis. Als kürzlich in Romeinige Fans verhaftet wurden, weil sie in einem Match randalierten, griffLucarelli in die eigene Tasche und zahlte deren Heimfahrt nach einer Nachtin der Zelle.Ärger brachte ihm die geballte Faust, die er nach seinen Toren der Kurveentgegenstreckte. Dieser kommunistische Gruß wurde vom italienischen Verbandmit dreimal mehr Bußgeld belegt als der ausgestreckte Arm von Paolo di Caniovom AS Rom. Canio bekennt sich offen zum Faschismus! So ist nun mal dieFührung des italienischen Fußballverbandes. Mussolini zu verehren, wird dortnicht so hart bestraft wie Karl Marx oder Che Guevara.Dass ein bekennender Kommunist, der zudem noch von sich sagt, es gebe imFußballsport zu viel Geld, bester Torschütze der Serie A wurde, ist vielenein Dorn im Auge. Auch dass er mal beim Vereinswechsel von Calcio Turin auf500 000 Euro verzichtete, nehmen ihm viele übel.Lucarelli macht sich beim Verband, Sponsoren und Politik keine Freunde mitAussagen wie, man könne sonntags nicht mit vollem Herzen spielen, wenn mandie Schicksale der Zuschauer verfolge. Die verlören oftmals ihre Jobs, ihresoziale Basis und suchten dafür im Fußballstadion. bisschen Zerstreuung. Soviel Ehrlichkeit ist den italienischen Fußballverantwortlichen suspekt -bringt Lucarelli aber viele Sympathien bei den Fans. Sympathien bringt ihmauch, dass der Provinzmatador den Superstar Shevchenko - Fußballer Europasvom verhassten Berlusconi-Club AC Mailand - als Torjäger überholt hat.Nationaltrainer Lippi berief ihn unlängst gegen Serbien-Montenegro in dasNationalteam. Prompt schoss Lucarelli auch ein Tor. Halb Italien wünschtsich deshalb, Lucarelli bei der WM in Deutschland zu sehen.Mut macht es, von einer politisch gleichgeschalteten Fußballlandschaft wieder deutschen Bundesliga aus Profifußballer vom Schlage eines Lucarelli zuerleben, der ohne Rücksicht auf Sponsoren oder Politiker geradeaus seineMeinung äußert. Wie viel lebhafter wäre die Bundesliga mit Typen wieLucarelli, die es ablehnten ihren Fans zu sagen: "Für jeden Kasten Bier, denihr trinkt, spenden wir einen Quadratmeter Rasen!" Die es ablehnten mit demnationalistischen Spruch "Du bist Deutschland" in den Medien jeden Abendpräsent zu sein.Deutschland, ein Fußballland von lauter angepassten, politischgleichgeschalteten Fußballprofis, denen die Höhe ihres Einkommens wichtigerist als das Wohlergehen ihrer Fans. Die erhalten oftmals nur ALG II. BeiProfis wie Lucarelli funktionieren noch die Identifikationsprozesse zwischenZuschauer und Profifußballer. Anders als bei den meisten Profis derBundesliga, wo die Spieler nur noch wenige gesellschaftliche Gemeinsamkeitenmit den Zuschauern haben.Man kann sich nur wünschen dass mit Christiano Lucarelli ein wenig "rote"Farbe in dieses Treffen der Fußballmillionäre - genanntFußballweltmeisterschaft 2006 - in Deutschland kommt.Für alle, für die Interviews eines Herrn Bierhoff, eines Herrn Netzer, einesHerrn Klinsmann, eines Herrn Völler und vieler anderer "Geschwätz um denheißen Brei" sind - für alle die Sätze von DFB-Präsident Mayer-Vorfelder("Die Chaoten in Berlin, in der Hafenstraße und Wackersdorf springenschlimmer um als die SA damals") als rassistisch und diskriminierendansehen - alle die freuen sich auf Christiano Lucarelli - auf seineTeilnahme bei der WM 2006 in Deutschland. Und alle die drücken mit denitalienischen Fans gemeinsam die Daumen ...Ich jedenfalls gehöre bestimmt dazu. Nie war mir Italiens Fußball näher -als mit Christiano Lucarelli.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Werner Bischoff&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : DKP - Online&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Linksaußen im Sturm&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;Cristiano Lucarelli zeigt den kommunistischen Gruß, wenn er für den AS Livorno trifft. Der italienische Fußballverband sieht das nicht gern, seine Fans von den "Autonomen Brigaden" dafür umso mehr &lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;VON DAMIANO VALGOLIO&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Auf seinem Unterarm hat er einen fünfzackigen Stern tätowieren lassen, mittenrein das Wappen des AS Livorno und seine Rückennummer. Man sieht das Tattoo, wenn Cristiano Lucarelli getroffen hat. Dann läuft der Torschützenkönig der italienischen Serie A vor die heimische Fankurve und hebt die geballte Faust - zum kommunistischen Gruß.&lt;br /&gt;"Ich bin nicht nur Spieler, ich bin Fahnenträger", sagt Kapitän Lucarelli. In Italien, wo die Regierungspartei Forza Italia nach einem Stadionschlachtruf benannt ist, ist Fußball immer auch Politik. Erst recht in Livorno. Die Hafenstadt ist das rote Herz der Toskana. Hier gründete Antonio Gramsci einst Italiens Kommunistische Partei. Hier singen sie im Stadion nach jedem Tor das Lied von der roten Fahne. Der Arbeiterverein AS Livorno ist eine Mischung aus St. Pauli und dem FC Liverpool. Und Cristiano Lucarelli ist Che Guevara.&lt;br /&gt;"Wir spielen für die Werftarbeiter, sie sollen sonntags etwas Gutes sehen", sagt der bullige Stürmer. Er weiß, wovon er spricht. Lucarelli ist in Livornos Armenviertel Sangai aufgewachsen. Sein Vater trägt noch heute Kisten am Hafen. "Meine Eltern haben mir beigebracht, welche Werte zählen." Nach zehn Schuljahren hatte Lucarelli die achte Klasse geschafft. 1996 lief er mit der italienischen U21-Nationalmannschaft zum ersten Mal in Livornos hässlichem Backsteinstadion auf. Er traf und zeigte das Che-Konterfei, das er unter dem Trikot trug. Das Publikum war aus dem Häuschen, die Verbandschefs weniger. Es war sein vorläufig letzter Auftritt im Nationaldress. Erst als Lucarelli in der vergangenen Saison so oft traf wie niemand anderes in Italien, wurde er wieder nominiert. Dennoch wird die WM in Deutschland wohl ohne den roten Bomber stattfinden.&lt;br /&gt;Auch die Vereinskarriere begann durchwachsen. Er tingelte von einem italienischen Klub zum nächsten. Sogar nach Spanien ging er, doch der Durchbruch ließ auf sich warten - bis sein Heimatverein 2003 in die zweite Liga aufstieg. Da traf der Lokalpatriot eine Entscheidung, die so ungewöhnlich war, dass sein Spielervermittler zum Schriftsteller wurde. "Behaltet eure Millionen", heißt der Bestseller über seinen Schützling.&lt;br /&gt;Lucarelli stieg aus seinem gut dotierten Vertrag beim Erstligisten AC Turin aus und ging zu Livorno in die Serie B, wo er weniger als die Hälfte verdiente. Die italienische Sportpresse spottete: "Das ewige Talent will zurück zu seiner Mama." Doch Lucarelli fand die passende Antwort. Er blühte auf und schoss sein Team mit 29 Treffern fast im Alleingang zum Aufstieg. Nach 55 Jahren war Livorno wieder erstklassig. In der vergangenen Saison holte er auch im italienischen Oberhaus die Torschützenkrone. Er spielt, als ob eine Last von ihm abgefallen ist. "In Livorno kann ich endlich der sein, der ich wirklich bin", sagt der 30-Jährige.&lt;br /&gt;Lucarellis neue Rückennummer 99 ist nicht nur eine Zahl, sie ist eine Verbeugung vor den Fans. 1999 gründeten sich die "Autonomen Brigaden", der harte Kern der linksradikalen Tifosi des AS. Gegen die Ultras ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Lucarelli dagegen macht aus seinen Sympathien keinen Hehl. Er erzählt gerne, wie er mit 12 zum ersten Mal selbst in Livornos roter Nordkurve stand. Als es im Frühjahr in Rom gegen Lazio ging, den Klub mit der braunsten Anhängerschaft Italiens, wurden nach Krawallen 150 Livorno-Anhänger verhaftet. Aus eigener Tasche mietete Lucarelli drei Reisebusse, um die Hitzköpfe nach ihrer Nacht in der Zelle zurück nach Hause zu bringen. "Cristiano steht für einen Sport, den es nicht mehr gibt", stand folglich auf der Homepage der "Autonomen Brigaden", bevor sie unter dem Druck der Polizei vom Netz genommen wurde.&lt;br /&gt;Auch der Torjubel mit der geballten Faust ist nicht ganz billig. Zuletzt musste Livornos Stürmerstar für die politische Geste 15.000 Euro Strafe an den Fußballverband zahlen. Zum Vergleich: Paolo di Canio, Lazio-Kapitän und bekennender Mussolini-Anhänger, kostete sein Hitlergruß im Stadion weniger als die Hälfte (siehe Kasten).&lt;br /&gt;Die Liga ist klar positioniert. Ihr Chef, Adriano Galliani, ist ein Intimus des Ministerpräsidenten und Milan-Bosses Silvio Berlusconi. Die Linke hat die kulturelle Hegemonie in den Stadien verloren. In den Chefetagen der Vereine regiert das große Geld, in den Fankurven dominieren die Neonazis. "Die Spieler reden nur noch über ihr Geld und ihre Uhren", so Lucarelli.&lt;br /&gt;Sicher, elegant sieht es nicht aus, wenn sich das Muskelpaket den Ball schnappt. In Italien gibt es technisch versiertere Spieler als den 1,88 Meter großen und beinahe 85 Kilo schweren Profi. Sein Stil ist schnörkellos. Genau wie Livorno selbst mit seinen schmutzig grauen Wohnblocks, dem verseuchten Hafen und seiner stillgelegten Werft. Sieben Tore stehen in der laufenden Saison auf Lucarellis Konto.&lt;br /&gt;Das Fußballmärchen aus der Toskana könnte ein Happyend haben. Nachdem in der letzten Saison trotz Lucarellis Toren der Abstieg nur knapp verhindert wurde, geht der AS Livorno diesmal als Tabellenfünfter in die Winterpause. Egal ob die Livornesi mit ihren dunkelroten Trikots bald auch außerhalb Italiens auflaufen - für ihre Gegner wird es immer nur ein Spiel bleiben. Für Cristiano Lucarelli und seine Freunde auf den Rängen ist es Klassenkampf.&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : taz&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;AS Livorno Aufgeblüht wie ein Bolschewik beim Klassenkampf&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Dirk Schümer&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Venedig12. Januar 2006 &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Ganz Fußball-Italien scheint von den Berlusconis, die mit Mediengeldern, Schulden und immer teureren Spielern den Sport ruinieren, besetzt. Ganz Italien? Im Westen des Stiefels liegt zwar kein gallisches Dorf, das sich tapfer gegen die Übermacht des Geldes wehrte. Aber der AS Livorno ist in den letzten zwei Jahren hervorragend in die fußballerische Asterix-Rolle hineingewachsen.&lt;br /&gt;Der kommunistische Klub liegt zu Beginn des neuen Jahres nahezu sensationell auf dem fünften Tabellenrang der Serie A, hat am Sonntag beim direkten Rivalen Sampdoria Genua locker 2:0 gesiegt und fühlt sich langsam reif für die Champions League. Und während Berlusconis AC Mailand der Tabellenspitze um neun Punkte hinterherhinkt, reiben sich die politischen und sportlichen Gegner die Hände. Livornos Fan-Artikel gehen weg wie einst rote Fahnen zur Maiparade, und in aller Welt sprießen Fanklubs aus dem Boden.&lt;br /&gt;Hunderte Fans mit PiratentuchAber was bedeutet in Italien ein „kommunistischer” Verein? Gehört dieser Klub ohne Historie nicht auch einem reichen Geschäftsmann, in diesem Fall dem Reeder und Transportunternehmer Aldo Spinelli, und wird er nicht auch nach kapitalistischen Regeln geführt? Wie so vieles im Land südlicher Leidenschaft ist hier die Symbolik das Entscheidende: In Livorno wurde 1921 die Kommunistische Partei Italiens gegründet, und auch nach 1945 bekamen die regierenden Christdemokraten in der zerbombten Hafenstadt gegen die rote Übermacht nie einen Stich.&lt;br /&gt;Die Überzeugung der Hafenarbeiter spiegelte sich im Schicksal ihres Vereins, der lange ohne spendierfreudige Mäzene auskommen mußte. 55 Jahre dümpelte man im roten Vereinsdreß in unteren Ligen und stieg erst 2004 wieder einmal in die Serie A auf. Außer dem überaus respektablen achten Tabellenplatz, den man den Namenlosen nicht zugetraut hätte, standen für die glücklichen Genossen Tifosi ein Sieg und ein Unentschieden gegen den Erzrivalen des AC Mailand zu Buche. Und als sich dessen Patron Berlusconi ein paar ausgeraufte Haare wieder einpflanzen ließ und die Wunden mit einem Kopftuch zudeckte, posierten in Livorno plötzlich hunderte Fans mit Piratentuch auf der Tribüne des kleinen Stadio Marassi.&lt;br /&gt;Kollektiv triumphiert über verwöhnte Medienkicker Andere Demonstrationen wirkten erheblich geschmackloser, so die Jubelgesänge bei einer Schweigeminute für ermordete italienische Militärs im Irak oder blutige Straßenkämpfe gegen die traditionell rechtsradikalen Fans von Lazio Rom. Nach dieser Massenschlacht, die mit kollektiven Festnahmen endete, mietete Kapitän Cristiano Lucarelli spontan drei Reisebusse und begleitete seine Tifosi aus der Haft nach Hause. Der solidarische Akt war keine Überraschung, schließlich gilt der 31jährige Stürmer in Italiens Fußball als rotes Tuch.&lt;br /&gt;Als Sohn bettelarmer kommunistischer Hafenarbeiter tingelte er jahrelang durch den Profifußball, verzichtete am Ende aber auf eine geschätzte halbe Million Euro Jahresgehalt, als die Vaterstadt ihn 2003 rief. Der bullige Lucarelli blühte auf wie ein Bolschewik beim Klassenkampf, schoß Livorno quasi im Alleingang in die Serie A und beendete die letzte Saison mit 24 Treffern als Torschützenkönig. Seine prominenten Rivalen wie Schewtschenko oder Del Piero verdienen allein beinahe so viel wie Livornos gesamter Kader (nämlich gut zehn Millionen Euro), aber wie so oft in Italiens überschätztem Starzirkus triumphiert auch in der Toskana das Kollektiv über die verwöhnten Medienkicker. 30.000 Euro Strafe für die kommunistischen Faust Auch andere Vereine aus der traditionell „roten” Toskana - Siena, Empoli und das wiedererstandene Florenz - stießen ähnlich in das Vakuum nach der Finanzkrise mancher Milliardärsklubs aus Rom oder Parma. Daß der rote Rammbock Lucarelli seine Tore mit der kommunistischen Faust bejubelte, gefiel Berlusconis Verbandsfunktionären gar nicht. 30.000 Euro Strafe - obwohl kein Gesetz die Geste verbietet - nehmen sich gegen die 10.000 Euro für den untersagten Hitlergruß des faschistischen Aufwieglers Paolo di Canio von Lazio Rom auffällig hart aus. Solche letztlich pubertären, aber bitter ernst genommenen Geplänkel halten die Tifosi von Livorno aber nicht von ihren Lieblingsgesängen ab: der kommunistischen Hymne „Bandiera rossa” (Rote Fahne) oder der schmissigen Widerstandsballade „Bella ciao”. Freilich hat es wohl weniger am linientreuen Liedgut als an der ausgefeilten Offensive gelegen, daß Livorni in der Hinrunde Rivalen wie Palermo, Udinese oder Genua mit dem Standardergebnis von 2:0 besiegte. Staatspräsident Ciampi als prominentester Fan&lt;br /&gt;Für die Taktik ist aber Trainer Roberto Donadoni verantwortlich. Ihm müssen die Spottgesänge auf Berlusconi arg in den Ohren tönen, schließlich mehrte er zwölf Jahre lang als Musterprofi unter seinem verehrten Boß beim AC Mailand Geld und sportlichen Ruhm. Wie immer in Italien, dem Land von Don Camillo und Peppone, sind die ideologischen Trennlinien also auch hier verworren. Und auch Livornos prominentester Fan ist nicht gerade als Stalinist bekannt: Staatspräsident und Bankier Carlo Azeglio Ciampi, 1920 (also noch vor der kommunistischen Partei) in Livorno geboren, läßt sich die Spielstände seines Klubs bei Auslandsreisen im Viertelstundenrhythmus mitteilen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : FAZ&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114017966102477787?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114017966102477787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114017966102477787' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017966102477787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017966102477787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/italien-lucarelli.html' title='Italien : Lucarelli'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114017870853357843</id><published>2006-02-17T12:51:00.000+01:00</published><updated>2006-02-17T13:18:28.686+01:00</updated><title type='text'>Italien : AS Rom - AS Livorno</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/AS%20Rom.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/AS%20Rom.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/4.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/4.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;In der Rechtskurve&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Beim Spiel zwischen AS Rom und AS Livorno zeigten die römischen Ultras antisemitische Transparente. In italienischen Fußballstadien ist Nazi-Symbolik immer öfter zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;von filippo proietti, rom&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Nur das stumpfe Geräusch, das beim Treten des Fußballs erklingt, und die Pfeife des Schiedsrichters waren im Fußballstadion der kleinen Stadt Rieti bei Rom zu hören, als am Mittwoch vergangener Woche die Erstligapartie zwischen AS Rom und Cagliari stattfand. Es war ein ungewöhnliches Match, das auf neutralem Boden vor leeren Rängen ausgetragen werden musste.&lt;br /&gt;Mit dieser Maßnahme und mit einer Geldstrafe von 5000 Euro wurde der AS Rom vom Fußballverband bestraft, nachdem am Wochenende zuvor im römischen Olympiastadion Transparente mit antisemitischen Sprüchen und Nazi-Symbolen gezeigt worden waren. Beim Spiel zwischen AS Rom und dem toskanischen Verein AS Livorno am 29. Januar – ausgerechnet zwei Tage nach dem Holocaustgedenktag – hatten die römischen Fans in der »Curva Sud« Fahnen mit Haken- und Keltenkreuzen geschwenkt. Porträts von Mussolini und Transparente mit Naziparolen und KZ-Sprüchen wurden gezeigt, faschistische Lieder und »römische Grüße« komplettierten das Bild. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Dass es ein schwieriges Match werden würde, wusste die Polizei schon vor Beginn des Spiels, als in der Nähe des Stadions sechs Molotowcocktails und ein Transparent mit der Aufschrift »Wir haben euch lebend verbrannt« gefunden wurden. Die römischen Ultras wollten mit den Molotowcocktails zunächst die Busse der Livorno-Fans angreifen und dann das Transparent im Stadion hissen. Die Polizei konnte aber im letzten Moment die Busse der toskanischen Fans umleiten. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Für große Empörung, insbesondere bei der jüdischen Gemeinde von Rom, sorgte die Weigerung der Polizei, das Match zu unterbrechen. »Trotz der Forderung mehrerer jüdischer, aber auch nicht-jüdischer Fans von AS Rom, die Partie zu unterbrechen und die Nazi-Fahnen und Transparente entfernen zu lassen, wurde das Spiel fortgesetzt. Die Zuschauer, die dagegen protestierten, wurden brutal entfernt«, kritisierte der Sprecher der jüdischen Gemeinde in Rom, Riccardo Pacifici. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;»Das Einschreiten der Polizei in der Südkurve hätte nur Chaos ausgelöst«, erklärte der Polizeichef von Rom, Achille Serra. Offen bleibt jedoch, wie solche Transparente und Fahnen trotz der starken Sicherheitskontrollen ins Stadion gelangen konnten. Riccardo Pacifici ist der Meinung, dass dies nur möglich sei, wenn diese Leute »Komplizen im Stadion haben«.&lt;br /&gt;Dank der Überwachungskameras im Olympia&amp;shy;stadion konnten bislang bereits 40 Personen identifiziert werden, die an den antisemitischen Aktionen beteiligt waren. Elf von ihnen seien angezeigt worden, gegen vier werde Anklage wegen Volksverhetzung erhoben, teilte Innenminister Giuseppe Pisanu mit. Der Minister erklärte zudem, die Organisatoren dieser Aktionen seien Anhänger der rechts&amp;shy;extremen Gruppe Tradizione Distinzione, die mit der neofaschistischen Partei Forza Nuova verbunden sei. Mit dieser Erklärung löste Pisanu innerhalb seiner Koalition große Unruhe aus. Der Minister hatte anscheinend nicht bedacht, dass der Vorsitzende von Forza Nuova, Roberto Fiore, gerade erst ein Bündnis mit Forza Italia und der Wahlkoalition von Silvio Berlusconi eingegangen war. Die Reaktion von Fiore fiel dementsprechend hart aus: »Ich werde Pisanu wegen Verleumdung anklagen. Mit den Nazis haben wir nichts zu tun.« &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;In der Tat ist es nicht einfach, Forza Nuova mit der ultrarechten Gruppe Tradizione Distinzione in Verbindung zu bringen. Forza Nuova hat zwar vor zwei Jahren versucht, in der Südkurve unter den Fans von AS Rom Anhänger zu rekrutieren. Das dauerte jedoch nicht lange. Denn die »Curva Sud«, die in den siebziger Jahren noch als links galt, ist seit Jahren in sechs bis sieben kleine rechte Gruppen zersplittert. Zur radikalen Fraktion gehört die besagte Tradizione Distinzione, deren Anhänger gerne Fahnen mit Haken- und Keltenkreuzen schwenken. Insbesondere, wenn gegen Livorno gespielt wird. Livorno ist der Feind, er ist der Verein, dessen Anhänger sich »Autonome Brigaden« nennen, Che-Guevara-Fahnen schwenken und dessen Kapitän Cristiano Lucarelli nach seinen Treffern mit der geballten Faust, dem kommunistischen Gruß, jubelt. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Außer Tradizione Distinzione finden sich in der Südkurve des römischen Olympiastadions auch Anhänger von Forza Nuova, Mitglieder der neo&amp;shy;faschis&amp;shy;tischen Wahlliste Fiamma Tricolore und die rechten Hausbesetzer von »Casa Pound« (Jungle World 38/05). Letztgenannte nutzen gerne das Stadion als politische Bühne, um ihre Forderungen kund&amp;shy;zutun. Im vorigen Jahr, während eines Spiels zwischen AS Rom und Lazio, vereinigten sie sich sogar mit ihren Rivalen aus der Nord&amp;shy;kurve – den Lazio-Fans – und zeigten Transparente mit der Forderung nach Existenzgeld und nach staatlicher Unterstützung beim Kauf von Eigentumswohnungen. Im Block der Südkurve gibt es außerdem eine Menge Leute, die zwar den »saluto romano« vollführen und »Duce, duce« grölen, im Grun&amp;shy;de aber nichts weiter sind als faschistoide Randalierer, die mehr mit Kleinkriminalität als mit Politik zu tun haben. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die Lage in den Stadien ist dem italienischen Geheimdienst zufolge nicht zu unterschätzen. In den letzten Jahren sei die Anzahl der rechtsextremen Gruppen in den italienischen Fußballstadien stark angestiegen, konstatiert er in seinem jüngsten Bericht ans Parlament. »Heut&amp;shy;zutage haben diese Gruppierungen das Umfeld der Ultras monopolisiert«, heißt es im Text. Ein Beweis dafür sei, dass »die römischen Ultrarechten eine ungewöhnliche ›Freundschaft‹ mit ihren Rivalen der Nordkurve pflegen«. Dieses unkonventionelle Bündnis kam bereits vor drei Jahren zustande, als die faschistischen Ultras gemeinsam gegen die damals von der Regierung beschlossene Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen in Fußballstadien demonstriert hatten. Bei den Regionalwahlen in Lazio im vorigen Jahr machten die Fans der beiden römische Vereine sogar gemeinsam Wahlkampf für den Kandidaten der postfaschistischen Alleanza Nazionale, Giulio Gargano. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte antisemitischer und rassistischer Vorfälle in italienischen Stadien ist lang und scheint nicht enden zu wollen. Die Transparente mit Nazi-Aufschriften, die Auschwitz verherrlichen, oder der Hitlergruß, mit dem Lazio-Kapitän Paolo Di Canio gerne seine Tore feiert, und rassistische Lieder aus den Kurven sind nur einige Beispiele.&lt;br /&gt;Während einer Partie gegen Inter Mailand im November 2005 verließ Marc Zoro, ein afrikanischer Spieler von FC Messina, unter Tränen das Spielfeld und ließ das Match unterbrechen. Jeder seiner Ballkontakte war damals von den Inter-Fans mit rassistischen Chören begleitet worden. »Es ist mir zu viel, ich kann nicht mehr spielen«, sagte er. Das Fußball-Establishment – Verband, Vereine und einzelne Spieler – zeigten, sich damals mit ihm solidarisch und begann mit einer groß angelegten Kampagne »gegen Rassismus und Diskriminierung« in den Fußballstadien. Viel scheint sie jedoch nicht gebracht zu haben.&lt;br /&gt;Erschreckend ist insbesondere die Tatsache, dass bei dem Spiel am 29.Januar nicht nur die Polizei, sondern vor allem die weiteren 40000 Zuschauer tatenlos zusahen, nichts wurde gegen die antisemitischen Aktionen aus der Südkurve unternommen, kein Protest wurde laut. Dieses Schweigen wiegt weitaus schwerer als die Stille im Stadion von Rieti am letzten Mittwoch. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Quelle : Jungle World&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114017870853357843?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114017870853357843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114017870853357843' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017870853357843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017870853357843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/italien-as-rom-as-livorno.html' title='Italien : AS Rom - AS Livorno'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114017701361011587</id><published>2006-02-17T12:42:00.000+01:00</published><updated>2006-02-17T12:50:20.576+01:00</updated><title type='text'>Repression : Ombudsstelle für Fußballfans</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/gs.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/gs.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Schilys verdrängtes Versprechen - &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Wann lösen Regierung und DFB ihre Zusage ein, eine Ombudsstelle für Fußballfans zu gründen?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;München - Als im Juni 2005 mehr als 1000 Fußballfans in Frankfurt durch die Straßen zogen, mag sich mancher Passant gewundert haben. DieBundesligasaison war seit drei Wochen beendet, der Konföderationen-Pokalhatte noch nicht begonnen. Doch nicht der Fußball, sondern seine Fans undihre Rechte sollten an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. ¸¸Fußballfans sindkeine Verbrecher", stand auf einem Plakat, das sie vor sich her trugen,¸¸Gegen Gewalt und Repression", auf einem anderen: deutliche Kritik an dendeutschen Sicherheitsbehörden.Umso erstaunlicher war es da, dass die Forderungen der Fans gleich anoberster Stelle Gehör fanden. Kein Geringerer als Otto Schily, damals nochBundesinnenminister, lud Fanvertreter zu einem Gespräch. Geduldig hörte ersich an, was die Fans zu erzählen hatten; und am Ende trauten sie ihrenOhren kaum: Schily schlug ihnen vor, eine Ombudsstelle für Fanbelangeeinzurichten. Er informierte den Deutschen Fußball-Bund (DFB), derseinerseits bestätigte, die Stelle ¸¸noch im Herbst" schaffen zu wollen.Matthias Bettag hat an dem Gespräch im Juni teilgenommen, und er muss eingeduldiger Mensch sein, denn er sagt: ¸¸Wir sind ja froh, wenn es vor der WMüberhaupt mal mit den Gesprächen losgeht." Bettag ist Mitglied im BündnisAktiver Fußballfans (Baff), seit acht Monaten wartet er nun darauf, dass dieversprochene Stelle eingerichtet wird. Doch die jüngsten Äußerungen könntennebulöser nicht sein: ¸¸Die Ombudsstelle ist ein Thema, das weiterhin läuftund abgeschlossen werden soll", heißt es beim DFB, und ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagt: ¸¸Die Stelle ist weiterhin gewollt und wirdgebraucht." Übersetzt heißt das: Vor der WM wird es wohl nichts mehr mit derOmbudsstelle.Trotzdem einigten sich die Mitglieder von Baff bei ihrem Wintertreffen inBremen auf einen Forderungskatalog. Es gibt viele Themen zu besprechen: Dierechtliche Grauzone bei der Erteilung bundesweiter Stadionverbote zumBeispiel, oder die ominöse Datei Gewalttäter Sport. Doch im Moment ist nichteinmal die Anbindung der Ombudsstelle geklärt. ¸¸Im Sommer hieß es, dieStelle soll bei einem unabhängigen Träger angesiedelt werden, im Oktober,sie gehöre zum WM-OK, das geht natürlich nicht", berichtet Bettag. ¸¸Damitwäre die Ombudsstelle mit dem Ende der WM gleich weg vom Fenster."Tendenz zur WillkürUm gegen die neuen Pläne von DFB und Innenministerium zu protestieren,riefen Faninitiativen im November zum Stimmungsboykott auf: Am 14. Spieltagschwiegen viele Fankurven in deutschen Stadien für eine Viertelstunde.Die schleppende Art, mit der Regierung und DFB mit dem Projekt Ombudsstelleumgehen, macht deutlich, wie gering die Lobby von Fußballfans in Deutschlandist. Bis heute gibt es bei Stadionverboten kein Anhörungsrecht fürFußballfans. Der Münchner Student Simon Müller bekam dies im vergangenenJahr hart zu spüren: Weil er auf einer Toilette des MönchengladbacherStadions einen Aufkleber anbrachte, erteilte ihm der Verein ein bundesweitesStadionverbot für ein Jahr. Grundlage dieser Praxis ist eine DFB-Richtlinieaus den neunziger Jahren. Erst durch die Vermittlung eines Fanprojekts wurdedas Verbot auf ein örtliches reduziert. Seit Jahren weisen Fanpädagogen auf die zunehmende Willkür hin, mit der Vereine die Höchststrafe Stadionverbotverhängen. Etwa 2000 bundesweite Verbote gibt es zur zeit, die Tendenz sei¸¸mit ziemlicher Sicherheit steigend", heißt es beim DFB. Doch fraglich ist,ob die Gewalttätigkeit der Fans zunimmt oder die Bereitschaft der Vereine, die Verbote zu erteilen.Die Datei Gewalttäter Sport zählte vor einem Jahr 6000 Einträge,mittlerweile sind es 7200. Um in die Datei aufgenommen zu werden, reichtlaut Verordnung die ¸¸bestimmte Annahme", dass ¸¸sich die Person zukünftigim Zusammenhang mit Sportveranstaltungen an Straftaten von erheblicherBedeutung beteiligen wird". Was dies bedeutet, liegt allein im Ermessen von Beamten und Stadionordnern. Dabei sind die Konsequenzen eines Dateieintragsenorm: So kann jedem ¸¸Gewalttäter Sport" an der Grenze die Ausreiseverweigert werden - ohne dass jemals ein rechtsstaatliches Verfahren gegenihn eingeleitet worden wäre. Ob ein Fan in der Datei gespeichert ist,erfährt er nur auf Nachfrage. Doch wie kann ein Fan im nachhinein noch seineUnschuld beweisen?Eine Ombudsstelle wäre also ein sinnvoller Ort, all diese Fragen noch vorder WM zu besprechen. Doch es sieht so aus, als müssten sich die deutschenFußballfans gedulden. Iris Hellmuth&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle: Süddeutsche Zeitung&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114017701361011587?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114017701361011587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114017701361011587' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017701361011587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017701361011587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/repression-ombudsstelle-fr-fuballfans.html' title='Repression : Ombudsstelle für Fußballfans'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-114017640938147878</id><published>2006-02-17T12:37:00.000+01:00</published><updated>2006-02-17T12:42:17.873+01:00</updated><title type='text'>Rassismus : Rassisten beleidigen Asamoah</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/asamoah.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/asamoah.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Üble Hetze - Rassisten beleidigen Asamoah&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Nationalspieler Gerald Asamoah sieht sich rassistischen Parolenausgesetzt. Eine der Neonazi-Szene zugeordnete Organisation hat denFußballer von Schalke 04 für Propagandazwecke missbraucht. Auch aufeinen anderen Prominenten hat es die Gruppe abgesehen.Gelsenkirchen - "Nein Gerald, Du bist nicht Deutschland", lautet derSpruch, der mit einem Foto von Asamoah auf Plakate und Aufklebergedruckt wurde. Eine rechte Gruppe, die vom brandenburgischenVerfassungsschutz beobachtet wird, bietet die Artikel über dasInternet an. Nationalspieler Asamoah (beim Confed-Cup): "Lasse mir die WM-Vorfreudenicht nehmen.""Ich überlege noch, wie ich reagieren soll. Aber ich bin schonerschrocken über diese Sache. In dieser Form ist mir so etwas zumersten Mal begegnet", sagte Asamoah. "Einerseits kann und will ich janicht so tun, als würde es diese Geschichte nicht geben. Andererseitswill ich diejenigen, die diese Aktion gestartet haben, aber auch nichtunnötig aufwerten. Das ist ja genau das, was die damit bezwecken."Der in Ghana geborene Stürmer, der mit 14 Jahren nach Deutschlandübergesiedelt und in Hannover aufgewachsen ist, zeigt sich tiefgetroffen: "Ich finde so etwas sehr schlimm. Aber die Vorfreude auf die WM lasse ich mir dadurch nicht nehmen", sagte Asamoah, der seit2001 deutscher Nationalspieler ist und bisher auf 36 Länderspiele kam. Asamoah prüft, ob er rechtliche Schritte gegen die Organisationeinleiten soll. Schalke hat ihm - wie auch immer Asamoah sich entscheidet - dabei jede mögliche Hilfe zugesagt. Im Rahmen der rechtsextremen Kampagne wurde auch Bundespräsident HorstKöhler verunglimpft. Der Slogan "Nein Horst, Du bist nichtDeutschland" wird im Internet zum Herunterladen angeboten -illustriert mit einem Foto, das Köhler beim Besuch einer Synagogezeigt, bei dem der Bundespräsident die jüdische Kopfbedeckung Kipa trägt.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-114017640938147878?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/114017640938147878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=114017640938147878' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017640938147878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/114017640938147878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/rassismus-rassisten-beleidigen-asamoah.html' title='Rassismus : Rassisten beleidigen Asamoah'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113948803229128358</id><published>2006-02-09T13:19:00.000+01:00</published><updated>2006-02-09T13:30:01.813+01:00</updated><title type='text'>11 Freunde : Skandal um Goleo</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/goleo.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/goleo.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Skandal um Goleo&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Was ist nicht schon alles über das das Tier gelästert worden : keine Hose, greises Anlitz, Zotteln ohne Ende. Weniger bekannt ist dagegen, welcher politischen Ideologie Goleo VI. nahesteht. Es handelt sich bei diesem Löwen nämlich um einen gefährlichen Ewiggestrigen, wie das Fotodokument von der WM-Auslosung in Leipzig belegt. Aufgefallen ist die unschöne Geste in dem ganzen Trubel aber offenbar nur dem niederländischen Magier Hans Klok (links im Bild) &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : 11 Freunde &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113948803229128358?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113948803229128358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113948803229128358' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948803229128358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948803229128358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/11-freunde-skandal-um-goleo.html' title='11 Freunde : Skandal um Goleo'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113948698282126383</id><published>2006-02-09T13:08:00.000+01:00</published><updated>2006-02-09T13:09:42.926+01:00</updated><title type='text'>Raus aus der Todesfalle : Presseerklärung</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;Presseerklärung der Initiative „Raus aus der Todesfalle“&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Hakenkreuz im Plache-Stadion&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Sehr geehrte Pressevertreterinnen und –vertreter,wir möchten uns an dieser Stelle, zu den im Artikel der LeipzigerVolkszeitung „Hakenkreuz im Plache-Stadion“ vom 7. Februar 2006 getroffenenStatements zu Wort melden. Wir begrüßen die vom LOK-Vorsitzenden, SteffenKubald gemachten Aussagen und vertrauen auf sein Wort, die Vorfälle desletzten Sonntages schonungslos aufzudecken. Erste Gespräche zwischen derFaninitiative „Raus aus der Todesfalle“ und Steffen Kubald sind geplant undwir werden uns, gemäß den Zielen unserer Initiative, in den nächsten Tagenan einen Tisch setzen und nachhaltige Konzepte gemeinsam entwickeln. Zieldieser Arbeit soll sein, effektiv gegen rechtsradikale Umtriebe im und umden Verein Lok Leipzig vorzugehen.Die Äußerungen des Kriminalhauptkommissars Jack Dietrich haben uns bewiesen,dass auch vernünftige Vertreter der Polizei bei darauf folgenden Gesprächenmit anwesend sein sollten. Wir hoffen, dass bis dahin Fans, Vereine,Initiative und Sicherheitsorgane auf Augenhöhe debattieren können, wasbislang nicht im Ansatz möglich war und ist.Die Äußerungen von Herrn Dietrich sind grob fahrlässig und gefährlich undwerden somit die negativen gesellschaftlichen Entwicklungen, wie dasUmsichgreifen des Rechtsextremismus, nicht im Ansatz ändern: Denn Repressionhat noch nie gesellschaftliche Missstände nachhaltig verändert, sondernmeistens verschärft. Herr Dietrich, Leiter der angeblich „szenekundigen“ Aufklärungsgruppe der PDLeipzig, verharmlost in der LVZ wie folgt: „Dietrich will nichtsverharmlosen [was ihm nicht gelingt, d.A.]. „Aber hier handelt es sich umEinzelne, die ihren Unmut zum Ausdruck bringen, ohne zu wissen, welchenSchaden sie bei Verein und Stadt anrichten.“ Diese Aussage, liebePressevertreterinnen und –vertreter, ist unglaublich. In Sachsen sitzt dieNPD im Landtag, Umfragen belegen, dass ein nicht unerheblicher Teil derdeutschen Bevölkerung ein gefestigtes rechtsradikales und antisemitischesWeltbild besitzt. Da stehen knapp 50 Kids bei einem A-Jugend-Fußballspiel imBlock und postieren sich zu einem Hakenkreuz und dann spricht ein Polizist,der von der Bevölkerung eher als „Experte“ wahrgenommen wird, von Einzelnen.Aber es wird besser: „Und sie [die rechtsradikale Symbolik] ist auf keinemFall vereinstypisch und ich kann nicht bestätigen, dass der 1. FC Lokrechtslastig ist.“ Entschuldigung, fragen sie Herrn Kubald, der mittlerweiledas Problem mit Rechtsradikalen in seinem Verein erkannt hat undentschlossen dagegen vorgehen möchte. Wir, die Faninitiative „Raus aus derTodesfalle“, unterstützen ihn bei dieser Arbeit, denn von Polizisten wieHerrn Dietrich können wir aufgrund von absoluter Unkenntnis der Materienicht im Ansatz erwarten, dass jene Herren nachhaltige Konzepte liefern.Wenn Polizisten sich als „Experten“ und Sozialarbeiter hinstellen, dannsollte ihnen gesagt werden: Ihr sollt Straftäter ermitteln und den Gerichtenzuführen, überlasst uns, den Vereinen, Fans und Fanprojekten, die Arbeit inden Fankurven.Weiter Dietrich: Die Ultras des FC Sachsen Leipzig „Diablos“ seien „KeinenDeut besser als die bei Lok.“ Hier wird die Rhetorik immer besser. Da dieseRauchbomben, so Dietrich, (jeder Fernsehsender hält voll drauf wennBengalfackeln im Block gezündet werden...) zünden, werden die Diablos, diesich jederzeit gegen Rassismus und Faschismus im Fanblock und beim FCSachsen Leipzig stark gemacht haben, mit Leuten in einen Topf geworfen, dieaus „Provokation“ ein Hakenkreuz nachstellen. Das Hakenkreuz und die darumgruppierte Ideologie war verantwortlich für die Ermordung von 6 MillionenJuden in Europa, was das mit Rauchbomben zu tun hat, wird uns Herr Dietrichhoffentlich in einer von uns angedachten Talkrunde, die hoffentlich von derLVZ organisiert wird und dann mit Vertretern von Stadt, Lok, Initiative,Ordnerdiensten und Herrn Dietrich gespickt sein wird, erklären können: Wirfreuen uns darauf.Okay, jetzt noch zum Geld: Kriminaldirektor Bernd Merbitz (PolizeidirektionGrimma), setzt mittlerweile selbst bei Spielen in der 7. Liga Hubschrauberein. Ein Hubschrauber-Einsatz weniger und wir hätten in der Stadt Leipzigein dem Bedarf angemessenes Fußball-Fanprojekt für ein Jahr finanziert, dassich mit Kids, wie den Hakenkreuz-Stellern vom Sonntag, vernünftig undnachhaltig auseinandersetzen kann: Wir sollten alle gemeinsam umdenken.Repression ändert nichts. Stärkt soziale Projekte!Diese Pressemitteilung wurde von Vertretern der Ultras „Diablos“, vonSteffen Kubald und Fans des Roten Stern Leipzig gegengelesen.Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,Ihre Initiative „Raus aus der Todesfalle“. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113948698282126383?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113948698282126383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113948698282126383' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948698282126383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948698282126383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/raus-aus-der-todesfalle-presseerklrung.html' title='Raus aus der Todesfalle : Presseerklärung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113948680968500363</id><published>2006-02-09T13:02:00.000+01:00</published><updated>2006-02-09T13:06:49.773+01:00</updated><title type='text'>LOK Leipzig : Hakenkreuz im Fanblock</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Lok%20Leipzig.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Lok%20Leipzig.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Hakenkreuz in Leipzig&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Staatsschutz ermittelt gegen Lok-Ultras&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Matthias Koch&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Fußball in den neuen Bundesländern macht selten positive Schlagzeilen.Am Sonntag lieferten sich Anhänger des FC Hansa Rostock auf dem StendalerBahnhof eine Prügelei mit der Polizei: 200 000 Euro Sachschaden und 18verletzte Beamte (ND berichtete). Am Vormittag desselben Tages eskaliertedie Situation in Leipzig.Im Bruno-Plache-Stadion, Heimstätte des inzwischen in der siebenten Ligakickenden 1. FC Lok Leipzig, gingen zwar nicht wie in Stendal Autos inFlammen auf. Hier griffen »Halbstarke« nicht zu Steinen, sondern zurfaschistischen Provokation. Rund 45 meist jugendliche Lok-Ultras bildeten beim Sachsen-Pokal-Spiel zwischen der A-Jugend von Lok Leipzig und demLokalrivalen Sachsen Leipzig (0:1) ein lebendiges Hakenkreuz. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Tragens und Zeigens von verfassungsfeindlichen Symbolen. Steffen Kubald, Vorsitzender von Lok Leipzig, zeigte sich gegenüber ND entsetzt: »Während der Partie habe ich davon nichts mitbekommen. Bisher ist so etwas bei uns nicht passiert. Wir sind ein unpolitischer Verein. Wirwerden den Staatsschutz bei den Ermittlungen unterstützen. Bis zur Klärungder Tatvorwürfe haben wir die uns bekannte Ultra-Gruppierung mit Hausverbotbelegt.«&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Neues Deutschland&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113948680968500363?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113948680968500363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113948680968500363' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948680968500363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948680968500363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/lok-leipzig-hakenkreuz-im-fanblock.html' title='LOK Leipzig : Hakenkreuz im Fanblock'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113948634913864092</id><published>2006-02-09T12:53:00.000+01:00</published><updated>2006-02-09T13:01:03.003+01:00</updated><title type='text'>Sportnetzwerk :  Keine Pflicht zur Positiven Berichterstattung</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Sportjournalisten wehren sich gegen die Pflicht zur positiven Berichterstattung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;»Fühlen Sie sich als Partisanen?« fragte Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung vor wenigen Tagen Jens Weinreich, den Sportchef der Berliner Zeitung. Denn »Stacheln statt Kuscheln« lautete die Devise bei der Podiumsdiskussion zur Krise des Sportjournalismus auf dem bundesweiten Treffen des Netzwerks Recherche in Berlin. Und Weinreich bejahte die Frage begeistert und sprach von inzwischen fast 300 Mitkämpfern undMitkämpferinnen.Einen Tag zuvor hatten er und mit ihm zwei Dutzend Kollegen öffentlich ihren Austritt aus dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) erklärt und ein unabhängiges Netzwerk gegründet. Unterschrieben ist der Offene Brief, in dem der Austritt begründet wird, vor allem von Sportredakteuren der großen deutschen Tageszeitungen wie der Süddeutschen Zeitung oder der FAZ, aber auch von Springers Welt. Seit langem hatte man sich schon informell ausgetauscht, doch eskaliert war die Situation, als Franz Beckenbauer, Chef des Organisationskomitees zur Fußball-WM 2006, einige Sportjournalisten als »Besserwisser« und Miesmacher beschimpft hatte. Dabei hatten sie nur ausführlich über die von einer Untersuchung der »Stiftung Warentest« aufgezeigten Sicherheitsmängel in den deutschen WM-Stadien berichtet.In den letzten Jahren war Weinreich in der Berliner Zeitung dadurch aufgefallen, dass er die Bewerbung von Leipzig für die Olympischen Spiele 2012 nicht vorbehaltlos unterstützte, sondern auch Fragen nach Personalquerelen, Rücktritten und dubiosen Finanzgeschäften nachging. Jetzt will er auch bei der Fußball-WM 2006 wissen, »was der Spaß den Steuerzahler kostet«, also eine Standardfrage des bürgerlichen Journalismus stellen. Und er will wissen, wie viel die Stadt und der Bund einnehmen, wenn die Eintrittskarten steuerbefreit seien? Gehört die Aufforderung des Fußball-Weltverbandes (FIFA) zum »City-Dressing« und seine gesellschaftlichen Auswirkungen nicht auch auf die Sportseiten? Warum ist es vielen Blättern nicht mehr als fünf Zeilen wert, wenn im November 2005 in Zürich bei Joseph Blatter, dem Präsidenten der FIFA, eine Hausdurchsuchung wegen verschwundener Millionen stattfindet?Unterstützung fand Weinreich unter anderem bei einem Sportjournalisten aus Mainz, der erklärte, der dortige Fußballclub 1.FSV Mainz 05 sei für die Stadt so identitätsgebend, dass eine kritische Berichterstattung nahezu unmöglich sei. Keiner wolle den »Netzbeschmutzer« machen. Vielmehr, so Weinreich, seien inzwischen viele Reporter »Sportfans, die den Sprung über den Graben geschafft haben«, insbesondere im Fernsehen, »dem Leitmedium für die Sportberichterstattung«. Beispielhaft präsentierte Kuno Haberbusch vom NDR einen Filmausschnitt von der Meisterfeier des SV Werder Bremen im Jahr 2004, als der Reporter und das Kamerateam der ARD jegliche Distanz verloren und auf dem Balkon des Bremer Rathauses mithüpften. »Diese Fan&amp;shy;perspektive« verhindere journalistische Standards, sagt Weinreich.Allerdings halten die »Sport-Partisanen« damit ein Ideal einer neutralen bürgerlichen Publizistik hoch, das in den letzten Jahrzehnten zu Recht kritisiert worden ist. Doch in einer Welt, in der viele einfach nur noch »in Medien machen«, braucht es vielleicht wieder diesen journalistischen Qualitätsanspruch, bevor die Sportberichterstattung vollends ins Unterhaltungsressort abdriftet. In ihrem offenen Brief geht es den Verfassern »um Recherche statt Quote, Distanz statt Nähe, um Analyse statt Stimmungsmache, um Berichterstattung statt Präsentation«. Dies reicht im WM-Jahr 2006 offensichtlich schon zum Partisanendasein.christoph villinger&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;info : &lt;a href="http://www.sportnetzwerk.org" target="_blank"&gt;www.sportnetzwerk.org&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Jungle World&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113948634913864092?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113948634913864092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113948634913864092' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948634913864092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948634913864092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/sportnetzwerk-keine-pflicht-zur.html' title='Sportnetzwerk :  Keine Pflicht zur Positiven Berichterstattung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113948600768355580</id><published>2006-02-09T12:42:00.000+01:00</published><updated>2006-02-09T12:53:28.100+01:00</updated><title type='text'>SV Babelsberg 03 : Fans beobachten Polizei</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/babelsberg.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/babelsberg.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ausloten des Spielraums FUSSBALL&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Fans beobachten Polizei &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name="1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div align="center"&gt;F ußballanhänger des SV Babelsberg 03 fühlen sich diskriminiert. Wenn sie ihren Lieblingsverein bei Auswärtsspielen begleiten, beschleicht sie oft das Gefühl, die Polizei würde bereits auf sie warten. "Fußballfans werden zunehmend stigmatisiert und kriminalisiert", klagte Jacob Groth von der "Bewegung der Zornigen &amp;amp; Wütenden - Enragés" gestern bei einer Pressekonferenz im Rathaus Babelsberg.Besonders schlimm sei es in Mecklenburg-Vorpommern, sagte Lutz Boede von der "Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei". Er erinnerte an die Auseinandersetzungen zwischen Babelsberger Fans und Ordnungshütern in Schönberg und Torgelow. In der öffentlichen Wahrnehmung habe dies dazu geführt, dass jugendliche Anhänger aus Potsdam als potenzielle Gewalttäter eingestuft werden."Oft werden bereits geringfügige Anlässe genutzt, um durchzugreifen", berichtete Sozialpädagoge Gregor Voehse vom Fanprojekt des SV Babelsberg 03 und sprach von einer "Unverhältnismäßigkeit der Mittel". So sei ein 15-jähriger Jugendlicher auf der Rückfahrt von einem Oberligaspiel des SVB auf einem Berliner S-Bahnhof von der Polizei aus einer 30-köpfigen Fangruppe herausgeholt worden, weil er nach Ansicht der Beamten "rumgeasselt habe". Ungefähr 40 Minuten lang musste die von 20 Polizisten begleitete Gruppe ausharren, ehe die Personalien des Herausgegriffenen von der Zentrale überprüft und er wegen des Spuckens auf den Bahnsteig mit einem Ordnungsgeld von 15 Euro bestraft wurde. Bei den Jugendlichen hätte dieses Vorgehen Gefühle wie "Ohnmacht" und "Aggressivität" ausgelöst. "Es wird ein negatives Gefühl gegenüber Polizeibeamten aufgebaut", erklärte Voehse. "Die Polizei sei nötig, um gegen Hooligans oder andere gewaltbereite Personen einzuschreiten. Dies berechtigt sie jedoch nicht zu unverhältnismäßigen Einsätzen", ergänzte Boede. "Es geht darum, wie die Polizei ihren Spielraum nutzt." Nicht hinnehmbar seien die Ahndung geringfügiger Vergehen mit brachialer Gewalt und Festnahmen oder die willkürliche Erteilung von Auflagen, schlussfolgerte er. Mit der Aktion "Fußballfans beobachten Polizei" wollen Boede, Groth und Voehse auf die gravierenden Probleme im Umfeld von Fußballspielen aufmerksam machen. Bei ausgewählten Oberligapartien des SV Babelsberg 03 sollen von ihnen bestellte Rechtsanwälte die Handlungen der Polizei beobachten, die Ergebnisse nach vorgegebenem Muster schriftlich auswerten und einen Tag nach dem Spiel öffentlich machen. "Wenn es ideal läuft, werden wir eine ganz ruhige Rückrunde haben", so Boede. Er berichtete zudem, dass fortan wieder Hartmut Streich als szenekundiger Beamter für die Potsdamer Fußballszene zuständig sei.Beim SV Babelsberg 03 hat man auf die kritischen Töne der Anhänger ebenfalls reagiert. Auf Initiative von Präsident Rainer Speer führten Vereinsvertreter am 18. Januar ein Gespräch mit dem Potsdamer Polizeipräsidenten Bruno Küpper, dem Leiter des Schutzbereiches Potsdam, Ralf Marschall, und leitenden Beamten aus Schwerin und Rostock. "Wir werden vor dem nächsten Auswärtsspiel in Rostock intensiv in die Polizeiarbeit einbezogen", sagte gestern Geschäftsführer Ralf Hechel.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113948600768355580?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113948600768355580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113948600768355580' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948600768355580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113948600768355580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/sv-babelsberg-03-fans-beobachten.html' title='SV Babelsberg 03 : Fans beobachten Polizei'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113882485023368683</id><published>2006-02-01T21:09:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T21:14:57.736+01:00</updated><title type='text'>FARE : Antirassismus Konferenz</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/FARE%20Logo.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/FARE%20Logo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;UEFA verlangt härtere Strafen im Kampf gegen Rassismus &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Barcelona (dpa) - Die Europäische Fußballunion (UEFA) hat härtere Strafen zur Bekämpfung des Rassismus in den Stadien gefordert. Diejenigen Vereine, die rassistische Slogans und Schmährufe in ihren Arenen duldeten, müssten notfalls von europäischen Wettbewerben ausgeschlossen werden, sagte UEFA-Generaldirektor Lars-Christer Olsson am Mittwoch auf der 2. Anti-Rassismus-Konferenz der UEFA in Barcelona. "Härtere Strafen allein reichen aber nicht aus, das Problem zu lösen", betonte Olsson. "Die Behörden der europäischen Staaten, die Verbände und die Vereine müssen dafür sorgen, dass diese Sanktionen auch angewandt werden." Die UEFA forderte daher die europäischen Profi-Ligen auf, bis zur nächsten Saison zur Bekämpfung des Rassismus einen Katalog von Strafen in Kraft zu setzen. An der Konferenz nahmen 400 Delegierte aus den 52 Mitgliedsländern der UEFA, Ex-Fußballer, Politiker und Vertreter von Anti-Rassismus-Initiativen teil. Der Rassismus ist nach Ansicht der UEFA nicht allein ein Problem des Fußballs, sondern der gesamten Gesellschaft. Der Sport könne aber im Kampf gegen die "Plage" eine wichtige Rolle spielen, sagte Olsson. "Die Fußballer sind für viele Menschen Helden und Vorbilder. Ihr Verhalten spielt eine wichtige Rolle. Dies ist ein Mittel, das wir im Kampf gegen den Rassismus noch besser nutzen können." Die Konferenz im Camp-Nou-Stadion des FC Barcelona bildete die Fortsetzung eines ähnlichen Treffens vor drei Jahren in der Arena des FC Chelsea London. Der Rassismus ist seither aus den Fußballstadien in Europa jedoch nicht verschwunden. Im Stadion des AS Rom waren erst kürzlich Nazi-Symbole gezeigt worden. In Madrid hatten im November 2004 im Bernabéu-Stadion beim Länderspiel Spanien gegen England Tausende von Zuschauern die dunkelhäutigen Zuschauer des englischen Teams verhöhnt. "Es ist an der Zeit, dass wir den guten Worten nun Taten folgen lassen", sagte der spanische Staatssekretär für Sport, Jaime Lissavetzky, auf der Konferenz. Der Ex-Fußballer Paul Elliot (FC Chelsea und Celtic Glasgow) forderte: "Im Kampf gegen den Rassismus muss eine Politik der Null-Toleranz gelten." Der Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, meinte: "Der Rassismus ist das größte Problem, mit dem der Fußball heutzutage zu kämpfen hat."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113882485023368683?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113882485023368683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113882485023368683' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882485023368683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882485023368683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/fare-antirassismus-konferenz.html' title='FARE : Antirassismus Konferenz'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113882447290428865</id><published>2006-02-01T21:02:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T21:07:53.056+01:00</updated><title type='text'>FARE : Pressemitteilung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/FARE.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/FARE.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;UEFA lädt europäische Fußballfamilie zu Anti-Rassismus-Konferenz&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Drei Jahre nach der erfolgreichen "Unite Against Racism" ("Vereint gegen Rassismus“) Konferenz im Stadion des FC Chelsea geht der Kampf gegen Rassismus in seine nächste Runde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nou Camp Stadion in Barcelona ist am Mittwoch (1. Februar) Schauplatz der 2. Anti-Rassismus-Konferenz der europäischen Fußball-Community, die von der UEFA in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk "Football Against Racism in Europe" (FARE), dem Spanischen Fußballverband (RFEF) und dem FC Barcelona ausgerichtet wird.&lt;br /&gt;Die 300 Teilnehmer/innen bestehend aus Vertreter/innen aller 52 UEFA Mitgliedsverbände, des europäischen Klubfußballs (u. a. AC Milan, Bayern München, PSV Eindhoven, Dynamo Kiev, Atletico Madrid), Anti-Rassismus-Kampagnen und Fangruppen sowie Politiker werden die bisher gesetzten Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit prüfen.&lt;br /&gt;Die Liste der Redner/innnen umfasst prominente Namen wie den brasilianischen Weltmeister von 1994, Leonardo, Ex-FIFA Schiedsrichter Kim Milton Nielsen, UEFA-Generaldirektor Lars-Christer Olsson, den Präsidenten des FC Barcelona Joan Laporta und den Ex-Bundesligaprofi Anthony Baffoe. Auch Deutschland ist bei der Konferenz stark vertreten: Delegierte des Deutschen Fussball Bundes, verschiedener Vereine wie dem FC Schalke 04, Hertha BSC and des FC St.Pauli sowie anti-rassistischer Faninitiativen wie Dem Ball egal, dem Bündnis Aktiver Fussball Fans und Flutlicht e.v. werden sich an der Konferenz beteiligen. Tanja Walther von der European Gay and Lesbian Sportsfederation wird in der Arbeitsgruppe zu Homophobie im Fußball auf dem Podium sitzen und sich zu einem Tabuthema äussern, welches die UEFA erstmals auf die Tagesordnung setzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerd Dembowski vom FARE-Partner Flutlicht e.V. sagte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auf europäischer Ebene ist in den letzten Jahren vieles erreicht worden, nicht zuletzt, da die UEFA die Problematik ernst nimmt und hier in Barcelona vielen Initiativen die Moeglichekeit gibt sich weiter zu vernetzen und effektivere Arbeit im Kampf gegen Rassismus zu leisten. Leider entziehen sich auf nationaler Ebene immer noch einige Verantwortliche diesen Initiativen. Regelmaessige rassistische Übergriffe in Italien und Spanien – aber auch einige Vorkommnisse bei den letzten Auswärtsspielen der deutschen Nationalmannschaft – zeigen, dass die Anstrengungen allerorten noch verstaerkt müssen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Grußwort der Konferenz erklärte UEFA-Präsident Lennart Johansson:&lt;br /&gt;„Rassismus ist sicherlich eine der verwerflichsten Ausdrucksformen des mangelnden Respekts eines Menschen gegenüber einem anderen. Die UEFA ist entschlossen, alles zu unternehmen, um den Fußball von dieser Geißel zu befreien, und ist erfreut über die Unterstützung all derer, die dasselbe Ziel verfolgen, wie das Netzwerk FARE, mit dem die UEFA bereits seit mehreren Jahren eng zusammenarbeitet. Kräfte zu bündeln, um den Kampf noch effizienter zu machen, ist auch das Ziel der zweiten Konferenz unter dem Motto 'Vereint gegen Rassismus'.“&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.farenet.org/"&gt;http://www.farenet.org/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113882447290428865?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113882447290428865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113882447290428865' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882447290428865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882447290428865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/fare-pressemitteilung.html' title='FARE : Pressemitteilung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113882393141060459</id><published>2006-02-01T20:55:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T21:00:54.400+01:00</updated><title type='text'>Italien : Lazio Rom - FC Livorno</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Lazio%20Rom.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Lazio%20Rom.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Hakenkreuze und KZ-Sprüche: Olympiastadion verkommt zur Nazi-Bühne&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Bernhard Krieger&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Hakenkreuze, KZ-Sprüche und Molotow-Cocktails: Roms Olympiastadion verkommt immer mehr zur Bühne rechtsradikaler Fußball-Fans. Im Meisterschaftsspiel AS Rom - FC Livorno (3:0) sorgten Fansder Römer mit Nazi-Fahnen und Spruchbändern erneut für einen Skandal.«Lazio und Livorno - die selben Initialen, der selbe Ofen», stand inAnspielung auf die Vernichtungslager der Nazis auf einem riesigenSpruchband. Sportler, Funktionäre und Politiker verurteilten dierechtsradikalen Fan-Aktionen scharf und forderten ein hartesDurchgreifen. Dem AS Rom droht nun eine Stadionsperre.Kurz vor dem Spiel konnte die Polizei noch einen Brandanschlag aufeinen Bus mit Livorno-Fans vereiteln. Sechs Molotow-Cocktails wurdenunter eine Brücke am Stadion gefunden. Auch ein Spruchband mit derAufschrift «Wir haben Euch alle verbrannt», wurde von der Polizeisichergestellt. Drei Personen wurden verhaftet. Hätten die Rom-Fansden offensichtlich von langer Hand geplanten Brandanschlag gegen dieAnhänger aus Livorno durchführen können, wäre es zur Tragödiegekommen, schrieb «La Gazzetta dello Sport» am Montag.Während die Sicherheitskräfte vor dem Spiel rechtzeitigeingriffen, schauten sie im Stadion dem rechtsradikalen Treiben mitHakenkreuzfahnen und Duce-Bildern auf den Rängen tatenlos zu. «DerSchiedsrichter hätte diese Spruchbänder entfernen lassen müssen»,sagte AS-Profi Damiano Tommasi. Dem Gesetz nach hätte der zuständigePolizeichef im Stadion das Spiel abbrechen müssen. «So etwas darfnicht mehr geduldet werden», forderte Roms Bürgermeister. VittorioPavoncello vom Rat der jüdischen Gemeinde in Rom forderte ein«Einschreiten der Sportverbände».Auch der Club verurteilte die Fan-Aktionen, fühlt sich aber nichtdafür verantwortlich. Der AS Rom sieht sich vielmehr als Opfer: «DiePolitik muss raus aus den Stadien», meinte Clubchef Franco Sensi.Bisher folgten den frommen Wünschen jedoch nie Taten: Weder AS Romnoch Lokalrivale Lazio haben es in den letzten Jahren geschafft, dieimmer wiederkehrenden rechtsradikalen Fan-Aktionen zu unterbinden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113882393141060459?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113882393141060459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113882393141060459' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882393141060459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882393141060459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/italien-lazio-rom-fc-livorno.html' title='Italien : Lazio Rom - FC Livorno'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113882358594899948</id><published>2006-02-01T20:48:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T20:53:11.526+01:00</updated><title type='text'>Polen : Hooigans, der unbekannte Feind</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Legia%20Warschau.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Legia%20Warschau.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Polnische Hooligans&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der unbekannte Feind&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Olaf Sundermeyer, Warschau&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Wer von Hooligans redet, vermutet diese prügelnde Gruppe vonFußballfans meist unter Briten, Holländern und Deutschen. Eine Nationwurde noch nicht wahrgenommen: Doch in Polen ist eine große Szeneentstanden, auf die vor der WM noch niemand vorbereitet ist.Noch 136 Tage sind es bis zum polnischen Fußballfrieden. Er wird nureinen Sommer lang halten, nach der Weltmeisterschaft in Deutschlandwerden die polnischen Hooligans wieder aufeinander losgehen. "InDeutschland aber wollen sie vereint gegen andere losschlagen", sagtJacek Purski von der Warschauer Faninitiative "Nigdy Wiecej" (niemalswieder).Fans von Legia Warschau: "Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen. Purski beobachtet seit Jahren die gewalttätige und rassistischepolnische Fanszene und befürchtet für diesen Sommer das Schlimmste: "DieHooligans wollen die Weltmeisterschaft in Deutschland nutzen, um zuzeigen, dass sie genauso gefährlich sind wie ihre englischen,holländischen oder deutschen Kollegen. Wir müssen einfach mit demSchlimmsten rechnen." Mit einer WM der Hooligans.Und bei diesem Ereignis will Marek dabei sein. Der 21-Jährige istHooligan vom Hauptstadtclub Legia Warschau. "Natürlich gehört zumFußball auch der Zoff", sagt er. Marek findet, dass die Nazis sein Land"damals wenigstens von den faulen Juden befreit haben". Außerdem hättensie gegen die "rote Brut aus Russland" gekämpft. Marek hat keine Arbeit,so wie jeder fünfte erwerbsfähige Pole - die höchste Quote in derEuropäischen Union. "Ich mache aber dies und das", man wisse schon, waser meinen würde.Purski hat da so eine Ahnung. Als "drittklassige Mafiosi", beschreibt erdie polnischen Hooligans, "Autoschieber, Türsteher, kleine Diebe oderDealer", seien das. So wie Mareks kahlköpfiger Kumpel Lukasz, der auchkeine Arbeit, aber einen Staffordshire-Terrier hat. Ein Hund der unterdie Kampfhundverordnung fällt. "Aber genau deshalb habe ich ihn jaauch", sagt Lukasz grinsend. Seine Beine stecken in einer verwaschenenTarnhose, die Füße in deutschen Springerstiefeln. Fanmode in derpolnischen "Ekstraklasa", der ersten Liga."Diese Jungs wollen den Club am liebsten selbst managen", sagt der neueLegia-Präsident Piotr Zygo, dessen Hauptaufgabe es ist, den Verein vonden Hooligans zu befreien. Sein Vorgänger ist daran gescheitert. "DieLeute haben Angst vor den Hooligans. So lange die das Sagen haben,trauen sich zu wenige normale Menschen hierher", beschreibt Zygo dasDilemma.Häufig kommen weniger als 2000 Fans zu den Spielen des polnischenSpitzenclubs, der in diesem Jahr wieder mit um die Meisterschaft spielt.Auch beim Lokalderby gegen Polonia ist das Stadion alles andere als gutbesetzt. Immerhin hat Lukasz das letzte Aufeinandertreffen gefallen."Haben wir denen beim letzten Spiel auf die Fresse gehauen", erinnert ersich mit Genugtuung.Die Boulevardpresse hatte am Tag darauf vom "Krieg der Banditen"berichtet und von einem Dutzend Verletzten. Ein paar Tage späterbrannten im schlesischen Lubin mehrere Autos, in der westpolnischenStadt Swiebodzin gingen Hooligans mit Eisenstangen auf Polizisten los.Alltag im polnischen Fußball - vor allem in den unteren Ligen geht eszur Sache: Nach dem Derby zwischen Resovia und Stal Rzeszow attackiertenResovia-Fans mit verbündeten Hooligans aus anderen LandesteilenPolizisten und verletzten einige von ihnen schwer.Im Stadion von Resovia Rzeszow wurde die "Wiederholung derKristallnacht" angekündigt, und ein Hooligan aus der Gruppe der "WhitePatriots" im schlesischen Czestochowa trägt das eintätowierte Hakenkreuzauf der blanken Brust: "Wir hassen Nigger, Schwule und Juden", sagt er.So wie Marek und Lukasz, die nun auch außerhalb Polens prügeln wollen:"Ist doch ganz egal, ob wir Karten haben oder nicht, so einfach werdenwir wohl zu keiner WM mehr fahren können."*Erst Deutschland, dann England*300.000 Polen wollen zur Endrunde nach Deutschland kommen. Sie werdenauch kommen müssen, wenn sie ihre Mannschaft spielen sehen wollen. DennPolen, deutscher Gegner in der Gruppe A mit dem SpielortenGelsenkirchen, Dortmund und Hannover, ist das einzige Land unter denWM-Teilnehmern, das keine Fernsehübertragungsrechte gekauft hat. Diemeisten Experten tippen, dass das Team hinter Deutschland Gruppenzweiterwird - ein Achtelfinale gegen England in Stuttgart ist daher wahrscheinlich.Für polnische Hooligans wäre das eine Traumkonstellation. ErstDeutschland, dann England - zwei erstklassige Gegner bei der"Hooligan-WM", die deutsche Sicherheitsbehörden unbedingt verhindernwollen. Eberhard Schönberg von der Gewerkschaft der Polizei weiß aber,dass das schwer werden wird: "Wir kennen die Leute nicht, auch diepolnische Polizei kennt sie nicht ausreichend." Das dritte Problem seidie kurze, einfache Anreise der Polen, im Gegensatz zu den Briten, dieauch erhebliche Ausreisekontrollen über sich ergehen lassen müssen.In Polen gibt es keine zentrale Datei, in der straffällig gewordeneHooligans geführt werden. Weder die deutschen noch die polnischenBehörden können folglich Krawallmacher daran hindern, nach Deutschlandeinzureisen. Bekannt dürften nur diejenigen sein, die in Deutschlandbereits aufgefallen sind: So wie zuletzt 53 Hooligans aus Poznan, die ineinem Reisebus über die Grenze bei Frankfurt an der Oder kamen, um sichin einem Wald in Grenznähe mit ein paar Dutzend deutschen Hooligans zuprügeln. Das sei "Übung für die WM" gewesen, sollen diese Schläger nachihrer Festnahme gesagt haben. Bei dieser Schlacht im Wald war aufdeutscher Seite auch einer der Haupttäter dabei, die bei derWeltmeisterschaft 1998 in Frankreich den französischen Polizisten DanielNivel zum Schwerbehinderten geprügelt hatten.Um den Hooligantourismus zu verhindern, soll im März in Berlin eineSicherheitskonferenz mit den Anrainerstaaten und allen 32Teilnehmerländern der WM stattfinden. Zuvor, am 1. März, spielt Polen inKaiserslautern gegen den WM-Teilnehmer USA. Das könnte ein Test für diedeutsche Polizei werden.Der polnische Fußballverband PZPN übt sich bislang in Zweckoptimismus,zumindest leugnet er das eigene Hooligan-Problem nicht: "Aber bis zur WMwerden sich unsere Behörden mit der deutschen Polizei noch austauschen.Wir arbeiten gut zusammen", heißt es dort. Wie diese Zusammenarbeitgenau aussehen soll, kann er noch nicht sagen.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113882358594899948?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113882358594899948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113882358594899948' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882358594899948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882358594899948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/polen-hooigans-der-unbekannte-feind.html' title='Polen : Hooigans, der unbekannte Feind'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113882319856621164</id><published>2006-02-01T20:46:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T20:46:38.650+01:00</updated><title type='text'>Italien : Di Canio</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/di%20canio.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/di%20canio.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Di Canio muss zahlen und pausieren&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Paolo Di Canio hatte zwar immer beteuert, mit seinemFaschistengruß keine rechte Gesinnung zu symbolisieren - aber werwollte ihm das glauben? Auch die Disziplinarkommission desitalienischen Fußballverbandes wertete Di Canios Handzeichen anders undhat den Profi abermals bestraft.*Rom - Der Wiederholungstäter Di Canio ist zu einem Spiel Sperre und einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro verurteilt worden. Damit wirdder 37 Jahre alte Stürmer das kommende Spiel seines Clubs Lazio Romgegen den FCB Treviso am Sonntag verpassen.Di Canio hatte in der Partie der Serie A gegen Livorno Calcio am 11.Dezember 2005 (1:2) zum wiederholten Male mit ausgestrecktem Arm densogenannten "Römischen Gruß" gezeigt. Di Canio hatte jedoch stetsbeteuert, er wolle lediglich seine "Kameraden" unter den Anhängerngrüßen und keinesfalls eine rassistische Gesinnung demonstrieren.Bereits im Dezember 2005 war Di Canio von der Kommission wegen eines identischen Vergehens im Spiel gegen Juventus Turin (1:1) zu 10.000 Euround einem Spiel Sperre verurteilt worden. Fifa-Präsident Joseph Blatterhatte daraufhin eine lebenslange Sperre für Di Canio gefordert.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113882319856621164?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113882319856621164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113882319856621164' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882319856621164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882319856621164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/italien-di-canio.html' title='Italien : Di Canio'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113882240576343814</id><published>2006-02-01T20:30:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T20:33:25.923+01:00</updated><title type='text'>BAFF : Pressemitteilung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/BAFFlogo2.0.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/BAFFlogo2.0.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fankultur gegen Blatter-Wahn - &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;BAFF fordert den Erhalt und Ausbau der Stehplatzkultur.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Das bundesweite Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF) weist die Forderung des FIFA-Chefs Blatter nach der Abschaffung von Stehplätzen in Fußballstadien zurück.&lt;br /&gt;Im Newsletter des WM-Organisationskomitees behauptet FIFA-Vorsitzender Blatter, dass von Stehplätzen mehr Gewalt ausginge, dort alles in Bewegung sei und fordert reine Sitzplatzarenen, da diese auch familienfreundlicher seien.BAFF-Sprecher Johannes Stender: „BAFF kann die Aussagen Blatters in keiner Weise unterstützen. Die von Blatter angesprochene Bewegung auf den Stehplätzen gehört zu Fußball dazu. Wir wollen keine Kino- oder Theateratmosphäre." Stender fordert den Weiterbestand der in den deutschen Stadien seit Jahren bewährten Stehplatzkultur.In diesem Zusammenhang seien noch mal die Bedenken von Stehplätzen als Sicherheitsrisiko entkräftet und die Vorteile dieser herausgehoben.Das Bündnis weist hier auch auf die letzten Vorfällen in Italien oder beim Länderspiel der Schweiz in der Türkei hin, die alle in reinen Sitzplatzstadien stattfanden.Das Bündnis aktiver Fans hebt auch den sozialverträglichen Charakter von Stehplätzen hervor und führt die Überlegungen des Hamburger Sportvereins an, zusätzliche Stehplätze einzurichten. Begründet wurde dies laut Stender unter anderem mit dem sozialverträglichen Charakter von Stehplätzen. „Jugendlichen, Niedrigverdienern und arbeitslosen Fans erleichtern die niedrigeren Stehplatzpreise den regelmäßigen bzw. spontanen Stadionbesuch" so der BAFF-Sprecher.&lt;br /&gt;Auch aus dem Gesichtspunkt der Sicherheit wehren sich die Fans gegen reine Sitzplatzstadien. Stehplätze ließen sich im Panikfalle schneller räumen. Johannes Stender erklärt hierzu: „Eine Ideallösung wäre für uns die Abschaffung der Käfighaltung hinter Zäunen oder Plexiglas.Zumindest sollte es aber ausreichend viele und im Notfall schnell zu öffnende Fluchttore geben. Gräben oder wie bei der WM geplant, Gummibänder, gefährden die Sicherheit und das ausweichen auf den Rasen im Falle einer Panik".Es gibt einen aktuellen Beschluß der Deutschen Fußball Liga (DFL), der vorsieht auf Grund der positiven Erfahrungen mit Stehplätzen in der Bundesliga, sich bei der UEFA dafür einzusetzen, auch bei internationalen Spielen wieder Stehplätze zuzulassen.Die Fan Vertreter fordern bereits seit Jahren, die seit 1998 bestehende Pflicht, ausschließlich Sitzplätze für internationale Begegnungen bereit zu stellen, zurücknehmen und funktionierendeStehplatzkultur nicht weiter zu gefährden. BAFF-Sprecher Stender: „Wir wünschen uns, dass die Vertreter von DFB und DFL Ihren Beschlüssen nun Taten folgen lassen und sich in UEFA und FIFA für die Stehplätze in Fußballstadien einsetzen."&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aktive-fans.de"&gt;http://www.aktive-fans.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113882240576343814?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113882240576343814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113882240576343814' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882240576343814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113882240576343814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/02/baff-pressemitteilung.html' title='BAFF : Pressemitteilung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113852854134513396</id><published>2006-01-29T10:49:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T20:42:00.120+01:00</updated><title type='text'>FC St.Pauli : Laut gegen Nazis</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/gegen%20rechts.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/gegen%20rechts.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/spacer.0.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/spacer.0.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/spacer.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/spacer.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;FC St. Pauli "Laut gegen Nazis"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der FC St. Pauli ist bekannt für seine Positionierung gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und rassistisch- nationalsozialistische Denkweisen. Schon lange ist rechtes Gedankengut am Millerntor durch die Stadionordnung ausgeschlossen. !! Diese wurde dank der engen Zusammenarbeit mit den Fans erweitert, !!!! ergänzt und tritt demnächst mit dem Verbot für das Tragen von !!!! rechtsnationaler Kleidung in Kraft. Der FC St. Pauli steht für !!Antifaschismus und hat sich nicht lange bitten lassen die Aktion "Laut gegen Nazis" - Rechte Gewalt kann jeden treffen - auch durch Maßnahmen im Stadion und mit den vereinseigenen Initiativen, zu unterstützen. Erstmalig wird das Konzept nun beim Highlight im DFB-Pokal gegen Werder Bremen präsentiert.Peter Lohmeyer und die Konzeptgeber werden kurz vor Anpfiff ein 3,50 x 4 m großes Banner um den Platz tragen und klar Stellung beziehen. Plakativ handeln ist wichtig. Gerade im Fußball-WM-Jahr ist die Positionierung gegen eine rechte menschenverachtende Ideologie in der Bundes-/Regionalliga notwendig. So denkt auch der DFB und hat diese Aktion unkompliziert genehmigt. Des weiteren wird von der Initiative mit diversen Bundesliga-Clubs über eine langfristige Installation von "Laut gegen Nazis" in den jeweiligen Stadien verhandelt. Unter anderem mit Hertha BSC und Energie Cottbus. Ziel ist es, alle Clubs in ein Boot zu holen.Das FC St Pauli Clubheim veranstaltet nach dem Spiel eine Party unter dem Motto "Laut gegen Nazis" und verlost fünf Hörbücher von Peter Lohmeyer und fünf T-Shirts. Eine weitere Party findet spät in der Nacht im King Calamera am Hans-Albers-Platz statt.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.fcstpauli.de"&gt;http://www.fcstpauli.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.laut-gegen-nazis.de/"&gt;http://www.laut-gegen-nazis.de/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113852854134513396?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113852854134513396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113852854134513396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113852854134513396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113852854134513396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/fc-stpauli-laut-gegen-nazis.html' title='FC St.Pauli : Laut gegen Nazis'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113810322162955041</id><published>2006-01-24T12:44:00.000+01:00</published><updated>2006-01-24T12:47:57.146+01:00</updated><title type='text'>Antira WM 2006 : Infoveranstaltung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/LogoLeft.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/LogoLeft.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Infoveranstaltung „mondiali antirazzisti 2006“ &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;Vom 12.7. bis zum 16.7. startet in Montecchio / Reggio Emilia die nächste antirassistische Fußball-WM. Wie im vergangenen Jahr wollen wir wieder ein gemixtes Team auf die Beine stellen und die Vorbereitungen und Anreise zusammen mit Esperanza Crew/ Schwäbisch Gmünd ausbaldowern. Die Gelegenheit für alle, die schon immer mal gegen Rassismus die Böller schnüren wollten oder ihr Reportoire an Schlachtgesängen erweitern möchten.Für alle die auch mal ein paar Tage mit weniger Schlaf auskommen und aufopfernd doch zwanglos dem runden Kunstleder hinterher jagen wollen.Für alle die abends gerne Freilichtkonzerten für Umme lauschen oder ihr Italienisch verbessern wollen und für die, die endlich auch mal Weltmeister werden wollen!! Also kommen, informieren, Spielerpass abholen. Trainingsplan und Spielsystem bestimmen und anschließend kräftig "scheibenfiebern"!!!Gutes Spiel ! &lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;im BAZ110; Ludwigsstr. 110a; Stuttgart&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Von: banda stoccarda ´05&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.baz110.de/"&gt;http://www.baz110.de/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113810322162955041?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113810322162955041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113810322162955041' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113810322162955041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113810322162955041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/antira-wm-2006-infoveranstaltung.html' title='Antira WM 2006 : Infoveranstaltung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113736233074026979</id><published>2006-01-15T22:53:00.000+01:00</published><updated>2006-01-15T23:03:13.066+01:00</updated><title type='text'>der kleine fanladen : newsletter</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/aha%20kleiner%20fanladen2.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/aha%20kleiner%20fanladen2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;der kleine fanladen webblog&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;hallo, wenn ihr in zukunft darüber informiert werden möchtet, wenn etwas neues auf dem webblog gepostet wird, tragt euch einfach in unseren verteiler ein :&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="mailto:newsletter@kleiner-fanladen.de"&gt;mailto:newsletter@kleiner-fanladen.de&lt;/a&gt;&lt;a href="mailto:"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113736233074026979?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113736233074026979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113736233074026979' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113736233074026979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113736233074026979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/der-kleine-fanladen-newsletter.html' title='der kleine fanladen : newsletter'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113736120813741543</id><published>2006-01-15T22:38:00.000+01:00</published><updated>2006-01-15T22:40:08.406+01:00</updated><title type='text'>BAFF : Wintertreffen 2006</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fans hinter Gittern&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Organisierte Fußball-Anhänger fühlen sich von der WM ausgeschlossen– sie kritisieren Stadionverbote und hohe Ticketpreise&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Steffen Hudemann, Bremen&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Ohne Merchandising geht es auch bei den kritischen Fans nicht. Zwölf Euro kostet das T-Shirt zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006, blau oder schwarz, in allen Größen vorrätig. Doch anstelle dreier grinsender Ballgesichter zeigt das alternative Logo jene, die aus der Sicht der Fans das Turnier im Sommer übernehmen werden: die Polizei und die Wirtschaftsbosse mit dicker Zigarre und Eurozeichen in den Augen. Der Fan hingegen landet hinter Gittern. Sicherheitswahn und Kommerzialisierung, mangelnder Datenschutz und eingeschränkte Bürgerrechte – die WM in Deutschland bringt nach Ansicht des Bündnisses aktiver Fußballfans (Baff) wenig Gutes. Am Wochenende kamen ihre Mitglieder zu einem bundesweiten Kongress in Bremen zusammen.Der Hamburger Detlef Butter ist treuer St.-Pauli-Fan, wie fast die Hälfte der rund 60 Teilnehmer, die in einem Jugendfreizeitheim diskutieren. Er hat sich keine WM-Tickets bestellt. „Die Datenerfassung, die dort vorgenommen wird, ist mir völlig suspekt“, sagt er. „Außerdem sind die Karten viel zu teuer.“ Der Fußball stehe längst nicht mehr im Mittelpunkt. „Es geht in erster Linie ums Geld.“ Vor allem aber fürchtet Butter, dass die WM ein Einfallstor für Repressalien gegen Fans sein wird. „Seit Deutschland sich um die WM beworben hat, ist die Zahl der Stadionverbote deutlich angestiegen“, sagt er. Davon seien nicht nur Hooligans betroffen. „So ein Stadionverbot handelt man sich ganz schnell ein.“ Das erlebte etwa ein Bremer Fan, der in Schalke ein bundesweites Stadionverbot bis 2008 erhielt – weil er, eigenen Angaben zufolge, auf einem Zaun gesessen und Aufkleber angepappt habe. Butter ist ziemlich zornig: „Als Fan musst du inzwischen deine Unschuld beweisen, man muss dich nicht mehr überführen.“Was die Anhänger aus ganz Deutschland besonders bei Auswärtsfahrten erlebten, fülle ihrer Ansicht nach Bücher. Die vom Bündnis herausgegebene Sammlung „Die 100 schönsten Schikanen gegen Fußballfans“ war so erfolgreich, dass ein zweiter Teil folgen soll. Da würden ihnen etwa vor dem Stadion alte Einkaufszettel abgenommen, sagen die Fans. Denn damit könne man Feuer machen. Megaphone oder großflächige Transparente hätten im Gästeblock kaum noch Chancen.Baff-Sprecher Johannes Stender hat sich trotz allem eine Karte für ein WM- Spiel in seinem Heimatstadion Kaiserslautern bestellt – und auch bekommen. „Ich will sehen, wie die WM in den Stadien aussieht“, sagt er. Auch er kennt das Dilemma, das viele auf der Tagung bewegt. Soll man die WM komplett boykottieren? Oder nutzt man sie für seine Anliegen und versucht, die Veranstaltung positiv zu beeinflussen, trägt damit aber womöglich zu einer gelungenen WM bei? Stender hat sich für die zweite Möglichkeit entschieden. „Wir wollen eine Gegenöffentlichkeit schaffen.“ So können die Fans sich vorstellen, vor Adidas-Fanshops gegen die Arbeitsbedingungen in der Dritten Welt zu demonstrieren oder vor einem Spiel eine Großdemo zu veranstalten. Damit hatten sie schon während des Confed-Cups in Frankfurt Aufsehen erregt.Johannes Stender legt vor allem Wert darauf, die von ihm registrierte WM-Hysterie zu dämpfen. „Wenn sich zwei Besoffene im Stadion prügeln, ist das kein Grund für eine Hooligan-Diskussion.“ So etwas passiere bei jedem Schützenfest. Der Baff-Sprecher befürchtet, dass die umfassende Videoüberwachung auch nach der WM vorgenommen wird. Die Fans hoffen, wenigstens die bei der WM verbotenen Stehplätze auf Dauer erhalten zu können.Dass das WM-Organisationskomitee nach der Studie der Stiftung Warentest und der Absage der Eröffnungsfeier in die Kritik gerät, empfinden viele hier mit Genugtuung. Dass viele Stadien bei einer Panik nicht sicher sind, wundert Detlef Butter nicht: „Wenn man die Stadien kennt, konnte man das ahnen.“ Und die Absage der Gala, nun ja, „ob das stattfindet oder nicht, ist mir als Fan total egal“. Um eines allerdings beneidet der 34 Jahre alte Hamburger die gesetzten Herren im Organisationskomitee. „Ich ärgere mich, dass ich nicht älter bin. Dann hätte ich die WM 1974 auf einem bezahlbaren Stehplatz erleben können.“&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113736120813741543?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113736120813741543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113736120813741543' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113736120813741543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113736120813741543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/baff-wintertreffen-2006.html' title='BAFF : Wintertreffen 2006'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113734537394254832</id><published>2006-01-15T17:55:00.000+01:00</published><updated>2006-01-15T18:16:14.256+01:00</updated><title type='text'>WM 2006 : Adrette WM-Polizei</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/1.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Ministerium plant Erlass für adrette WM-Polizei&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg - Zur Fußball-Weltmeisterschaft hat das deutsche Innenministerium einen Erlass-Entwurf mit detaillierten Vorschriften für das Erscheinungsbild der 30.000 Bundespolizisten vorgelegt. Nach einem Bericht des "Spiegel" soll demnach nicht nur ein "unrasiertes Auftreten &amp;shy; insbesondere der so genannte Drei-Tage-Bart" untersagt sein.Individualismus verbotenAuf dem Index stünden auch der "so genannte Lagerfeld-Zopf" oder sonstige Haartrachten, die "als Ausdruck einer ausgeprägt individualistischen Haltung wahrgenommen werden", berichtet das Nachrichtenmagazin. Das Bundesinnenministerium in Berlin bestätigte am Samstag den Bericht im Grundsatz.Ein Freundschaftsband pro PolizistVerboten seien ferner "sichtbare Piercings, auch Mundpiercings", sichtbare Tätowierungen sowie mehr als eine Halskette, ein Armband und ein "Freundschaftsband" pro Polizist, schrieb der "Spiegel". Ohrschmuck dürften nur Polizistinnen tragen, auf Weisung des zuständigen Abteilungsleiters im Innenministerium allerdings keine Ohrstecker mit mehr als fünf Millimeter Größe.Erlass gilt ab 1. FebruarMake-up sei nur zugelassen, soweit es "für eine Polizeibeamtin oder einen Polizeibeamten als sozialadäquat" anzusehen sei. Begründet werde der Entwurf damit, dass mit "Blick auf die Fußball- Weltmeisterschaft ein gepflegtes Erscheinungsbild unverzichtbar" sei und "maßgeblichen Einfluss auf das Vertrauen in der Bevölkerung" habe. Der Erlass solle schon zum 1. Februar in Kraft treten, die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt im Juni. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113734537394254832?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113734537394254832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113734537394254832' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113734537394254832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113734537394254832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/wm-2006-adrette-wm-polizei.html' title='WM 2006 : Adrette WM-Polizei'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113734393718549610</id><published>2006-01-15T17:47:00.000+01:00</published><updated>2006-01-15T17:53:54.330+01:00</updated><title type='text'>BAFF : "Prolleo" statt "Goleo"</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/goleo.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/goleo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;"Prolleo" statt "Goleo": Fan-Initiative will Gegenpol bilden&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Bremen (dpa) &amp;shy; Das Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF) will bei der Weltmeisterschaft mit "friedlichen Störmanövern" Gegenpositionen zu Veranstaltungen der WM-Organisatoren beziehen. "Die Hochglanz- Fankultur, wie FIFA-Präsident Joseph Blatter sie sich wünscht, entspricht nicht unserer Vorstellung", sagte BAFF-Sprecher Johannes Stender am Sonntag bei einem Fan-Kongress in Bremen. Dem offiziellen WM-Motto "Zu Gast bei Freunden" will die Fan-Initiative die Kampagne "Spielverderba 2006" entgegen setzen. Das WM-Maskottchen "Goleo" wird von BAFF in "Prolleo" umbenannt und soll mit einer Flasche Bier in der Hand über die Fanmeilen marschieren, kündigte Stender an. Eines hat er dem Original-Löwen voraus: "Er wird eine Hose tragen", verriet der BAFF-Sprecher. Zum "Spielverderba"-Programm sollen zudem Ausstellungen zur Korruption innerhalb der FIFA sowie zur weltweiten Migration von Fußballern gehören. Die Fan-Initiative befürchtet während der WM das verstärkte Ausbrechen nationalistischer Tendenzen in Deutschland. "Das Thema Rassismus ist gerade bei Länderspielen immer noch aktuell", sagte Stender. Als Beispiel nannte er diskriminierende Rufe aus der deutschen Fankurve während des Länderspiels der Nationalmannschaft in Slowenien im vergangenen Jahr. Dort war es auch zu Ausschreitungen gekommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113734393718549610?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113734393718549610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113734393718549610' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113734393718549610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113734393718549610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/baff-prolleo-statt-goleo.html' title='BAFF : &quot;Prolleo&quot; statt &quot;Goleo&quot;'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113689277128048073</id><published>2006-01-10T12:29:00.000+01:00</published><updated>2006-01-10T12:39:24.356+01:00</updated><title type='text'>BAFF : Wintertreffen 2006 Bremen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/BAFFlogo2.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/BAFFlogo2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;BAFF Fankongress vom 13.-15. Januar 2006 in Bremen&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.aktive-fans.de/01a9d793eb0015e01/501460972700a6c34/index.html"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#0000ff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Mit vielen Themen, die Fußballfans derzeit &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;auf den Nägeln brennen, beschäftigen sich BAFF-Mitglieder und andere interessierte Fans vom Freitag, den 13. Januar, bis Sonntag, den 15. Januar im Jugendzentrum Friesenstraße im Bremer Steintor-Viertel. Die WM 2006, der Rassismus im Stadion, die Rolle von Frauen in den Fankurven, die Missachtung von Bürgerrechten im Umgang mit Fans und vieles mehr wird Gegenstand von Workshops und Arbeitsgemeinschaften sein. Mit Kneipe am Freitagabend und einem Konzert am Sonnabend kommt auch das Feiern und somit der gesellige Austausch der Fans unterschiedlicher (und keineswegs immer erfolgreicher) Vereine nicht zu kurz. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Mehr Infos : &lt;a href="http://www.aktive-fans.de/"&gt;http://www.aktive-fans.de/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113689277128048073?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113689277128048073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113689277128048073' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113689277128048073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113689277128048073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/baff-wintertreffen-2006-bremen.html' title='BAFF : Wintertreffen 2006 Bremen'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113689208396993698</id><published>2006-01-10T12:15:00.000+01:00</published><updated>2006-01-10T12:21:24.213+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/emblem.0.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/emblem.0.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Die WM-Stadien und ihre Mängel - Ergebnisse der Stiftung Warentest&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;10.01 10:43 Berlin (dpa) - Die Stiftung Warentest hat die Sicherheit in den zwölf deutschen Stadion zur Fußball-Weltmeisterschaft untersucht. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) gibt einen Überblick über die Eckdaten der Arenen und stellt die am Dienstag in Berlin in einer Studie vorgestellten Mängel dar. Stadien mit "erheblichen Mängeln": &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;- &lt;strong&gt;Olympiastadion Berlin&lt;/strong&gt;: fast keine Fluchtmöglichkeit durch tiefen Graben, lange Ausgangstreppen im Fanblock, fehlende Sprinkleranlagen in Logen - Umbau für 242 Millionen Euro, Sitzplätze: 66 021, Ort des Endspiels am 9. Juli &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;- &lt;strong&gt;Veltins-Arena Gelsenkirchen&lt;/strong&gt;: keine Fluchtmöglichkeit auf das Spielfeld, Fluchtwege von Logen nur über Innenbereich, im Gastronomiebereich zu wenig Rauchabzüge - Neubau für 192 Millionen Euro, Sitzplätze: 43 324, privat finanzierte, Multifunktions-Arena mit verschließbarem Dach &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Zentralstadion Leipzig&lt;/strong&gt;: keine Fluchtmöglichkeit aufs Spielfeld, große Fallhöhe von unterer Rangabgrenzung, problematische Fluchtwege durch Tunnel, vermeidbare Brandgefahr - Neubau für 116 Millionen Euro Sitzplätze: 38 898, einzige Spielstätte in den neuen Bundesländer &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern&lt;/strong&gt;: lange Fluchtwege, steiler oberer Rang mit zu geringer Stufentiefe, Nordtribüne mit rauchgefährdetem oberen Umgang, keine Brandmelder, ungünstiger Rauchabzug, kein Feuerwehraufzug - Erweiterung für 48,3 Millionen Euro, Sitzplätze: 41 513, Risse in der Dachkonstruktion sorgten im Dezember für Negativschlagzeilen Stadien mit "deutlichen Mängeln":&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;AOL-Arena Hamburg&lt;/strong&gt;: nur teilweise Rettungstore zum Spielfeld, steiler oberer Rang mit geringer Stufentiefe, keine Brandmelder im Logenbereich - Neubau für 100 Millionen Euro, Sitzplätze: 45 442, Probleme bereitete bislang mangels Luft und Licht nur der Rasen - &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Commerzbank-Arena Frankfurt/Main&lt;/strong&gt;: ungünstige Eingangsgestaltung, Fluchtwege von Logen-Tribünen nur über Innenbereich, niedrige Brüstung im Rang, vermeidbare Brandgefahren - Neubau für 188 Millionen Euro, Sitzplätze: 43 324, Probleme in der Dachkonstruktion sorgten für Pannen beim Confederations Cup und in der Bundesliga&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Westfalenstadion Dortmund&lt;/strong&gt;: keine Rettungstore an Nord- und Südtribüne, teils komplizierte Fluchtwege, zu hohe und unregelmäßige Stufen, viele vermeidbare Brandgefahren - Umbau für 31 bis 36 Millionen Euro, Sitzplätze: 60 285 - Spielort der deutschen Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel gegen Polen am 14. Juni &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gottlieb-Daimler-Stadion Stuttgart&lt;/strong&gt;: teils ungünstige Fluchtwege von den Logen, dort auch keine Sprinkler, keine Steigleitung, Feuerwehr-Wege nicht optimal - Modernisierung für 53 Millionen Euro, Sitzplätze: 47 757, darf entgegen der FIFA-Regel seinen "Sponsoren- Namen" auch während der WM behalten Stadien mit "geringen Mängeln":&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;AWD-Arena Hannover&lt;/strong&gt;: viele Rettungstore, günstige Fluchtwege, keine Markierung der Rettungstore, Stolperrisiken durch lange Treppenabgänge, teilweise unregelmäßige Stufen - Umbau für 63 Millionen Euro, Sitzplätze: 39 297, eine Beschwerde wegen "unzulässiger Beihilfe" wurde von der EU-Wettbewerbskommission abgewiesen &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Allianz-Arena München&lt;/strong&gt;: schmale und abschließbare Rettungstore, oberer Rang steil, teilweise unübersichtliche Fluchtwege im Gastronomiebereich, vermeidbare Brandgefahren - Neubau für 342 Millionen Euro, Sitzplätze: 59 416, Ort des Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und Costa Rica &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Frankenstadion Nürnberg&lt;/strong&gt;: viele Rettungstore, aber große Fallhöhe von unterer Rangabgrenzung zum Spielfeld, Fluchtwege von Logen nur über Innenbereich, Logenbereich mit wenigen Wandhydranten, keine durchgängige Feuerwehrumfahrt - Umbau für 56,2 Millionen Euro, Sitzplätze: 36 898, Statik-Probleme in der Nordtribüne wurden im Vorjahr behoben - &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Rhein-Energie-Stadion Köln:&lt;/strong&gt; nur seitliche Rettungstore mit Fluchtmöglichkeit über Tunneleinfahrten, teils ungünstige Fluchtwege von den Logen, teilweise hohe Stufen auf Tribünen, vermeidbare Brandlasten - Umbau für 110 Millionen Euro, Sitzplätze 40 590, gehört einer Besitzgesellschaft, der unter anderem mehrere Banken, die Stadt Köln und der 1. FC Köln angehören.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beckenbauer: "Also ganz ehrlich, mir reicht's jetzt" &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;10.01 10:32 Hamburg (dpa) - Franz Beckenbauer hat heftigste Kritik an der Studie der Stiftung Warentest zu den zwölf Stadien der Fußball- Weltmeisterschaft geäußert. "Also ganz ehrlich, mir reicht's jetzt mit diesem Heer der Besserwisser und Wichtigtuer, die sich über die WM profilieren wollen", sagte der Präsident des deutschen Organisationskomitees in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung (Dienstagausgabe), noch bevor die Stiftung ihre Untersuchung am Dienstag veröffentlicht hatte. "Die Stiftung Warentest kennt sich vielleicht mit Gesichtscreme, Olivenöl und Staubsaugern aus. Dabei sollen sie bleiben", sagte Beckenbauer, der sich gegenwärtig im Rahmen seiner Besuche der WM- Teilnehmerländer in Südafrika aufhält. Die Stiftung wolle doch nur Werbung für sich machen und zeigen: "Schaut her, wir sind wichtig. Sind sie aber nicht!" Die Stiftung habe angekündigt, "dass in unseren Stadien Panik ausbrechen könne mit verheerenden Folgen, ohne konkrete Fakten zu nennen. Dabei laufen die Baumaßnahmen - ich weiß es auch München - mit strengsten Kontrollen der Behörden ab", sagte der OK-Chef. Beckenbauer sieht in dem Vorgehen der Stiftung eine weitere, unangebrachte Attacke auf die Fußball-WM, nachdem zuvor die Verbraucherschützer die Vergabepraxis von Eintrittskarten attackiert und dabei eine Verbesserung erreicht hatten. Beckenbauer verteidigte seine Bezeichnung "Tagediebe" für die Verbraucherschützer mit den Worten: "Diese Verbraucherschützer stehlen uns nur die Zeit. Wer schützt uns eigentlich vor denen? Sie maßen sich an, im Namen der Fans zu reden. Was ist passiert? Gerade mal ein paar Leute haben ihre Bestellung für die Optionstickets zurückgezogen." Mit "solchen Nörgeleien" hätte Deutschland vor sechs Jahren die WM nie bekommen. "Manchmal fragt man sich: Wozu machen wir das eigentlich? Aber die WM wird trotzdem ein Riesenfest werden", sagte Beckenbauer. "Natürlich" registriere die FIFA die Diskussionen in Deutschland. "Vielleicht sind dort einige sogar etwas schadenfroh. Dieses Gerede entspricht dem Zustand dieses Landes." &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113689208396993698?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113689208396993698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113689208396993698' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113689208396993698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113689208396993698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/die-wm-stadien-und-ihre-mngel.html' title=''/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113674512372930671</id><published>2006-01-08T19:29:00.000+01:00</published><updated>2006-01-08T19:36:45.876+01:00</updated><title type='text'>Bayern München : Gastspiel im Iran</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/hoeness.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/hoeness.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;FC Bayern droht Politikum&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Zustimmung für Hoeneß-Aussagen in Iran&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;(dpa) - Das Gastspiel des FC Bayern München im Iran droht zum Politikum zu werden. Die Aussagen von Uli Hoeneß zur bevorstehenden Reise des deutschen Fußball-Rekordmeisters haben inTeheran für breite öffentliche Zustimmung gesorgt. Der Bayern-Managerhatte den sportlichen Auftritt seines Vereins verteidigt: «Mit Boykott hat man Probleme noch nie gelöst.» In der Sportsendung desTV-Senders Chabar des staatlichen Fernsehens IRIB waren die Hoeneß-Bemerkungen sogar die Top-Nachricht. Hoeneß habe gezeigt, «dassPolitik nichts mit Sport zu tun hat», hieß es.Der Tagestrip des FC Bayern am 13. Januar aus seinem Trainingslager in Dubai in den Iran war öffentlich hinterfragt worden. Hintergrund ist die Diskussion um antisemitische Äußerungendes iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Danach hatte es Forderungen gegeben, den Iran von der Fußball-Weltmeisterschaft inDeutschland auszuschließen. Keine Nationalmannschaft Europas war seit her bereit, ein Länderspiel gegen den Iran zu vereinbaren. Die Bayern spielen gegen Persepolis Teheran, den Ex-Club desiranischen Nationalspielers und Bayern-Profis Ali Karimi. Dass die Münchner für die Partie vom Verein und nicht von staatlicher Seite eingeladen worden sind, wurde in den iranischen Medien nicht erwähnt.Den Bayern droht nun eine weitere Vereinnahmung. «Mit demGastspiel von Bayern München in Teheran werden viele Diskussionen,die mit Fußball nichts zu tun haben, ausgeräumt», sagte derPersepolis-Vorsitzende, Mohammad-Hassan Ansarifard, in einemInterview mit der Nachrichtenagentur ISNA. Mit Blick auf dasVerhältnis zwischen Iran und europäischen Teams meinte er: «Das Spiel ist auch ein Beweis dafür, dass es keine Probleme gibt.»&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113674512372930671?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113674512372930671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113674512372930671' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113674512372930671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113674512372930671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/bayern-mnchen-gastspiel-im-iran.html' title='Bayern München : Gastspiel im Iran'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113674484111874291</id><published>2006-01-08T19:24:00.000+01:00</published><updated>2006-01-08T19:27:22.083+01:00</updated><title type='text'>Italien : Krawall in der Curva</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/01.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/01.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Krawall in der Curva&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wie die Italiener versuchen, der Gewalt beim Fußball Herr zu werden – und warum sie das Problem oft noch verstärken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Tim Parks&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald in Italien ein neues Gesetz verabschiedet wird, fragen die Italiener als Erstes: Muss ich mich wirklich daran halten? Anschnallpflicht vorn: vielleicht. Anschnallpflicht hinten: auf keinen Fall. Einkommensteuer: ja (aber doch nicht gleich alles). Es hat schon immer eine Diskrepanz gegeben zwischen dem legalen Italien, der offiziellen Version, und dem realen Italien, das beschreibt, wie die Leute sich in Wahrheit verhalten. Fußball bildet da keine Ausnahme. Auf jeder Stufe fragen sich die Vereine, die Spieler, die Fans: Passiert wirklich etwas, wenn ich diese Regel oder jenes Gesetz nicht einhalte? Muss ein Verein wirklich über die vorgeschriebenen finanziellen Sicherheiten verfügen? Stimmt es wirklich, dass ein Spieler für eine Grätsche von hinten vom Platz gestellt wird? Werden die Fans wirklich bestraft, wenn sie ein paar rassistische Gesänge von sich geben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Privatleben ziehen unterschiedliche Menschen unterschiedliche Schlussfolgerungen, was einzelne Gesetze angeht. Einigen fällt es schwerer, eine Steuerhinterziehung zu verheimlichen. Andere sind mit guten Kontakten gesegnet. Einer hat Macht. Der eine ist ehrlich, der andere vorsichtig. Im Fußball ist es klar, dass die Obrigkeit nie mit Juventus, Milan oder Inter hart ins Gericht gehen würde. Diese Vereine müssen sich nicht vor einem Zwangsabstieg fürchten, oder nur einem Punktabzug. Und deshalb können sie sich anders benehmen. Juventus wurde so gut wie gar nicht bestraft für die inzwischen bewiesenen Fälle von Doping vor zehn Jahren. Keine Pokale mussten zurückgegeben werden. Schuld war schlicht der damalige Mannschaftsarzt. Und natürlich ist es schwer, bestimmte Regeln bei so großen Vereinen wie Roma oder Lazio durchzusetzen, wenn man durch harte Sanktionen das Risiko schwerer öffentlicher Unruhen eingeht. Natürlich nutzen die Vereine und die Fans diese Situation aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in mehr oder weniger jedem Bereich italienischen Lebens kommt es zu einer gewissen Unschärfe, sogar zu einem Durcheinander. Illegalität (nie jedoch Anarchie) ist auf dem Vormarsch. Schummelt ein Verein, schummeln die anderen auch, um mithalten zu können. Perugia zum Beispiel hatte am Ende der letzten Saison Steuerschulden in Höhe von 35 Millionen Euro – Geld, das sie für Spieler ausgegeben hatten, die sie sich sonst nicht hätten leisten können. Die allgemeine Gesetzlosigkeit steigert sich, bis die Situation plötzlich unhaltbar wird. Und an diesem Punkt, da nun offensichtlich etwas geschehen muss und das Durchsetzen des Gesetzes keinen Popularitätsverfall mehr nach sich ziehen würde, schreiten die Behörden ein. Natürlich wussten sie schon vor fünf oder sogar zehn Jahren ganz genau, was ablief, aber damals kam dieses Wissen eben ungelegen. Und so, am Ende der letzten Saison, begannen die Behörden schließlich, schonungsloser mit den Vereinen umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die wahre Revolution geschah in diesem Jahr mit einem neuen Gesetz zur Überwachung der Fans. Und wieder einmal hätte nichts italienischer sein können als diese Maßnahmen, nichts weniger hilfreich in der gegenwärtigen Situation. Die Probleme lauten Gewalt und rassistisches Gegröle. Das Gewaltphänomen wird von den italienischen Medien hochgejazzt, weil sich im Fernsehen junge Männer, die in den Stadionblöcken mit weißen Stöcken Polizisten angreifen, gut machen. Diese weißen Stöcke sind natürlich die Stäbe für die Fahnen der Fans. Sie bestehen aus extrem leichtem Kunststoff. Damit einen Hund zu verletzen, wäre schon schwierig, geschweige denn einen Polizisten mit einem Schutzschild. Einen richtigen Schlagstock mit ins Stadion zu nehmen, ist unmöglich, weil jeder Zuschauer am Eingang konsequent gefilzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die Fernsehbilder sind eindrucksvoll, und diese Gewalt, so theatralisch sie auch sein mag, richtet zugrunde, was sich längst zur größten regelmäßig abgehaltenen Feier der Nation entwickelt hat. Die Bilder von Leuchtgeschossen, wie sie während des Champions-League-Spiels zwischen Inter und Milan auf dem Spielfeld landeten, waren besonders dramatisch - obwohl der Vorfall viel weniger gefährlich war als das Münzenwerfen, das so gut wie unsichtbar ist, aber selbst wiederum nicht annähernd so gefährlich ist wie das Autofahren nach ein paar Bier. In den vergangenen zwanzig Jahren gab es in Italien etwa zwanzig Todesfälle, die mit Fußballgewalt zu tun hatten – sehr viel weniger als in England und viel, viel weniger als die Zahl derjenigen, die als Folge von fahrlässigem Verhalten auf der Skipiste sterben. Darüber spricht kaum einer, und Bilder kann man davon auch nicht zeigen, weil es auf den Pisten keine Kameras gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist klar, dass die Berlusconi-Regierung in der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Gewaltthema eine Gelegenheit sieht, sich als entscheidungsstark und schlagkräftig zu präsentieren. Wer die Probleme im Irak nicht lösen oder keine Fortschritte im Kampf gegen das organisierte Verbrechen vorweisen kann, und auch die Wirtschaft nicht in Gang bekommt, dem bietet die kleine und übersichtliche Arena des Fußballs ein Spielfeld, auf dem sich leicht Ordnung durchsetzen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der beste Weg, um gegen Gewalt oder rassistische Gesänge vorzugehen, die von Überwachungskameras und -mikrofonen aufgezeichnet wurden, wäre es, die Täter zu identifizieren, sie zu verhaften und hart zu bestrafen. Sollte man jedenfalls denken. Aus irgendwelchen Gründen passiert das aber selten. Nach rassistischen Ausfällen werden – unter alter und neuer Gesetzgebung – Sanktionen vornehmlich gegen den Verein und die Fans ausgesprochen (der Verein muss zum Beispiel Strafen zahlen oder, nach schweren Verstößen, vor leeren Rängen spielen). Es wird nicht versucht, einzelne Täter zu identifizieren und sie vor ein Gericht zu bringen. Da viele dieser Gesänge nicht nur Ausdruck von Rassismus sind, sondern auch eine abstoßende Form von Mutprobe, genießen die Täter sogar die Berichterstattung in der Presse und sind stolz über die verhängten Sanktionen. In Verona habe ich oft Fans in Bars damit prahlen hören, dass sie einen unpopulären Vereinspräsidenten haben blechen lassen für ihr anstößiges Verhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Gewalt angeht, gehört zu den neuen Maßnahmen in dieser Saison, dass sowohl auf den Dauerkarten als auch auf den Tageskarten eine Sitznummer und der Name des Zuschauers verzeichnet sind. Das stellt eine große Bürde für die kleineren Vereine dar und führt zu langen Schlangen vor den Kassen, da jeder Fan seinen Personalausweis vorzeigen muss, damit der Kartenverkäufer sich die Personalien notieren kann. Das führt schon zu Beginn zu Frustration und Wut. „Entschuldigt die Verspätung“, stand auf einem riesigen Plakat, das Parma-Anhänger im Spiel gegen Chievo hochhielten, „wir standen in der Ticketschlange.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn solche Maßnahmen irgendwelchen Nutzen hätten, dann könnte man sie ja loben. Aber in der Curva, im Herzen des Fanblocks, interessiert sich niemand für die Nummern auf den Karten. Das einzige Gesetz, das hier gilt, schreibt die stärkere Fangruppe. Zugleich räkeln sich gegenüber am anderen Ende des Stadions die Fans der Gästemannschaft auf halbleeren Rängen, da immer weniger mitreisen, als ihnen Platz zusteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sowieso findet jede reale Gewalt außerhalb des Stadions statt – in Kämpfen zwischen Fans und Polizei und nicht zwischen zwei verfeindeten Fangruppen. Draußen auf der Straße hat die Polizei ein Monopol auf die Szenen, die die Öffentlichkeit zu sehen bekommt – wenn überhaupt. Wer Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Fans fotografiert, dem wird seine Kamera weggenommen. Das schließt auch Journalisten ein, und das ist die einzige Regel, die eisern durchgesetzt wird. Alles, was im Fernsehen gezeigt wird, stammt von Polizeikameras und ist nach Maßgaben der Polizei geschnitten worden. Mit dem Ergebnis, dass die Darstellung von dem, was geschehen ist, vollkommen einseitig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neuen Maßnahmen der Regierung ignorieren dieses Problem. Niemand hat bisher auch nur durchblicken lassen, dass das Verhalten der Polizei kontraproduktiv ist. Auf dem Weg ins Stadion wird man von rasenden Polizeimotorrädern und Mannschaftswagen mit heulenden Sirenen überholt, auch wenn es nirgendwo den kleinsten Hinweis auf Unruhen gibt. Männer mit Schlagstöcken und Schutzschilden rennen vorbei oder blockieren einem aus unersichtlichen Gründen den Weg. Gästefans sind in besonderer Weise einem aggressiven und nicht selten beleidigenden Polizeiverhalten ausgesetzt. Fanbusse werden stundenlang auf Autobahnraststätten festgehalten, bisweilen ohne Erklärung. Die wenigen Fans, die wirklich auf Randale aus sind, blühen in der negativen Energie auf, die solches Verhalten ausstrahlt, und in den Chancen auf Krawall, die sich daraus ergeben. Sie genießen es, sich als verfolgte Minderheit zu sehen, so legitimieren sie ihr Verhalten. Je härter die Polizei eingreift, desto mehr freuen sich solche Leute darauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wichtig ist das alles? Hat die italienische Gesellschaft überhaupt ein Interesse daran, diese Probleme zu lösen? Die Presse in Italien wird nicht müde zu schreiben, dass der Fußball durch und durch korrumpiert ist, aber vielleicht ist es gerade dieses Gemisch aus Kontroverse und Konflikt, die das Spiel zu so einem unsterblich interessanten Spektakel macht. Natürlich lenkt uns der überdramatisierte Skandal um die Fans und das Verhalten der Spieler von den anderen schwer lösbaren Problemen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dabei haben wir die Schiedsrichter noch nicht einmal erwähnt. Als ich vor kurzem mit einem Fan sprach, vertrat ich die These, dass man nur in Italien wie in England die Barriere zwischen Zuschauern und Spielfeld entfernen müsste, dann wären die Fans schlicht gezwungen, sich verantwortungsvoller zu benehmen. Es gäbe einfach keinen Ärger mehr. „Sie können die Barrieren erst wegnehmen“, sagte der Fan grimmig, „wenn wir sicher sind, dass die Schiedsrichter ehrlich sind.“ &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Tagesspiegel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113674484111874291?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113674484111874291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113674484111874291' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113674484111874291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113674484111874291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/italien-krawall-in-der-curva.html' title='Italien : Krawall in der Curva'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113674278481668418</id><published>2006-01-08T18:47:00.000+01:00</published><updated>2006-01-08T18:58:57.770+01:00</updated><title type='text'>WM 2006 : Zwangsprostituierte für WM Fans ?</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/emblem.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/emblem.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;WM 2006 Zwangsprostituierte für WM-Fans ?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Frauenrat mobilisiert gegen den zu erwartenden Import von 40.000Zwangsprostituierten. Und die Kripo schließt sich an. Aber wo bleibt eigentlich der Protest von Spielern und DFB?Am 2. September 2005 bekam Oliver Kahn ungewöhnliche Post. Sie kam vomDeutschen Frauenrat. „Sehr geehrter Herr Kahn“, stand dort,„Zeitungsmeldungen ist zu entnehmen, dass anlässlich derFußball-Weltmeisterschaft an den Austragungsorten verstärkt Prostituierte ein werden – oder besser: angeboten werden sollen. Viele dieser Frauenwerden nicht freiwillig nach Deutschland kommen.“ Der deutscheNationaltorhüter solle dem Frauenhandel öffentlich die Rote Karte zeigen:„Machen Sie deutlich, dass Sie Ihren Sport nicht mit dieser Verletzung derRechte und Würde von Frauen verbunden sehen wollen! Sagen Sie, die Sie inden Augen vieler ‚richtige Männer‘‚ sind, dass richtige Männer gegenMenschenhandel und Zwangsprostitution sind!“Oliver Kahn sagte nichts. Auch seine Kicker-Kumpel aus derNationalmannschaft, die ebenfalls einen solchen Brief bekommen hatten,blieben stumm. Nur Jens Lehmann schickte eine E-mail. Der NationaltorwartNummer zwei versprach, das Anliegen des Frauenrats mit seinen Kollegen zubesprechen.Lehmanns Kollegen wären gut beraten, schon jetzt zu überlegen, was sieantworten werden auf die Frage: Wie hältst du’s mit der Zwangsprostitution?Denn die wird ihnen in den kommenden Monaten nicht nur von den elf MillionenMitgliedern des Deutschen Frauenrats gestellt werden, sondern auch vom BundDeutscher Kriminalbeamter und von der internationalenMenschenrechtsorganisation amnesty international. Beide Organisationen habensich der Kampagne des Frauenrates angeschlossen. Zur Zeit wird beraten,welche Form die Aktionen 2006 annehmen können. InteressierteSportjournalistInnen sind ebenfalls herzlich willkommen im Bündnis. Und dieOberbürgermeister der zwölf Austragungsstädte sowieso.Die Vorbereitungen auf die WM laufen auf vollen Touren. Nicht nur Hoteliersund Kneipenwirte erwarten voller Vorfreude rund drei Millionen überwiegendmännliche Fußballfans aus aller Welt. Die sollen ab dem 9. Juni einen Monatlang deutsche Kassen klingeln lassen. Auch diejenigen, die die Ware Frauanbieten – Zuhälter, Bordellbesitzer, Frauenhändler – reiben sich die Händeangesichts der Profite, die das Mega-Männer-Event verheißt. 30.000 bis40.000 Zwangsprostituierte, so schätzt der Deutsche Städtetag, werden zurFußball-Weltmeisterschaft vor allem aus den osteuropäischen Staaten nachDeutschland geschleust, um den Fans zu Diensten zu sein. Das Phänomen istbekannt von anderen potenzwütigen Herren-Events wie Messen oderGeschäftsreisen nach Brasilien.Massensport und Prostitution sind zwei Seiten ein und derselben Medaille.Das ist nicht erst seit den Olympischen Spielen in Athen 2004 bekannt, woneben Athleten auch Tausende (Zwangs)Prostituierte aus aller Weltstationiert waren. Zeit also, dass auch die Spieler und Sportfunktionärenicht länger die Augen verschließen und sich zum Frauenkauf verhalten.Das Rotlicht-Milieu jedenfalls rüstet auf. In Berlin-Charlottenburg wurdegerade eins der größten Bordelle Deutschlands eröffnet, an der Heerstraßeunweit des Olympiastadions wollen Zuhälter einen Straßenstrich einrichten ,damit die Fans nach dem Spiel gleich zugreifen können. In Hamburg, wo diePolizei im November einen 85-köpfigen Frauenhändlerring sprengte und 300Zwangsprostituierte befreite, hat die Interessengemeinschaft St. Pauli soeben die Aktion ‚Fair beim Verkehr‘ gestartet. Denn die 200 einschlägigen‚Geschäftsleute‘ an der Reeperbahn machen sich Sorgen – um die Freier. „EinTeil der Modelle macht einen miesen Job“, klagt Sprecher Karl-HeinzBöttrich-Scholz. Das müsse sich bis zur WM ändern. Deutschlands größterGummipuppen-Händler Beate Uhse hat diese Sorgen nicht und jubiliert schon jetzt. „Einen Schub“ erhofft sich der ‚Erotik konzern‘ (Jahresumsatz: 220Millionen Euro) von der Fußball-WM: „Das Sportereignis wird den Umsatz imEinzelhandel und die Nachfrage an Erotikfilmen beflügeln.“ In Dortmund ist gar die Stadt selbst dabei, optimale Bedingungen für das Geschäft mitFrauenkörpern zu schaffen: Dort will man zusätzliche ‚Verrichtungsboxen‘aufstellen. So hatte das Bundeskriminalamt seine Aufforderung an die zwölf WM-Ausrichterstädte, sich auf den Zustrom von Zwangsprostituierten vorzubereiten, wohl nicht gemeint.Im Gegensatz zum BKA aber sieht der Deutsche Fußballbund keinerlei Handlungsbedarf. Auch die Aufforderung der damaligen Frauenministerin Renate Schmidt im Sommer an den DFB-Präsidenten Mayer-Vorfelder verhallte ungehört.Man engagiere sich bereits anderweitig, zum Beispiel für die SOS Kinderdörfer und Unicef, ließ der DFB verlauten. Und das Büro derNationalmannschaft erklärte, man sei sich zwar „seinergesellschaftspolitischen Verantwortung durchaus bewusst“. Ein Einsatz für„offizielle Sonderthemen“ sei aber dennoch nicht möglich. Man werde aber dem„gut gemeinten Appell“ aus „grundsätzlichen Erwägungen“ nicht folgen.„Skandalös“ findet Henny Engel, die Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrats, die Abfuhr. „Hier geht es schließlich um Menschenrechtsverletzungen.“ Jetzt trommelt der Dachverband, seine 55 Mitgliedsorganisationen – von Akademikerinnen- und Juristinnenbund bis zu den kirchlichen und parteipolitischen Frauenverbänden – für eine großeKampagne zusammen: ‚Rote Karte gegen Zwangsprostitution!‘ Strategie: „Wir wollen uns die riesige Medienpräsenz bei der WM zu nutze machen, um für dasThema Zwangsprostitution zu sensibilisieren.“Die Organisation Solwodi, die die Opfer von Frauenhandel betreut, plant einen Notruf für die aus dem Ausland eingeschleppten Frauen. Von Mai bis Juli, sollen sie sich an eine vielsprachig besetzte Not-Hotline wenden können – von der die meisten Opfer vermutlich leider gar nicht erst erfahren.Auch die ersten Männer melden sich zu Wort: „Männer schaffen den Markt fürProstitution und somit auch für Zwangsprostitution“, erklärt Martin Rosowski, Geschäftsführer der ‚Männerarbeit der Evangelischen KircheDeutschlands‘, die ebenfalls bei der Kampagne mitmacht. „Es kann nicht im Sinne aufgeklärter Männer sein, die Dienste von Opfern des Menschenhandels auszunutzen.“Diese Botschaft wünscht sich der Bund Deutscher Kriminalbeamter nun auch von den DFB-Fußballern: „Ich halte das für eine Verpflichtung der Veranstalter“, sagt BDK-Pressesprecher Bernd Carstensen. „Bei der WM für Sicherheit zu sorgen heißt schließlich nicht nur, dass die Fußballfans mit heiler Hautnach Hause kommen!“ Auch bei amnesty international, wo man seit zwei Jahren mit der Kampagne ‚Hinsehen und Handeln‘ weltweit gegen Gewalt gegen Frauenkämpft, findet man die vornehme Zurückhaltung des DFB „ein starkes Stück“.Denn: „Die WM trägt schließlich ursächlich zum Problem bei.“&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;PS Jüngst feierte das Fanprojekt des 1. FC Köln am 19. November seine alljährliche Fan-Party. Wo? In der ‚Table Dance Bar‘ des ‚Pascha‘. 30‚Pascha-Girls‘ strippten für die 900 Fans von Poldi &amp; Co., die auch denKalender ‚Fan-Objekte‘ bestellen konnten. „Zu Freistößen kam es aber nicht“,berichtet Bild launig. Mit 20.000 Euro lässt sich das Fanprojekt von‚ Europas größtem Laufhaus‘ sponsern. Im April hatte die Kölner Kripo beieiner Razzia 23 illegale Frauen aus dem Bordell geholt, darunter auch Minderjährige.Vielleicht haben Oliver Kahn und seine Kollegen zu alledem ja doch nochetwas zu sagen.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;EMMA Januar/Februar 2006 &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113674278481668418?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113674278481668418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113674278481668418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113674278481668418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113674278481668418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2006/01/wm-2006-zwangsprostituierte-fr-wm-fans.html' title='WM 2006 : Zwangsprostituierte für WM Fans ?'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113572653483229341</id><published>2005-12-28T00:28:00.000+01:00</published><updated>2005-12-28T00:35:34.843+01:00</updated><title type='text'>St.Pauli : Viva con agua de st.Pauli</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/logo.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/logo.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Projekt: Sauberes Trinkwasser &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;Viva con agua de Sankt Pauli hat sich zum Ziel gesetzt durch die Entwicklung eines offenen Netzwerkes vieler Unterstützer, Aktionen verschiedenster Art zu entwickeln, um 120 Kindergärten in Havanna/Kuba mit Trinkwasserspendern auszustatten. Für die Nachhaltigkeit der Hilfe werden zusätzlich Filteranlagen finanziert, die für eine stetig neue Befüllung der Trinkwasserspender vor Ort sorgen werden.Diese Spender gewährleisten eine dauerhaft unproblematische Trinkwasserversorgung der Kinder vor Ort. Sie speichern und kühlen das Wasser, welches dann von den Kindern jederzeit gezapft und getrunken werden kann. Sie sind dadurch in den Kindergärten nicht mehr gefährdet mit verunreinigtem und ungenießbarem Wasser in Berührung zu kommen, wodurch die sonst auftretenden Gesundheitsrisiken minimiert werden. &lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Die Realisierung des Projektes gewährleistet die Kooperation mit der Deutschen Welthungerhilfe, die durch ihr Büro in Havanna und ihre kubanische Partnerorganisation (ACPA) alle notwendigen logistischen Mittel zur Verfügung hat. Die Trinkwasserspender werden produziert von einer kubanischen Firma, die ebenfalls die Auslieferung an die ausgewählten Ausbildungsstätten vollzieht. Momentan befindet sich die Deutsche Welthungehilfe in der Kommunikation mit dem kubanischen Erziehungsministerium, um zu bestimmen welche Kindergärten in der Zukunft am dringendsten versorgt werden müssen.Die ersten Trinkwasserspender die durch "Viva con agua de Sankt Pauli " finanziert werden, sollen ab Oktober/November aufgebaut werden. Die auf der Reise besichtigten, bereits ausgestatteten Kindergärten bezogen die Hilfe aus der "Partnerschaft für Wasser", die eine Zusammenarbeit der Deutschen Welthungerhilfe mit der Stadt Hamburg aus dem Jahr 2004 gewesen ist, danach jedoch beendet wurde.Der geplante Projektumfang beläuft sich auf 50.000 Euro, womit ca. 120 Kindergärten und das erfolgreichste Sportinternat Kubas unterstützt werden könnten.45.000 Euro soll nach Absprache mit der Deutschen Welthungerhilfe in die Ausstattung der Kindergärten fließen, und 5.000 Euro in die Verbesserung der Zustände auf dem Sportinternat. Letzteres haben wir auf unserer Reise besucht und erfahren, dass dessen Schüler in der Vergangenheit bereits etwa 60 olympischen Medaillen gewannen!Alle erwirtschaftetetn Mittel gehen auf das projektbezogene Spendenkonto der Deutschen Welthungerhilfe ein, die vollste Transparenz im Umgang mit diesen Geldern gewährleistet und sogar auf die Erhebung jeglicher Verwaltungsgebühren verzichtet!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Viva con agua de Sankt Pauli&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;mehr infos : &lt;a href="http://www.agua-sanktpauli.org"&gt;http://www.agua-sanktpauli.org&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113572653483229341?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113572653483229341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113572653483229341' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113572653483229341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113572653483229341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/stpauli-viva-con-agua-de-stpauli.html' title='St.Pauli : Viva con agua de st.Pauli'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113572432819757453</id><published>2005-12-27T23:56:00.000+01:00</published><updated>2005-12-27T23:58:48.210+01:00</updated><title type='text'>Österreich : Schwarzenegger Stadion</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/schwarzenegger%20stadion.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/schwarzenegger%20stadion.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;STREIT UM EXEKUTION&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Schwarzenegger entzieht Grazer Stadion seinen Namen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Nach der Hinrichtung des geläuterten Killers Stanley "Tookie" Williams schlugen die Emotionen im Heimatland des kalifornischen Gouverneurs hoch. Die Stadt Graz plante bereits, das "Arnold-Schwarzenegger-Stadion" umzubenennen - dem ist Schwarzenegger nun zuvorgekommen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Graz - Arnold Schwarzenegger ist in die Offensive gegangen. Der gebürtige Steirer entzog der Stadt Graz das Recht auf die Verwertung seines Namens und gab auch den ihm 1999 verliehenen Ehrenring der Stadt zurück. Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl erhielt ein entsprechendes Schreiben, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA.Mit der Entziehung des Rechts auf seine Namensverwertung kam Schwarzenegger einer möglichen Umbenennung des nach ihm benannten Grazer Sportstadions zuvor. In der vergangenen Woche wurde in Graz von Politikern mehrerer Parteien eine Initiative mit dem Ziel gestartet, aus Protest gegen die vom kalifornischen Gouverneur verweigerte Begnadigung Williams' das Arnold-Schwarzenegger-Stadion umzubenennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Williams war in der vorigen Woche trotz Protesten aus aller Welt hingerichtet worden. In dem Schreiben forderte Schwarzenegger nun die Stadt auf, den Schriftzug bis zum Jahresende vom Stadion zu entfernen. Ferner will er verhindern, dass sein Name in Zukunft von der Stadt zu Werbezwecken verwendet wird. Entsprechende Schreiben seiner Anwälte seien in Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113572432819757453?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113572432819757453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113572432819757453' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113572432819757453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113572432819757453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/sterreich-schwarzenegger-stadion.html' title='Österreich : Schwarzenegger Stadion'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113552786887126617</id><published>2005-12-25T17:03:00.000+01:00</published><updated>2005-12-26T12:21:37.613+01:00</updated><title type='text'>FIFA : Blatter kündigt harte Maßnahmen gegen Rassismus an</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Blatter kündigt harte Maßnahmen gegen Rassismus an&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;20.12 Zürich (dpa) - Der Weltfußball-Verband FIFA will verstärkt gegen Rassismus vorgehen. Präsident Joseph Blatter drohte am Dienstag in Zürich jenen Vereinen harte Sanktionen an, die nicht genug gegen rassistische Aktionen ihrer Fans unternehmen. "Geldstrafen allein genügen nicht. Man kann immer jemanden mit genug Geld finden, der die Strafe bezahlt", sagte Blatter am Dienstag bei der Jahresabschluss- Pressekonferenz der FIFA in Zürich. Er schloss Sperren, Zwangsabstieg und Ausschluss für Clubs nicht aus. Blatter kündigte an, dass juristische Experten der FIFA im Januar entscheiden würden, welche Maßnahmen getroffen werden, um das Anti- Rassismus-Regeln der FIFA zu verstärken. Die nationalen Verbände müssen dann beim FIFA-Kongress im kommenden Jahr die vorgeschlagenen Regeln verabschieden. Schon bei der FIFA-Gala am Montag hatte sich Blatter klar gegen Rassismus und Gewalt im Fußball ausgesprochen. "Wir müssen uns weiter bemühen, Rassismus und Gewalt auszumerzen. Während der WM in Deutschland haben wir die Chance, das Gute im Spiel zu zeigen", sagte der Schweizer.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113552786887126617?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113552786887126617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113552786887126617' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113552786887126617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113552786887126617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/fifa-blatter-kndigt-harte-manahmen.html' title='FIFA : Blatter kündigt harte Maßnahmen gegen Rassismus an'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113552652592324126</id><published>2005-12-25T16:55:00.000+01:00</published><updated>2005-12-26T12:21:07.806+01:00</updated><title type='text'>Italien : ... und immer wieder Di Canio</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Di%20Canio.2.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Di%20Canio.2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Di Canio wehrt sich mit Anwalt: "Bin Faschist, aber kein Rassist"&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;23.12 Rom (dpa) - Der faschistische Fußballer Paolo Di Canio geht juristisch gegen seine Sperre vor. "Ich bin ein Faschist, aber kein Rassist", sagte der 37 Jahre alte Stürmer des italienischen Erstligisten Lazio Rom am Freitag. Di Canio war vom italienischen Fußballverband (FIGC) für einen Spieltag gesperrt und mit einer Geldstrafe von 10 000 Euro belegt worden, nachdem er sich wiederholt im Stadion mit dem zum so genannten römischen Gruß erhobenen rechten Arm von seinen Fans verabschiedet hat. Der Weltfußballverband (FIFA) hat am Donnerstag Di Canios Akte vom FIGC angefordert. FIFA-Chef Sepp Blatter hat angekündigt, gegen Di Canio vorgehen zu wollen.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;" Ich bin ein Faschist, aber kein Rassist"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Dieser Mann hat seine eigene Logik: Lazios Kapitän Paolo Di Canio, der wegen wiederholter rechtsextremistischer Gesten vom italienischen Verband mit einer Sperre belegte wurde, will Einspruch gegen das Urteil einlegen. Seine Begründung klingt wie Hohn.&lt;br /&gt;Rom - "Ich bin ein Faschist, aber kein Rassist", sagte Di Canio laut dpa. Der 37-Jährige will beweisen, dass der sogenannte "Römische Gruß" keine politische Bedeutung hat. Dies berichtete die italienische Sporttageszeitung "Corriere dello Sport" heute. "Der gestreckte Arm ist ein Gruß unter Kameraden. Ich will niemanden zu Gewalttaten oder Rassenhass anstacheln", so der Fußbal-Profi. Sein Rechtsanwalt Gabriele Blordoni soll zudem prüfen, ob die Sperre das Recht des 37-Jährigen auf freie Meinungsäußerung einschränkt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;"Ich werde immer auf diese Weise meine Fans grüßen, weil ich damit die Zugehörigkeit zu meinem Volk zum Ausdruck bringe", hatte der Angreifer des italienischen Erstligisten Lazio Rom in der vergangenen Woche erklärt. Am Nachmittag fand vor dem Sitz des Fußball-Verbandes eine Demonstration von rund 500 Sympathisanten des Angreifers statt. Die Kundgebung verlief friedlich. Di Canio, der seine Sympathie für den faschistischen Diktator Benito Mussolini niemals geleugnet hatte, wollte sich der Kundgebung ursprünglich anschließen, Blordoni hatte ihm jedoch von der Teilnahme abgeraten, um die Gemüter der Anhänger nicht unnötig aufzuheizen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Di%20Canio%202.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Di%20Canio%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Faschisten-Gruß Berlusconi hält zu Di Canio&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat Partei für Paolo DiCanio ergriffen. Der Kapitän von Lazio Rom wurde wegen einer wiederholtgezeigten faschistischen Geste vom Verband zu einer Strafe verdonnert. DiCanio sei ein anständiger Typ, so Berlusconi. Rom - Berlusconi, gleichzeitig Besitzer des Erstligisten AC Mailand, brachgleich mehrere Lanzen für den Fußballer: "Ich kenne Di Canio sehr gut, erist ein anständiger Typ. Er ist nur ein wenig extrovertiert", betonteBerlusconi. Di Canios Gruß habe keine politische Bedeutung. Der Römer war amMontag vom italienischen Fußballverband wegen einer faschistischen Geste miteiner Sperre für eine Partie und einer Geldstrafe von 8.000 Euro bestraftworden.Von der Strafe zeigte sich Di Canio unbeeindruckt. "Ich werde auch weiter sogrüßen. Dann werden sie mich nach jedem Spiel verurteilen müssen", sagte der37-Jährige in einem Fernsehinterview. "Jeder kennt meine Ideen. Der römischeGruß ist Geschichte, und wenn wir das bestreiten wollen, müssen wir aus Rommehrere Statuen entfernen", hatte Di Canio nach dem Urteil gesagt.Di Canio hatte vor einer Woche beim Lazio-Gastspiel in der kommunistischenHochburg Livorno (1:2) mit dem ausgestreckten rechten Arm provoziert. Beieiner ähnlichen Entgleisung im Derby gegen AS Roma hatte der Stürmer imJanura eine Geldstrafe von 10.000 Euro zahlen müssen. Im Spiel gegenJuventus hatte der Römer am vergangenen Samstag erneut für Aufsehen gesorgt,als er sich bei seiner Auswechslung im Olympiastadion von den Fans mit demvon den Faschisten benutzten römischen Gruß verabschiedet hatte.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Lazio-Kapitän Di Canio nach Faschistengruß gesperrt&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;20.12 12:23 Rom (dpa) - Der Kapitän des Erstligisten Lazio Rom, Paolo Di Canio, ist nach seinem Faschistengruß auf dem Spielfeld vom italienischen Fußballverband für eine Partie gesperrt worden. Außerdem wurde er zu einer Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt. Zusätzlich wurde seinem Verein Lazio eine Buße von ebenfalls 10 000 Euro auferlegt, berichteten am Dienstag italienische Medien. Der Stürmer hatte vor einer Woche beim Lazio-Gastspiel in Livorno (1:2) mit dem ausgestreckten rechten Arm - dem von den Faschisten benutzten so genannten "Saluto Romano" (Römischen Gruß) - provoziert. Wegen ähnlicher Gesten im Derby gegen den Club AS Rom war er bereits im Januar zu eine Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt worden. Am vergangenen Samstag sorgte er jetzt erneut beim Spiel gegen Juventus Turin für Aufsehen, als er sich im römischen Olympiastadion zum wiederholten Mal von seinen Fans mit dem römischen Gruß verabschiedete. Der italienische Fußballverband sowie der Weltverband FIFA hatten bereits Ermittlungen gegen Di Canio wegen rechtsextremistischer Äußerungen aufgenommen. "Ich bin bestürzt. Die Sperre, die sie mir auferlegt haben, ist eine Ungerechtigkeit, aber vor allem ein politisches Urteil", sagte Di Canio. Er will sich durch die Strafe nicht beeinflussen lassen: "Ich werde auch weiter so grüßen. Dann werden sie mich nach jedem Spiel verurteilen müssen."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113552652592324126?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113552652592324126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113552652592324126' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113552652592324126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113552652592324126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/italien-und-immer-wieder-di-canio.html' title='Italien : ... und immer wieder Di Canio'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113473257955813636</id><published>2005-12-16T12:25:00.000+01:00</published><updated>2005-12-16T12:29:39.566+01:00</updated><title type='text'>Italien : Di Canio droht FIFA Bestrafung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Di%20Canio.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Di%20Canio.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://portale.web.de/Sport/bp/2959/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Faschistengruß: Di Canio droht FIFA-Bestrafung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://portale.web.de/Sport/bp/2959/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tokio - Dem italienischen Fußball- Profi Paulo Di Canio droht nach seinem Faschistengruß eine Bestrafung durch den Weltverband.Dies kündigte FIFA-Präsident Joseph Blatter am Rande der Club-Weltmeisterschaft in Tokio an."Wir beschäftigen uns mit dem Fall. Wir werden streng gegen jede Form von Diskriminierung vorgehen", sagte der Schweizer. Der 37-jährige Di Canio hatte im Meisterschaftsspiel seines Clubs Lazio Rom in Livorno die rechte Hand zum römischen Gruß in Richtung der Lazio-Fans erhoben. Wegen des gleichen Vergehens war er in der vorigen Saison vom italienischen Verband zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt worden.Sollte der Angreifer von der Disziplinarkommission des italienischen Verbandes für schuldig befunden werden, droht ihm auch von der FIFA eine Bestrafung. "In solchen Fällen müssen wir Spieler aus unserer Familie ausschließen", betonte Blatter. Di Canio, der vor seinem Engagement bei Lazio Rom neun Jahre lang in der englischen Premier League unter Vertrag stand, zeigte indes keine Reue. Mit den Worten "ich werde die Fans immer so grüßen, weil es mir das Gefühl gibt, dass ich zu meinem Volk gehöre", wurde der Spieler in italienischen Medien zitiert.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113473257955813636?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113473257955813636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113473257955813636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113473257955813636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113473257955813636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/italien-di-canio-droht-fifa-bestrafung.html' title='Italien : Di Canio droht FIFA Bestrafung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113473199349347040</id><published>2005-12-16T12:11:00.000+01:00</published><updated>2005-12-16T12:20:56.940+01:00</updated><title type='text'>DJK Eberhardsberg : Sportverein leistet sich schlechten Scherz</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/DJK%20Eberhardsberg.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/DJK%20Eberhardsberg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Sportverein leistet sich schlechten Scherz&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;DJK Eberhardsberg veröffentlicht in Infoblatt juden-, schwulen-, ausländer-und kirchenfeindlichen Witz&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;on Stefan Dorner. Büchlberg. »Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen? In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden. Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt. In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten. Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen. «Sie wähnen sich in einem Internet-Witze-Forum in der Kategorie unterste Schublade? Weit gefehlt: Das Ganze steht auf Seite 3 des aktuellen Informationsblattes der DJK Eberhardsberg. Ein Sportverein also, der sich als Mitglied des Katholischen Bundesverbands für Breiten- undLeistungssport den christlichen Grundwerten verschrieben hat. »Ein Beitrag zur Auflockerung« Zweimal pro Jahr bringt der Verein aus der Gemeinde Büchlberg sein kostenloses Infoblatt heraus. Einmal im Sommer und einmal zur Weihnachtsfeier. Zudem wandern die zwölf Seiten mit Mitteilungen aus den Sparten und den anstehenden Terminen in die Eberhardsberger Briefkästen. Insgesamt gibt es zirka 100 Stück. Doch diesmal ist den Verantwortlichenein gewaltiger Lapsus unterlaufen. »Wir wollten unsere Zeitung mit Witzen auflockern«, erklärte gestern Vorsitzender Josef Eibl. »Im Nach hinein gesehen muss ich sagen, dass es ein Blödsinn war, dies abzudrucken. « Eibl gesteht ein, dass er sich mit seinem Team »einfach zu wenig Gedanken gemacht hat«. Gefunden hat die Redaktionden Beitrag im Internet in einer Rubrik mit Fußballerwitzen. Und schwupplandete er auf der Seite direkt unter den besten Weihnachtswünschen an alle Mitglieder, Freunde und Gönner. »Es war ein riesengroßer Fehler, ich kann mich da nur wiederholen«, sagte Eibl reumütig. »An dem Witz ist doch kein bisschen Wahrheit dran. In unserem Verein gibt es solches Gedankengut doch gar nicht«, beteuerte er. Aus allen Wolken ist gestern auch der Passauer DJK-Diözesanvorsitzende Klaus Moosbauer gefallen, als er von der PNP mit der Eberhardsberger Vorstellung von der »idealen Fußballmannschaft« konfrontiert wurde. »Die DJKverurteilt dies aufs Schärfste und distanziert sich ganz klar davon«, unterstrich Moosbauer. »Da hat der Verein auch eine gewisse Vorbildfunktion, das geht einfach nicht. « Er kündigte an, sich mit den Verantwortlichen unverzüglich in Verbindung zu setzen und der Sache nachzugehen. »Eine beispiellose Gedankenlosigkeit« »Ich möchte nicht, dass jetzt die gesamte DJK pauschal verurteilt wird«, befürchtete der Moosbauer. Trotz allen Ärgers nahm er allerdings Eibl und sein Team in Schutz. »Ich weiß, dass die sich einfach keine Gedankengemacht haben. Aber unabhängig davon darf so etwas nicht passieren. So etwas wirft ein schlechtes Licht auf alle Sportler in der DJK. « Ein scharfer Kritiker dieser Gedankenlosigkeit ist auch der Büchlberger Pfarrer Christian Böck. Er war bei der Feier dabei, als das Infoblatt verteilt wurde. »Das war ein Fehlgriff und absolut nicht in Ordnung«,sagte der Geistliche, der Eibl unmittelbar danach darauf angesprochen hatte. Eibl selbst würde jetzt am liebsten persönlich Seite für Seite der Vereinszeitung wieder einsammeln und alles ungeschehen machen. »Ich möchte mich in aller Deutlichkeit dafür entschuldigen«, betonte er. Aus einem schlechten Witz ist für den Eberhardsberger Sportverein eine äußerst unangenehme Geschichte geworden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113473199349347040?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113473199349347040/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113473199349347040' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113473199349347040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113473199349347040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/djk-eberhardsberg-sportverein-leistet.html' title='DJK Eberhardsberg : Sportverein leistet sich schlechten Scherz'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113458423217922787</id><published>2005-12-14T19:11:00.000+01:00</published><updated>2005-12-14T19:17:12.190+01:00</updated><title type='text'>Italien : Di Canio "Ich werde immer so grüßen"</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Di%20Canio.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Di%20Canio.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;"Ich werde immer so grüßen"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Roms Fußballstar Di Canio sorgt für einen neuen Skandal - und seine Fans schwingen dazu Hakenkreuz-Fahnen.Von Paul Kreiner, SZ-Korrespondent in Rom.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Schon im Januar musste Fußballstar Paolo Di Canio 10 000 Euro Strafezahlen - für den ausgestreckten rechten Arm, jenen "römischen Gruß", den er"seinem" Volk in der Nordkurve des Olympiastadions entboten hatte. Doch daswar dem 37-jährigen gebürtigen Römer offenbar zu läppisch: Beim Spiel gegenLivorno nun hat er vor gefüllten Rängen seinen rechten Arm wieder hocherhoben, dreimal sogar, damit alle es sahen.Und nicht nur das: Im Radio Spazio Aperto, dem Privatsender für die extremenFans des Erstligisten Lazio Rom, legte Di Canio einen Tag später nach: "Ich werde immer so grüßen", sagte er, "es ist ein Gefühl der Zugehörigkeit zumeinem Volk. Ich bin stolz, zu diesem Volk zu gehören. Ich habe meine Werte, die nähern sich stark an die Werte der vergangenen Kultur an. Und wenn man wahre Werte hat, ist man immer auf der richtigen Seite." Im Fernsehen fragteman Di Canio nach dem Schriftzug "Dux" ("Führer"), den er als Tätowierung auf dem Arm trägt, und er machte aus seinem Herzen keine Mördergrube: "Ich schätze und bewundere eben eine Person. Für mich ist das ein großer Führer,dem es in einem historischen Umfeld gelungen ist, Nationalstolz zuverbreiten." Di Canio bekannte, auf den Rücken habe er sich das faschistische Rutenbündel und den als Symbol dazugehörigen Mussolini-Adler tätowieren lassen. Aufgestachelt fühlte sich Di Canio im notorisch tiefroten Livorno offenbardurch die kommunistischen Fahnen mit Hammer und Sichel sowie durch dieChe-Guevara-Plakate auf den Rängen der Livornesen. Viele Fans des SS Laziohingegen hegen offensichtlich eine ähnlich stumpfe Gesinnung wie ihr Stürmerstar: Sie präsentierten, wie immer, ihre rot-schwarzen Hakenkreuz-und Keltenkreuz-Fahnen und sangen sich mit Chören wie "Duce! Duce!" warm. Politik auf dem Spielfeld Disziplinarmaßnahmen verbittet sich Di Canio diesmal. "Sie wären gefährlich", droht er unterschwellig: "Bloß weil sich die jüdische Gemeinde über michaufgeregt hat ... Entschuldigung, aber worüber haben die sich aufgeregt? Ichhab mich auch nicht aufgeregt über die Gegenstände, die man nach mirgeschmissen hat. Auf unseren Bus haben sie eine Rakete geschossen, michhaben sie gegen das Knie getreten, und ich habe trotzdem gespielt. InLivorno war ich das wahre Vorbild. Ich habe einen ganz normalen Grußvorgenommen, um meinen Fans zu sagen, dass wir immer siegreich sein werden.""Anders als im Januar" erwartet sich Di Canio von seinem Verein diesmal"eine sofortige, wehrhaft entschlossene Verteidigung." Diese ist bisher nicht gekommen, aber Lazio-Präsident Claudio Lotito ließ seinen Stürmer auch nicht im Regen stehen. Sein Komuniqué beklagt die "verbalen und physischen Aggressionen" der gegnerischen Fans; genau sie hätten jene "harten individuellen Reaktionen hervorgerufen, die nun von einem Teil der Medienkritisiert werden." Der Klub SS Lazio, so lässt Lotito erklären, "prangert das Klima eines ideologisch-politischen Kriegs" an, weist "jede Form der Politisierung des Sport und den Rassismus" zurück und ruft die eigenen Fans auf, die Begegnungen "auf ihr wahres sportliches Wesen zurückzuführen und nicht auf Provokationen der Gegner hereinzufallen"."Di Canios Geste ist ein Schwachsinn, er tut dies nicht zum ersten Mal, ersollte bestraft werden", kommentierte Livorno-Star Marco Amelia. DerVize-Präsident des italienischen Fussball-Verbandes, Pierluigi Abete, versicherte, dass er den Fall Di Canio überprüfen werde: "Politik sollte von den Spielfeldern fernbleiben."Der Fall Di Canio wird wieder einmal nur bei den Sportgerichten landen -dabei hätte in diesem Falle auch die reguläre Justiz ein Wörtchen mitzureden. Bis zu drei Jahre Haft nämlich sieht ein Gesetz aus dem Jahre1952 vor - für "jeden, der sich bei öffentlichen Versammlungen solcherAusdrucksformen bedient, die in der aufgelösten faschistischen Partei oderin nationalsozialistischen Organisationen üblich waren". Für sechs Monatebis zu zwei Jahren muss hinter Gitter, wer "führende Personen, Grundsätze,Taten oder Methoden des Faschismus verherrlicht".Der Duce in MarmorPrinzipiell gilt dieses Gesetz natürlich auch für Tifosi, die ihreHakenkreuzfahnen schwingen - aber an die traut sich in Italien kein Richter heran. Ist trotzdem einmal Not am Mann, können sich die Fans immer noch auf das staatlich geduldete Fortleben des Duce im öffentlichen Raum berufen: Ausgerechnet vor dem römischen Olympiastadion, Ort zahlreicherFußballpartien und Fan-Prügeleien, steht immer noch der unübersehbare Marmor-Obelisk aus den Zeiten des Duce. "Mussolini Dux" steht drauf:"Mussolini, der Führer."&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Sächische Zeitung&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113458423217922787?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113458423217922787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113458423217922787' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113458423217922787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113458423217922787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/italien-di-canio-ich-werde-immer-so.html' title='Italien : Di Canio &quot;Ich werde immer so grüßen&quot;'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113458214618808014</id><published>2005-12-14T18:28:00.000+01:00</published><updated>2005-12-14T18:52:44.446+01:00</updated><title type='text'>Rechtsextreme Hooligans : Dresden</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/dresden.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/dresden.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Dynamo Assis pöbeln &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Rechtsextreme Hooligans einer Fangruppe von Dynamo Dresden greifen immer wieder ein linkes Hausprojekt in Dresden an.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;von peter steinDynamo«, »Judenschweine«, »Fotzen«: So schallt es mitten in der Nacht im verschlafenen Dresdner Stadtteil Pieschen. Hier, in der Robert-Matzke-Straße, wo sich neben einem Altersheim des Deutschen Roten Kreuzes das linke Wohnprojekt RM16 befindet, werden die Anwohner zunächst von den Parolen und dann von klirrenden Autoscheiben unsanft aus dem Schlaf gerissen. Vor dem Haus hat sich eine Horde von etwa 20 Hooligans aufgebaut, die mit Hasskappen und Tüchern vermummt sind und mit Zaunlatten die Scheiben der vor dem Haus geparkten Fahrzeuge zertrümmern und Steine gegen das Gebäude werfen.Diese Szene ereignete sich am 26. November. Der Dresdner Polizei gelang es, einige der flüchtenden Randalierer zu ergreifen und ihre Personalien festzustellen. Die Ermittlungen ergaben offenbar, dass sich die Neonazis nicht nur für diesen Abend verabredet hatten. Am 27. November teilten Polizeibeamte den Bewohnern der RM16 mit, dass es Hinweise auf einen möglichen weiteren Angriff gebe. Ein Brandanschlag mit Molotowcocktails soll geplant gewesen sein. Daher sicherte die Polizei das Gebiet und das Hausprojekt bis in die Morgenstunden des 27. November ab.Tatsächlich tauchten die Neonazis wieder auf. Sie trugen Holzlatten mit sich, der Polizei gelang es, einige von ihnen festzunehmen. Eine Stunde nachdem die Beamten die Straße verlassen hatten, gegen vier Uhr morgens, erschienen noch einmal zwei Vermummte vor dem Haus und riefen »Dynamo« und »Wir kommen mit Mollies wieder«.Die RM16 ist ein wichtiger Bestandteil der alternativen Szene des Stadtteils Pieschen, eines der ärmeren Viertel der Stadt. Im Keller des Hauses finden regelmäßig Konzerte und politische Veranstaltungen statt. Mike Tannagel, ein Sprecher des Projekts, sagte der Jungle World: »Wir haben das Haus vor einigen Jahren besetzt, weil wir unter anderem deutlich machen wollten, dass es wichtig ist, um soziale und politische Freiräume zu kämpfen, und dass es möglich ist, sich diese immer wieder aufs Neue anzueignen. Seither kam es immer wieder zu Angriffen und Hetze gegen unser Projekt seitens der neonazistischen Szene in Dresden. Doch die Angriffe der letzten Wochen stellen für uns einen neuen Höhepunkt dar.«Die Täter stammen nach Aussage von Thomas Geitner, einem Sprecher der Dresdner Polizei, aus dem Umkreis einer Fangruppierung des 1.FC Dynamo Dresden. Sie nennt sich »Assi Pöbel Dynamo Dresden«, ihr Treffpunkt ist die unweit der RM16 gelegene Kneipe »Echo«. Von hier aus griffen etwa 25 Hooligans Anfang Oktober nachts wahllos Passanten an und schlugen nach Angaben von Augenzeugen einige von ihnen nieder. Am 3. Dezember lieferten sie sich untereinander eine Schlägerei vor der Kneipe, bei der die Polizei eingreifen musste.Die Gruppe gehörte lange Zeit zu den »Ultras Dresden«, bis sie sich wegen politischer Differenzen abspaltete. Ein Anhänger der »Ultras Dresden« sagte der Jungle World: »Der so genannte Assi Pöbel besteht vorwiegend aus 16- bis 20jährigen rechtsgerichteten Fans. Am Rande des letzten Spiels von Dynamo Dresden brüsteten sie sich damit, die RM16 angegriffen zu haben. Auch früher schon erzählten sie mehrfach von Aktionen gegen das Haus.« Und Mike Tannagel weist darauf hin: »Seit etwa einem halben Jahr werden regelmäßig an unserem Haus und in der ganzen Straße Aufkleber mit der Aufschrift ›Assi Pöbel Dynamo-Terrorist Organisation‹ geklebt.«Dass die Gruppe offen rechts eingestellt ist, zeigt sie stets aufs Neue. Personen aus der Fangruppe oder ihrem Umfeld fallen im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion immer wieder wegen ihres antisemitischen Gegröhles, wegen ihrer typischen Kleidung und ihrer Beteiligung an Auseinandersetzungen nach den Spielen auf.Sie sind aber nicht das einzige Problem des Vereins Dynamo Dresden. Keine andere sächsische Mannschaft hat mehr gewaltbereite Fans, sie zählen zu den brutalsten in Sachsen. Dresdner Hooligans waren auch dabei, als sich am 26. November in der Nähe des brandenburgischen Orts Briesen rund 50 Deutsche der »Hooligan-Nordostfraktion« und 50 polnische Hooligans eine Massenschlägerei um die »Vorherrschaft bei der WM 2006« lieferten.Bei einem Spiel der 2. Bundesliga zwischen Dynamo Dresden und Energie Cottbus hingegen hielten Cottbusser Fans ein Transparent hoch, auf dem das Wort »Jude« zu lesen war. Das D in Jude wurde ersetzt durch das Emblem von Dynamo Dresden, flankiert von zwei Davidsternen mit den Buchstaben DD für Dynamo Dresden.Beschimpfungen der gegnerischen Mannschaft und Fans als »Juden« seien keine Einzelfälle, schreibt das Bündnis Aktiver Fußballfans in einer Pressemitteilung. Dieses Mal sei es aber dazu während eines Spiels gekommen, das live auf DSF übertragen wurde, »für jeden am Fernseher klar ersichtlich«.Franca Klausen von der Antifa Dresden ist davon nicht überrascht. Der Jungle World sagte sie: »Auch wenn diesmal das Transparent von Cottbusser Fans gehalten wurde, ähnliches haben in der Vergangenheit auch Dresdner Fans getan.«Für das Opferberatungsprojekt Amal Sachsen stellt der Angriff auf die RM16 »einen versuchten Mordanschlag« dar, denn geplante Brandanschläge auf bewohnte Häuser seien nicht anders zu interpretieren. Immerhin sei die Polizei »diesmal sehr zügig vor Ort« gewesen. Nichtsdestotrotz müsse sie nun Sorge dafür tragen, die Täter zu fassen und einen Brandanschlag auch zukünftig zu verhindern. In der Unterstützung des Projektes und der Bewohner sieht Amal auch die Dresdner Bürger gefragt, die sich »bisher noch immer in Schweigen zu den Vorfällen« hüllten.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Jungle World&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113458214618808014?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113458214618808014/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113458214618808014' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113458214618808014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113458214618808014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/rechtsextreme-hooligans-dresden.html' title='Rechtsextreme Hooligans : Dresden'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113458121129153885</id><published>2005-12-14T18:18:00.000+01:00</published><updated>2005-12-14T18:26:51.300+01:00</updated><title type='text'>Spanien : Katalane im spanischen Dress</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Oleguer.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Oleguer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Katalane im spanischen Dress - Politischer Eklat vor WM abgewendet&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Madrid (dpa) - Kommt er oder kommt er nicht? Leistet der Fußballer Oleguer Presas dem Ruf von Trainer Luis Aragonés in die spanische Nationalmannschaft Folge oder weigert er sich? Diese Fragen beherrschten seit Tagen die Schlagzeilen der Sportpresse in Spanien. Die Blätter witterten sechs Monate vor der Weltmeisterschaft einen Eklat. Der Verteidiger des FC Barcelona ist ein engagierter katalanischer Nationalist. Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, für welche Nationalelf er am liebsten spielen würde: für die Kataloniens. Aber die Region im Nordosten Spaniens darf mit ihrer Auswahl an keiner Europa- oder Weltmeisterschaft teilnehmen. Sie darf allenfalls Freundschaftsspiele bestreiten. Der Ruf des Nationaltrainers stellte den 25-jährigen Oleguer vor ein Dilemma. Sollte er als erster Kicker in der spanischen Fußballgeschichte aus politischen Gründen einen Einsatz in der spanischen Nationalelf verweigern? Bei "Barças" Heimspiel am Sonntag gegen FC Sevilla forderten die Fans ihn mit Spruchbändern auf: "No hi vagis!" (Fahr nicht hin!). Aber der Eklat blieb aus. Auf Zureden des Barça-Kapitäns Carles Puyol reiste Oleguer doch ins Trainingslager des Nationalteams und wurde dort von Aragonés freundlich empfangen. "Ich frage meine Spieler nicht nach ihrer politische Einstellung", versicherte der Coach. "Mir ist egal, ob ein Fußballer Separatist, Rechtsradikaler oder Kommunist ist. Es zählt allein das Engagement auf dem Platz." Oleguer lehnte bei seinem Einzug ins Camp des spanischen Teams jeden Kommentar ab. Bei einer Weigerung hätte ihm nach den Statuten eine lange Sperre gedroht. Der für Sport zuständige Staatssekretär Jaime Lissavetzky betonte: "Der Fußballer traf seine Entscheidung aus freien Stücken. Niemand hat ihn unter Druck gesetzt." Dabei gilt es als eher unwahrscheinlich, dass Oleguer zur WM fährt. In der Rangliste der spanischen Innenverteidiger steht er nur auf dem fünften Platz. Beim FC Barcelona gehört er zu den beständigsten Profis. Oleguer spielt unscheinbar, aber zuverlässig. Er kommt fast ohne Fouls aus, weil er zumeist einen Schritt schneller ist als die gegnerischen Stürmer. Die Glitzerwelt eines David Beckham oder Ronaldo ist ihm fremd. Seine Welt ist die Autonomen-Szene seiner Heimatstadt Sabadell vor den Toren Barcelonas. Oleguer engagierte sich in einer Kampagne linker Gruppen gegen die EU-Verfassung und gegen ein "Europa des Großkapitals". Sein erstes Tor widmete er einem 14-Jährigen, der bei einer Demonstration von der Polizei festgenommen worden war.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113458121129153885?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113458121129153885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113458121129153885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113458121129153885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113458121129153885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/spanien-katalane-im-spanischen-dress.html' title='Spanien : Katalane im spanischen Dress'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113451008642552643</id><published>2005-12-13T22:38:00.000+01:00</published><updated>2005-12-13T22:53:55.390+01:00</updated><title type='text'>Antisemitismus : WM Verbot für den Iran ?</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Overath fordert WM-Verbot für den Iran&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Eklat um die anti-israelischen Aussagen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmad Ahmainedschad erschüttert seit Tagen die Menschheit. Jetzt droht dem Land neben weitreichenden Sanktionen auch derAusschluss von der Fußball-WM 2006. Wolfgang Overath, Präsident des 1. FC Köln, fordert in der Talksendung "Maischberger" harte Konsequenzen auf allen Ebenen: "Eigentlich sind solche Äußerungen eines ersten Mannes im Staat ein Grund, ein solches Land nichtbei einer WM teilnehmen zu lassen."Ahmadinedschad hatte den Holocaust geleugnet und eine Verlegung Israels nach Europa - am besten nach Deutschland oder Österreich - befürwortet. Bereits im Oktober hatte der iranische Präsident mit seiner Bemerkung Empörung ausgelöst, Israel solle von der Landkarte getilgt werden. Overath schüttelt nur den Kopf: "Das ist eine einzige Katastrophe." Auch der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, hat seine Kritik an den anti-israelischen Äußerungen aus dem Iran verschärft: "Die Äußerungendieses Mannes vor einigen Wochen und jetzt auch gestern sind das Schlimmste, was ich in dieser Hinsicht von einem Staatsmann gehört habe seit AdolfHitler."&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Express&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113451008642552643?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113451008642552643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113451008642552643' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113451008642552643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113451008642552643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/antisemitismus-wm-verbot-fr-den-iran.html' title='Antisemitismus : WM Verbot für den Iran ?'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113450911011898033</id><published>2005-12-13T22:11:00.000+01:00</published><updated>2005-12-13T22:32:27.653+01:00</updated><title type='text'>Faschismus : Livorno - Lazio Rom</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/DI%20Canio%201.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/DI%20Canio%201.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Di Canio zeigt erneut Faschistengruß&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Er lernt einfach nicht dazu. Zum zweiten Mal binnen eines Jahres hat Paolo Di Canio mit einem faschistischen Gruß für einen Skandal gesorgt - zumindest in weiten Teilen der Öffentlichkeit. Viele Anhänger seines Clubs Lazio Rom dagegen hegen eine ähnlich stumpfe Gesinnung.&lt;br /&gt;Livorno - Der Kapitän des italienischen Fußball-Erstligisten ist am vergangenen Wochenende erneut in die Kritik geraten. Der 36 Jahre alte Stürmer hatte am Sonntag beim Spiel Livorno Calcio gegen Lazio (2:1) seine Fans mit dem ausgestreckten rechten Arm begrüßt. Di Canio trägt zudem eine Tätowierung mit der Schrift "Dux" (lateinisch: Führer) auf dem Arm. Die Anhänger von Gegner Livorno sind dagegen für ihre linke politische Einstellung bekannt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,grossbild-553918-390019,00.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unterstützung des Faschismus ist in Italien gesetzlich verboten. Di Canio war bereits von der Disziplinarkommission des italienischen Fußballverbandes (FIGC) im vergangenen März mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt worden, weil er am 6. Januar im Stadtderby gegen AS Rom seine Anhänger ebenfalls mit dem faschistischen Gruß gefeiert hatte. Auch sein Club wurde damals zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Disziplinarkommission war zu der Überzeugung gekommen, dass Di Canios Geste eine klare politische Bedeutung habe."Di Canios Geste ist ein Schwachsinn, er tut dies nicht zum ersten Mal, er sollte bestraft werden", kommentierte Livorno-Star Marco Amelia. Der Vize-Präsident FIGC, Pierluigi Abete, versicherte, dass er den Fall Di Canio überprüfen werde. "Politik sollte von den Spielfeldern fern bleiben", kommentierte Abete.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113450911011898033?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113450911011898033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113450911011898033' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113450911011898033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113450911011898033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/faschismus-livorno-lazio-rom.html' title='Faschismus : Livorno - Lazio Rom'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113450793038039274</id><published>2005-12-13T22:02:00.000+01:00</published><updated>2005-12-13T22:36:00.006+01:00</updated><title type='text'>Rassismus &amp; Antisemitismus -                                                       BAFF Pressemitteilung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/BAFF.gif"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/BAFF.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;BAFF - Bündnis aktiver Fußballfans e.V. Postfach 1123, 63401 Hanau&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;PRESSEMITTEILUNG 6.12.2005&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;BAFF fordert Vereine und Verbände zum Handeln gegen Rassismus und Anitsemitismus auf&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Beim gestrigen Topspiel der 2.Bundesliga zwischen Dynamo Dresden und Energie Cottbus entfalteten einige Cottbusser Fans ein Transparent auf dem das Wort „Juden" zu lesen war. Das D in Juden wurde ersetzt durch das Emblem von Dynamo Dresden, flankiert von zwei Davidsternen mit den Buchstaben DD für Dynamo Dresden. Beschimpfungen der gegnerischen Mannschaft und Fans als „Juden" sind in einem deutschen Fußballstadion kein Einzelfall, diesmal geschah es jedoch während eines DSF - Livespieles, für jeden am Fernseher klar ersichtlich.Am nächsten Tag: Kein empörter Aufschrei in den Medien, keine Reaktion des DFB oder der DFL, keine Entschuldigung des FC Energie Cottbus. Stattdessen allenthalben Entsetzen über die abgeschossenen Feuerwerkskörper unter dem Aufhänger „Fan Randale".BAFF-Sprecher Martin Endemann äußert sich hierzu: "Im Zuge des Sicherheitswahns zur kommenden WM wird stets die angeblich gestiegene Gewaltbereitschat betont und über verschärfte Sicherheitsmaßnahmen diskutiert. Rassistische, antisemitische und neofaschistische Tendenzen in manchen Fanszenen werden jedoch nicht thematisiert"Das Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF) fragt sich, warum die sogenannte „Fußballfamilie" beim Thema Rassismus nicht in der Lage ist, offenkundige Probleme klar zu benennen.Im Vorfeld der WM wäre es wichtig, neben den Fragen Sicherheit, Kultur-Events und Vermarktung, auch im Bereich der Antirassismusarbeit Akzente zu setzen und dabei auf die Kompetenz und Erfahrung von regionalen Projekten vor Ort, der Arbeit der Fanprojekte und von „Football against Racism in Europe" (FARE) und seinen angeschlossenen Mitgliedern zurückzugreifen. Alibiaktionen ohne konkreten Unterbau und nachhaltige Arbeit vor Ort verpuffen nur. Mit dem Finger auf rassistische Ausfälle in anderen Ländern zu zeigen ist dabei wenig hilfreich, Rassismus ist auch in deutschen Stadien kein ausgestorbenes Phänomen, wie das Spiel in Dresden deutlich gezeigt hat.BAFF-Sprecher Endemann fordert die Verbände und Vereine erneut auf, Initiativen von FARE und anderer unabhängiger Faninitiativen und Fanprojekte zu unterstützen und das Problem klar beim Namen zu nennen. "Alle Vereine und Verbände müssen endlich den 9-Punkte Plan des DFB gegen Rassismus konsequent umsetzen." so Endemann.Vom Verein FC Energie Cottbus fordert BAFF nicht nur eine Entschuldigung bei Dynamo Dresden und seinen Fans (wie sie der Fanclub-Arbeitskreis dort schon leistete) sondern auch alle Maßnahmen präventiver Art zu ergreifen, die es ermöglichen rechte Tendenzen in der Cottbusser Fanszene nicht zur vorherrschenden Meinung werden zu lassen. Stupide Forderungen nach immer mehr Stadionverboten für „Einzeltäter" sind dabei wenig sinnvoll und zeugen nur von einem großen Maß an Hilflosigkeit.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113450793038039274?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113450793038039274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113450793038039274' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113450793038039274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113450793038039274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/rassismus-antisemitismus-baff.html' title='Rassismus &amp; Antisemitismus -                                                       BAFF Pressemitteilung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113450767629519549</id><published>2005-12-13T21:55:00.000+01:00</published><updated>2005-12-13T22:01:16.306+01:00</updated><title type='text'>Antisemitismus : Dresden - Cottbus</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Juden%20Dynamo[1].jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Juden%20Dynamo%5B1%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Cottbus-Anhang Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Es war ein hässliches Bild, das man am Montag im Dresdner Stadionsehen musste. Im Fanblock der Gäste aus Cottbus hing ein schwarzesBanner mit der Aufschrift "Juden". Inzwischen beschäftigt sich auchdie Staatsanwaltschaft mit der antisemitischen Aktion.Cottbus - Wie die Staatsanwaltschaft Dresden der "Lausitzer Rundschau"bestätigte, ist die Polizei angewiesen worden, Videoaufnahmen aus demFußballstadion auszuwerten. Auf diese Weise sollen jene Zuschauerermittelt werden, die während des Fußball-Zweitligaspiels Dresdengegen Cottbus (1:1) am vergangenen Montag ein Nazibanner gezeigthatten.Einige Anhänger des FC Energie hatten ein schwarzes Transparent mitder weißen Aufschrift "Juden" hochgehalten. Das "D" war alsDynamo-Symbol dargestellt. Außerdem waren auf dem Banner zweiJudensterne zu sehen, wie ihn das Naziregime verwendete. Cottbus sind inzwischen die Namen zweier Männern bekannt, die an derAktion in Dresden beteiligt gewesen sein sollen, bestätigteVereinssprecher Ronny Gersch. Der Club wolle weitere Zeugen befragen.Sollte sich der Verdacht bestätigen, werde ein Stadionverbot für beideverhängt, sagte Gersch.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Spiegel Online&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113450767629519549?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113450767629519549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113450767629519549' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113450767629519549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113450767629519549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/antisemitismus-dresden-cottbus.html' title='Antisemitismus : Dresden - Cottbus'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113342524645738768</id><published>2005-12-01T09:17:00.000+01:00</published><updated>2005-12-13T22:33:33.106+01:00</updated><title type='text'>George Best</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/george%20best%201.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/george%20best%201.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;george best&lt;br /&gt;22. mai 1946 - 25. november 2005 &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113342524645738768?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113342524645738768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113342524645738768' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113342524645738768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113342524645738768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/12/george-best.html' title='George Best'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113337935678605761</id><published>2005-11-30T20:34:00.000+01:00</published><updated>2005-12-13T22:31:45.433+01:00</updated><title type='text'>Rassismus : Messina - Inter Mailand</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/zoro.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/zoro.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Rassisten und Mafiosi in Italien&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Nur ’ne kleine PauseIn der 66. Minute klemmte Marco Zoro den Ball unter den Arm und ranntezum Linienrichter. „Basta! Ich mache nicht weiter. Lassen Sie das Spielabbrechen.“&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Von Birgit Schönau&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Es sei nicht das „Affengeheul“ der gegnerischen Fans gewesen, erklärteder Nationalspieler aus der Elfenbeinküste später, auch nicht dieüblichen Beleidigungen und Schimpfwörter, „Negerbastard“ war dasharmloseste. „Das bin ich gewöhnt, wenn wir auswärts spielen. Aber dass diese Leute 1000 Kilometer weit fahren, um bei mir zu Hause ihrrassistisches Gegröle anzustimmen, kann ich nicht ertragen.“Zoro, 22, ist als Abwehrspieler beim FC Messina unter Vertrag. Die Sizilianer waren 0:2 im Rückstand gegen Inter Mailand, als Schiedsrichter Trefoloni das Match wegen Zoros Protesten unterbrach.Eine kurze Pause, dann ging es weiter. Die Bedingungen für den Abbruchder Begegnung waren für Trefoloni nicht gegeben – dabei sieht dasReglement des Fußballverbandes eindeutig eine solche Maßnahme vor, wennvon den Tribünen rassistische Schmähungen kommen. Oder wennHakenkreuzfahnen gezeigt werden – wie etwa zur gleichen Zeit im Stadionvon Empoli, wo rechtsextreme Fans von Lazio Rom ebenfalls ungeschorenblieben. Die rechten Fanblocks von Lazio und Inter sind untereinanderverbrüdert.Inter entschuldigt sich für Tifosi„Der Inter-Star Adriano hat mir gestanden, auch er leide unter diesenRassisten“, sagte Zoro. „Er war sehr nett zu mir, wollte aber unbedingtweiterspielen. Kein Wunder, schließlich war Inter in Führung.“ Messinagelang noch ein Anschlusstor, doch der Anhang der Sizilianer hatteebenfalls einen peinlichen Auftritt. Mit einem riesigen Spruchbanderinnerten Messinas Ultras an den kürzlich verstorbenen, früherenKlubpräsidenten Michelangelo Alfano. Der Patron, ein mächtiger Pate derMafia-Organisation Cosa Nostra, hatte sich in der vergangenen Woche dasLeben genommen. „Eine reine Nostalgieaktion“, rechtfertigte MessinasPräsident Pietro Franza die „Gedenkminute“. Inter hingegen entschuldigtesich bei Zoro für die Ausfälle der Mailänder Tifosi. Der Vorfall löste allgemein Empörung aus. Die Redaktion derTraditionssendung Domenica Sportiva im Staatsfernsehen Rai entschied ausProtest gegen die Inter-Rassisten, die ersten Minuten schwarzweiß zusenden. Trainer wie Cesare Prandelli (AC Florenz) und Luciano Spalletti(AS Rom) erklärten sich mit Zoro solidarisch und äußerten ihr Befremdendarüber, dass der Schiedsrichter in Messina keine Konsequenzen gezogenhabe. „Wir Trainer müssten in einem solchen Fall in Eigenentscheidungunsere Spieler vom Platz nehmen“, sagte Spalletti.Zeitung attackieren Clubs wegen VaterlandsveratInters Roberto Mancini hingegen murmelte nur, wegen „vier oder fünfÜbeltätern“ dürfe man nicht das Spektakel abbrechen. „Am bestenignoriert man die.“ Kollege Silvio Baldini aus Lecce stellte dieBehauptung auf, in Afrika gebe es ebenso Rassisten wie in Italien. „InZoros Heimat sind sie gegen die Weißen, genauso wie sie hier gegen dieSchwarzen sind.“ Der Mann hat nicht viele Ideen, aber die sindwenigstens konfus.Damit ist Baldini in bester Gesellschaft. Als Inter vorige Woche in dernach den Fan-Exzessen der Vorsaison noch immer für das Publikumgesperrten Arena von San Siro eine Champions-League-Partie gegenBratislava mit einer rein ausländischen Elf 4:0 gewann, attackierte dieZeitung La Padania den Klub wegen Verrats am Vaterland. Das Blatt gehörtder rechtspopulistischen Lega Nord – und die sitzt in der Regierung.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Quelle : Süddeutsche Zeitung 29.11.2005&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113337935678605761?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113337935678605761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113337935678605761' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113337935678605761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113337935678605761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/11/rassismus-messina-inter-mailand.html' title='Rassismus : Messina - Inter Mailand'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19460309.post-113337909609392415</id><published>2005-11-30T20:29:00.000+01:00</published><updated>2005-12-25T23:20:05.600+01:00</updated><title type='text'>Selbstdarstellung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/1600/Neues%20Bild.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4174/1926/320/Neues%20Bild.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Unsere Selbstdarstellung (Stand Mai 2002)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Der Kleine Fanladen ist ein fußballpolitisches Projekt im Infoladen Ludwigsburg. In ihm wirken vor allem kritische Fußball-Fans, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Kommerzialisierung und Diskriminierung in Stadion und Umfeld einsetzen und sensibilisieren wollen. Getragen wird der Kleine Fanladen von Fans unterschiedlichster Vereine. Supporters des FC St. Pauli, aber auch des HSV und Waldhof Mannheim bilden das Gerüst des Kleinen Fanladen. Wir verstehen uns als offene Gruppe, in der Fans sämtlicher Vereine mitwirken können.Es werden jeden Monat verschiedene Veranstaltungen zu verschiedenen Themen organisiert, so gab es z. B. einen Videovortrag über die Katastrophe von Hillsborough, einen Vortrag mit einem Referenten von BAFF (Bündnis aktiver Fußball-Fans), ein jährlich ausgetragenes Tipp-Kick-Turnier und die Teilnahme an der antirassistischen Fußball-WM in Italien; auch haben wir die Ausstellung "Tatort Stadion" mit einer Stellwand unterstützt.Desweiteren wurden bzw. werden Konzerte, Vorträge, Filme usw. zum Thema Fußball und Drumherum organisiert; auch wenn nicht jede Veranstaltung immer einen politischen Anstrich zu haben scheint, ist uns doch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Fußball sehr wichtig.Interessierte können uns jeden Mittwoch im DemoZ bzw. im Infoladen Ludwigsburg treffen. Hierbei bieten wir u. a. BAFF-Merchandise an, unsere kleine Literaturecke versorgen den kritischen Fußball-Fan mit Informationen von BAFF und FARE ("Football against racism in Europe"), verkaufen Fanzines oder diskutieren über Leben, Fußball und Politik. Wer vorbeischauen will, ist jederzeit herzlich willkommen!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Kleiner Fanladen Ludwigsburg - Fußball * Kultur * Literatur &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19460309-113337909609392415?l=kleiner-fanladen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/feeds/113337909609392415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19460309&amp;postID=113337909609392415' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113337909609392415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19460309/posts/default/113337909609392415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kleiner-fanladen.blogspot.com/2005/11/selbstdarstellung.html' title='Selbstdarstellung'/><author><name>kleiner fanladen ludwigsburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14512621246758369165</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
